Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
 

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 24.06.2016

Nach dem Referendum in GroßbritannienWie weiter in der EU?

Moderation: Axel Rahmlow

Podcast abonnieren
"Brexit Shock" - die News der britischen Entscheidung für den EU-Austritt an der Börse in Mumbai in Indien (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)
Großbritannien hat gewählt - und was heißt das jetzt für den wirtschaftlichen Wettbewerb? (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)

Nach dem Referendum im Vereinigten Königreich über den Verbleib in der Europäischen Union stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Welche gemeinsame Linie finden die EU-Länder? Wie muss sich die Gemeinschaft verändern?

Die 65 Millionen Briten sind in Bezug auf die EU gespalten. Etwa 17 Millionen haben für den Austritt gestimmt, 16 Millionen für den Verbleib in der Europäischen Union. Der Nationalismus hat knapp gesiegt und wird auch in anderen EU-Ländern stärker. Warum ist es so einfach geworden die Europäische Union zu verteufeln, obwohl sie dem Kontinent eine nicht gekannte Friedensperiode von 70 Jahren beschert hat?

Welche Lehren lassen sich aus der Abstimmung ziehen?

Darüber diskutieren:
Jana Puglierin, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen
Gerhard Dannemann, Direktor des Großbritannien-Zentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin
Robin May, "Junger Europäer des Jahres" der Schwarzkopf-Stiftung, Gründer eines deutsch-litauischen Jugendnetzwerkes
Jon Worth, Britischer EU-Blogger in Berlin

Moderation: Axel Rahmlow

Mehr zum Thema

Britische Musikindustrie und der Brexit Majors und Indielabel bangen gemeinsam

Ausstiegsprozedere - Was passiert, wenn der Brexit kommt?
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Großbritannien - Mit Bratwurst gegen Brexit
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Wortwechsel

Umstrittene Justizreform in PolenDas Ende des Rechtsstaats?
17.7.2017. Tausende demonstrieren am Abend in Warschau gegen Änderungen im polnischen Justizsystem und beim Obersten Gerichtshof. Vorn rechts der Gründer der Bürgerbewegung KOD, Mateusz Kiowski.  (dpa / Jan A. Nicolas)

Polens Regierung will die Kontrolle der Regierung über die Gerichte ausbauen. Nicht nur in Polen selbst fürchten Gegner der Justizreform das Ende des Rechtsstaates. Auch die EU-Kommission droht Polen mit Sanktionen. Doch ist die Justizreform wirklich so problematisch?Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur