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Zeitfragen | Beitrag vom 12.10.2017

Neue Bücher von der Frankfurter BuchmesseStrafen und Bestrafen

Susanne Billig im Gespräch mit Kim Kindermann

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An einer Wand in Berlin steht der Schriftzug "Intensivtäter", aufgenommen am 05.05.2015. (Wolfram Steinberg/dpa)
"Lagom" nennt sich der neue Lifestyle-Trend aus Schweden. (Wolfram Steinberg/dpa)

In zahlreichen Büchern, die jetzt aktuell zur Buchmesse erschienen sind, wird diskutiert, wie sinnvoll Strafen sind. Susanne Billig hat diese Bücher für uns gelesen.

Verurteilen? Wegsperren für immer? Demütigen durch Strafe? Oder doch Gnade walten lassen, ganz in Luthers Sinne und auf Besserung und auf Re-Sozialisation hoffen?

Diese Bücher hat Susanne Billig für uns gelesen:

Bücherliste:

Geoffroy de Lagasnerie: Verurteilen - Der strafende Staat und die Soziologie 
Aus dem Französischen von Jürgen Schröder, gebunden 271 Seiten, 26,00 Euro
Erschienen: 11.09.2017

Daniel Loick: Juridismus: Konturen einer kritischen Theorie des Rechts
suhrkamp taschenbuch wissenschaft
342 Seiten, 18 Euro
Erschienen 11. September 2017

Ute Frevert: Die Politik der Demütigung – Schauplätze von Macht und Ohnmacht
S. Fischer Verlag, gebunden
336 Seiten, 25 Euro
Erschienen September 2017

Thomas Schmidt-Lux: Gerechte Strafe – Legitimationskonflikte um vigilante Gewalt
Beltz Verlag
242 Seiten, 29,95 Euro
Erschienen:18.09.2017

Marc Rölli / Roberto Nigro (Hg.): Vierzig Jahre "Überwachen und Strafen", Zur Aktualität der Foucault'schen Machtanalyse
transcript Verlag, Taschenbuch
228 Seiten, 24,99 Euro
Erschienen 5. Juli 2017

Robert Sapolsky: Gewalt und Mitgefühl. Die Biologie des menschlichen Verhaltens
übersetzt von Hainer Kober und Antoinette Gittinger Hanser Verlag, gebunden
1024 Seiten, 38 Euro
Erscheinungsdatum: 25.09.2017

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