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Kulturnachrichten

Montag, 26. Juni 2017

PEN fordert Ausreise von Liu Xiaobo aus China

Der Friedensnobelpreisträger ist Ehrenmitglied des Schriftstellerverbandes

Der PEN hat die chinesische Regierung aufgefordert, Liu Xiaobo "sofort" ausreisen zu lassen, damit er im Ausland medizinische Hilfe in Anspruch nehmen kann. Der regierungskritische Schriftsteller und einstige Vorsitzende des chinesischen PEN ist aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus in China überwiesen worden. Das teilte sein Anwalt Mo Shaoping mit. Als Grund wurde eine "unheilbare Leberkrebserkrankung" angegeben. Nach Angaben des PEN China dürfen seine Frau und sein Bruder ihn besuchen. 2009 war Liu wegen „Untergrabung der Staatsgewalt“ zu elf Jahren Haft verurteilt. Ein Jahr später war ihm der Friedensnobelpreis zugesprochen worden.

Zukunft des Volksbühnen-Schriftzugs ungewiß

Berlins Kultursenator Lederer erläuterte schwierige Rechtslage

Der programmatische Schriftzug "OST" wurde am Samstag vom Dach der Volksbühne abmontiert - kurz vor dem offiziellen Abschied von Frank Castorf. Das eiserne Wahrzeichen "gehört dem Land Berlin, verwaltet durch die Volksbühne", sagte im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses Kultursenator Klaus Lederer. Zugleich gebe es jedoch auch "eigentumsähnliche Rechte" wie die des verstorbenen Urhebers und Bühnendesigners Bert Neumann. Beide Seiten stünden derzeit in Verhandlungen, der Senat mische sich nicht ein. "Wir werden aber darauf achten, das es dem Land Berlin weiter zur Verfügung steht in der einen oder anderen Form. Alles andere ist künstlerische Freiheit." Mit Spannung wird darauf gewartet, was mit der Rad-Skulptur vor dem Theater passiert, wenn die Ära Castorf in einer Woche zu Ende geht.
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Dercon verteidigt vor der Politik sein Volksbühnen-Konzept

Der künftige Intendant der Berliner Bühne sprach vor dem Kulturausschuss Berlins

"Das Haus am Rosa-Luxemburg-Platz bleibt die Volksbühne. Wir machen keinen radikalen Neustart. Wir sind auf Kontinuität aus." Das sagte Chris Dercon im Abgeordnetenhaus - um danach sein Konzept für die Volksbühne zu verteidigen. Er wolle das bislang von Frank Castorf geführte Haus zu einem Mehrspartenhaus machen - mit Theater, Tanz, Musik, Kunst, Mode und der Kultur des Digitalen, so Dercon. Die Wahl neuer Spielorte sei keine Verzettelung, sondern entspreche den Bedürfnissen der Künstler. "Die Volksbühne ist für uns das Herzzentrum. Der Hauptlebensnerv liegt weiterhin in Mitte", so Programmdirektorin Marietta Piekenbrock in Anspielung auf den Bezirk, in dem die Volksbühne steht. Was sie sich vom Senat wünsche, wurde die Theatermacherin von den Mitgliedern des Kulturausschusses gefragt. Sie antwortete: "Dass dieses Experiment erstmal beschützt
wird".

Röm-Germ. Museum in Köln wird saniert

Oberbürgermeisterin Henriette Reker unterzeichnete die Verwaltungsvorlage

Ende Dezember wird das Römisch-Germanische Museum in Köln für eine Grundsanierung geschlossen. Die Schließzeit wird etwa sechs Jahre betragen. Oberbürgermeisterin Reker würdigte das "große Wahrzeichen der Stadt", konstatierte aber gleichzeitig "dringenden Handlungsbedarf". Größte bauliche Veränderung des 1974 von den Architekten Röcke und Renner direkt neben dem Dom errichteten Hauses sei die Schließung der Mittelpassage. Ebenso müssten laut Verwaltungsvorlage die gesamten technischen Anlagen und der zugehörigen Studiengebäude erneuert und den gesetzlichen Normen und Anforderungen angepasst werden. Für die Maßnahmen seien Kosten in Höhe von 41,7 Millionen Euro kalkuliert und haushaltstechnisch eingeplant, heißt es. Über die "konkrete Kostendimension" müsse der Rat in einem gesonderten Baubeschluss noch entscheiden, so die Stadt.

