Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Echtzeit | Beitrag vom 23.01.2016

Neu kombiniertVon Stimmbrutzlern, Wurstshows und Schachboxen

Moderation: Martin Böttcher

Podcast abonnieren
(picture alliance / dpa / Kirill Kallinikov / RIA Novosti)
Künstler und Erfinder des Schachboxens Iepe Rubingh (zweiter von rechts) bei einer Weltmeisterschaft in Russland (picture alliance / dpa / Kirill Kallinikov / RIA Novosti)

Wer in der Großstadt Aufsehen erregt, muss nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Meistens reicht schon eine ungewöhnliche Kombination wie Schach und Boxen. Dies und mehr in der "Echtzeit".


In Paris wohnen ist Luxus. 1500 Euro kostet eine 50-Quadratmeter-Wohnung, und die Mietpreise steigen weiter. Weil auch die Kaufpreise immens hoch sind, entscheiden sich viele Pariser, die etwas günstigeren Büros, Ateliers oder Boutiquen in Wohnungen umzubauen. Aber ist Wohnen im Schaufenster wirklich eine Alternative?
Von Katja Petrovic


Deutschland ist Wurstnation, in der die Metzgereien aussterben. Da kommt es einem kulinarische Paukenschlag gleich, wenn ein Jungmetzger und ein Foodaktivist eine Fleischerei eröffnen. Noch dazu, wenn es eine gläserne ist, an deren transparenten Wänden sich junge Berliner die Nasen plattdrücken.
Interview mit Hendrik Haase


Schach und Boxen, das sind zwei Sportarten, die eigentlich nicht zueinander passen. Der Berliner Künstler Iepe Rubingh hat beide zum Schachboxen verkuppelt, ein Sport, der jetzt von Berlin aus die Welt erobert – Weltmeisterschaft inklusive. Chessboxing ist zwar ein Nischensport, aber eine ziemlich angesagter. Dank Cheerleaderinnen und viel Tamtam sind die Kämpfe ein Berliner Ausgeh-Highlight.
Von Katja Bigalke

Journalistin Katja Bigalke beim Schachboxtraining (Privat)Journalistin Katja Bigalke beim Schachboxtraining (Privat)


Das Phänomen hat viele Namen: Vocal Fry, Creaky Voice, Glottal Fry, Popcorning oder Strohbass. Gemeint ist, dass die Stimme kratzig klingt, als würde einem am Ende des Satzes die Luft ausgehen. Kim Kardashian macht es ebenso wie Scarlett Johansson, und auch die Gemeinde der Vocal Fry-Hasser wird immer größer. Merkwürdigerweise nervt das Stimmband-brutzeln vorwiegend bei Frauen – ist das jetzt schon Stimm-Sexismus?
Von Sonja Beeker

Mehr zum Thema

Schachboxen - Knockout oder matt setzen
(Deutschlandradio Kultur, Nachspiel, 14.06.2015)

"Echtzeit"-Sendung - Perspektivwechsel
(Deutschlandradio Kultur, Echtzeit, 16.01.2016)

Doku-Fiction - Küchenarien
(Deutschlandradio Kultur, Echtzeit, 09.01.2016)

"Echtzeit"-Sendung - Dieses Jahr bleibt alles anders
(Deutschlandradio Kultur, Echtzeit, 02.01.2016)

Fazit

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur