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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 12.06.2012

Neuanfang

Häftlinge bauen an Brasiliens WM-Stadien mit

Von Julio Segador

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Die Baustelle des Fußball-Stadions "Arena Corinthians" in Sao Paolo: Es wird fleißig gebaut. (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)
Die Baustelle des Fußball-Stadions "Arena Corinthians" in Sao Paolo: Es wird fleißig gebaut. (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

Die Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien sind im vollen Gang. Allerorten wird gebaut und gehämmert. Dabei ist die WM auch eine Chance für diejenigen, die ihr Einkommen bisher auf andere Art und Weise gesichert haben: Häftlinge.

"Neuanfang" heißt ein Resozialisierungsprogramm, das Regierung und brasilianischer Fußballverband miteinander ausgehandelt haben. Strafgefangene, die sich durch gute Führung auszeichnen, bekommen dadurch die Möglichkeit, auf den Baustellen einiger WM-Stadien mitzuarbeiten und damit ihre Haftstrafe zu verkürzen.

Den vollständigen Beitrag können Sie bis mindestens 12. November 2012 als MP3-Audio in unserem Audio-On-Demand-Player nachhören.

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Hungerkatastrophe in Ostafrika"Es mangelt an Geld und Zugang"
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Um eine Hungerkatastrophe in Ostafrika zu verhindern, bräuchte es vier Milliarden Euro an Soforthilfe. Davon ist erst ein Viertel eingegangen, sagt Till Wahnbaeck, Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Zudem sei es zum Teil schwierig, die Hungernden zu erreichen.Mehr

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