Gericht ordnet Exhumierung von Dalí an

Grund ist eine Vaterschaftsklage

Eine Richterin in Madrid hat angeordnet, die sterblichen Überreste des 1989 verstorbenen Salvador Dalí zu sichern. Angestrengt hat das Verfahren Pilar Abel aus Katalonien, die angibt, der Surrealist sei ihr Vater. Der Maler, der einmal angemerkt hatte, eine "Vagina-Phobie" zu haben, hätte 1955 eine Affäre mit einem Mädchen gehabt. Weil es nach Ansicht des Gerichts keine persönlichen Gegenstände von Dalí gibt, die genügend DNA für einen Vaterschaftstest aufweisen, erging die Anordnung der Exhumierung.

Fusion schafft brandenburgisches Museum für moderne Kunst

Gründungsdatum soll der 1. Juli sein

Mit der Zusammenlegung des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus und dem Museum Junge Kunst in Frankfurt an der Oder schafft das Land Brandenburg sich ein Landesmuseum für moderne Kunst. Ziel sei, die Sammlungen zu erweitern und langfristig abzusichern, ihre überregionale Wahrnehmung zu verbessern sowie kunsthistorische Forschung und Museumspädagogik auszubauen, sagte Kulturministerin Martina Münch (SPD). Das Land wolle dazu seine bisherigen jährlichen Zuschüsse um 450.000 auf 1,3 Millionen Euro erhöhen, von den Städten Cottbus und Frankfurt an der Oder kommen wie bisher zusammen 500.000 Euro im Jahr. Das Landesmuseum soll Teil der Brandenburgischen Kulturstiftung werden. Im Landtag, der das Gesetz dazu noch billigen muss, zeichne sich große fraktionsübergreifende Zustimmung ab, so Münch.

Remake von "Pan Tau"

In den 70er Jahren war die tschecheslowakische Kinderserie Kult

Der freundliche Mann im schwarzen Anzug, der immer schwieg, aber zaubern konnte, wenn seine Finger auf der ebenfalls schwarzen Melone tanzten: Das war Pan Tau. Erdacht von Ota Hofman und Jindřich Polák, ist die Fantasyserie, die von 1970 bis 1978 mit Otto Simanek in der Titelrolle gedreht wurde, bis heute ein Klassiker in Ost und West. Es war eine Gemeinschaftsproduktion des Westdeutschen Rundfunks und des tschecheslowakischen Fernsehens. Nun hat sich Caligari Film die Rechte gesichert. "In den nächsten drei Jahren gibt es die Neuauflage von 'Pan Tau' als fantastischer Familienserie im deutschen Fernsehen", teilte Caligari-Chefin Gabriele Walther mit. 2020, zum 50. Jubiläum der Erstausstrahlung, soll sie ins Fernsehen kommen. Wer die Rolle des 1992 verstorbenen Otto Simanek übernimmt, ist noch nicht entschieden. Ebensowenig, welcher Sender die Serie ausstrahlen wird.

Victoria Lorini erhält dt.-ital. Übersetzerpreis

Die Auszeichnung wurde im Berliner Bode-Museum überreicht

Einen "kulturgeschichtlichen Meilenstein" hat die Jury die deutsche Übersetzung der "Vite" ("Lebensläufe") von Giorgio Vasari durch Victoria Lorini genannt. Mit den letzten vier Bänden der 45-teiligen Ausgabe im Wagenbach Verlag bringe die Übersetzerin "ihre zwanzigjährige Arbeit zu einem grandiosen Abschluss", so die Begründung. Reimar Klein wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet, der Nachwuchsförderpreis ging an Martin Hallmannsecker.

Hannover restituiert Bild von Schmidt-Rottluff

Die Stadt folgt damit einer Empfehlung der Limbach-Kommission

Das Aquarell "Marschlandschaft mit rotem Windrad" von Karl Schmidt-Rottluff wird an diesem Dienstag in an die Erben des ehemaligen Besitzers Max Rüdenberg zurückgegeben. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok wird es an Professor Vernon Reynolds und dessen beiden Kinder stellvertretend für die Erbengemeinschaft übergeben. Hannover hatte im Nationalsozialismus Gemälde aus Rüdenbergs Sammlung gekauft. Der betagte Unternehmer und Kunstsammler Rüdenberg wurde zugleich enteignet und zusammen mit seiner Frau Margarete nach Theresienstadt deportiert. Dort starben beide 1942.

Rolando Villazon leitet Mozartwoche in Salzburg

Das teilte die Stiftung mit

Am 1. Juli wird Tenor Rolando Villazon nicht mehr nur Mozart-Botschafter sein, sondern auch künstlerischer Leiter der Salzburger Mozartwoche. Mit dem Mexikaner wurde ein Vertrag bis 2023 geschlossen. Die Neubesetzung wurde notwendig, weil Maren Hofmeister diese Tätigkeit im Frühjahr kommenden Jahres beenden wird. Villazon wird also erstmals 2019 die Mozartwoche komplett konzipieren.

Journalismus-Projekt "Amal, Berlin!" ausgezeichnet

Die Weiterbildung für Geflüchtete gewinnt im Wettbewerb "Land der Ideen"

Acht Journalisten aus Ägypten, Syrien, Afghanistan und dem Iran haben eine regionale und täglich aktuelle Online-Zeitung auf Arabisch und Farsi produziert. Dafür wird die Evangelische Journalistenschule in Berlin nun mit einem der Preise des Innovationswettbewerbs "Land der Ideen" 2017 ausgezeichnet. "Amal, Berlin!" zeige, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen im Bereich der Flüchtlingsintegration entstehen können, hieß es in der Begründung. 100.000 Flüchtlinge, die seit 2015 in der deutschen Hauptstadt leben, können nun mit Nachrichten, Reportagen und Videos aus Deutschland versorgt werden, um ihnen so die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern.

Bad Hersfelder Luther mit Hartmut Volle

Ersatz für Paulus Manker gefunden

Martin Luthers Vater wird bei den Bad Hersfelder Festspielen nun von Hartmut Volle gespielt. Der Schauspieler, der im Tatort aus Saarbrücken den Chef der Spurensicherung gibt, sei ein "Glücksfall" freut sich die Pressestelle. Volle übernimmt die Rolle von Paulus Manker, der kurz vor der Premiere am vergangenen Freitag von Intendant Dieter Wedel gefeuert worden war.

Kostenpflichtige TV-On-Demand-Angebote immer beliebter

Das besagt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom

Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland, die für Spielfilme und Serien über die drei großen On-Demand-Portale zahlen, ist um vier Prozent gestiegen. 29 Prozent der Zuschauer ab 14 Jahren nutzen vor allem Amazon Prime Video, Apple iTunes oder Google Play. Im Vorjahr waren es 25 Prozent. Knapp drei Viertel (74 Prozent) nutzen der Umfrage zufolge die Webseiten und Mediatheken der TV-Sender, auf denen Fernsehsendungen abrufbar sind. Rund die Hälfte der Video-Streamer (54 Prozent) schauen das klassische TV-Programm live im Internet. Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1007 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 824 Internetnutzer.

ZPS auf den Spuren der Geschwister Scholl

Das Künstlerkollektiv "Zentrum für Politische Schönheit" sucht Freiwillige für Flugblatt-Aktion

Flugblätter gegen die Nazi-Diktatur kosteten die Geschwister Scholl das Leben. 75 Jahre nach ihrem mutigen Widerstand, sucht das "Zentrum für Politische Schönheit" SchülerInnen und StudentInnen, die in Diktaturen Flugblätter verteilen. Das ZPS gab an, ab heute in Bayern Freiwillige zu suchen. "Die Waffe des freien Wortes, das öffentlich und unkontrolliert auf Papier zirkuliert, versetzte 1942 ein ganzes Regime in Alarmzustand", so Philipp Ruch vom ZPS. "Fünf Menschen gelang es allein mit ihrem Mut, ein gesamtes Regime zu verunsichern." Bis Donnerstag, den 29. Juni um 16 Uhr, sei in einem ersten Schritt offiziell dazu aufgerufen, Flugblätter gegen eine Diktatur der eigenen Wahl zu schreiben. Gleichzeitig würden Mutige gesucht, die in die Diktaturen reisen, an die sich die Gewinnerflugblätter richten, und sie –in die Landessprache übersetzt – an die Bevölkerung verteilen.

Erstmals führte eine Frau die britische Leibgarde

Kommando währt aber nur 24 Stunden

Die kanadische Soldatin Megan Cuoto hat heute die tägliche Zeremonie "Changing of the Guards" vor dem Buckingham Palast angeführt. Anlässlich der 150. Jubiläums der Gründung Kanadas wurde ihre das Amt zuteil. Das britische Heer - dazu zählt auch die Leibwache der Königin - lässt weiterkein keine Frauen in Kampfpositionen zu. Die 24-jährige durfte den Dienst nur tun, weil sie kanadische Staatsbürgerin ist.

Volljährig + 2: Happy Birthday Harry Potter

Am 26. Juni 1997 erschien der erste Band des Zauberer-Jungen von Joanne K. Rowling

Die Startauflage umfasste nicht mal tausend Exemplare. Mittlerweile wurden die sieben Bände um Muggel und Zauberer, Hogwarts und Askaban 450 Millionen Mal verkauft. Rowlings Agent hatte ein Jahr gebraucht, um mit dem Verlag Bloomsbury einen Vertrag auszuhandeln. Mittlerweile ist die Saga auf 79 Sprachen in 200 Ländern erschienen. Als erste Schriftstellerin hatte die studierte Altphilologin mit ihrer Zauberschule Hogwarts bereits 2011 schätzungsweise mehr als eine Milliarde US-Dollar verdient.

Privattheatertage vergeben ihre Preise 2017

Auszeichnungen wurden bei der Abschlussgala des Festivals überreicht

Zum Abschluss der Privattheatertage sind die undotierten Monica Bleibtreu Preise in vier Kategorien verliehen worden. In der Kategorie Komödie prämierte die Festivaljury "Das Abschiedsdinner" von Matthieu Delaporte & Alexandre de La Patellière im Metropoltheater München in der Regie von Philipp Moschitz. In der Kategorie zeitgenössisches Drama gewann: "King Charles III" von Mike Bartlett, auf die Bühne gebracht von der Bremer Shakespeare Company. Als beste Inszenierung eines modernen Klassikers ehrte man das Euro Theater Central für die Michael-Kohlhaas-Inszenierung von Stefan Herrmann. Das Publikum wählte "Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran im Theater die Färbe in Singen. Die bundesweiten Privattheatertage fanden zum sechsten Mal statt.

Kieler Tatort dreht mit Mila Sahin

Ab morgen steht die neue Kollegin von Kommissar Borowski vor der Kamera

„Borowski und das Haus der Geister“ heißt die erste Folge des Tatorts aus Kiel ohne Sibel Kekilli. Für ihre Nachfolgerin, die 26-jährige Almila Bagriacik, ist am Dienstag erster offizieller Arbeitstag. Dann spielt sie erstmals an der Seite von Axel Milberg als Ermittlerin Mila Sahin. Bagriacik wuchs in Berlin auf und wurde für ihre Rolle als Semiya Simsek in der ARD-Spielfilmtrilogie über die NSU-Morde in diesem Jahren mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Auszeichnung für Tragikomödie "Zuckersand"

Bernd Burgemeister Fernsehpreis in München vergeben

Die Produzenten Uli Putz und Jacob Claussen sind für ihre DDR-Tragikomödie "Zuckersand" mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis ausgezeichnet worden.
Der ARD-Film erzählt von zwei zehnjährigen Freunden in der DDR, die Ende der 70er Jahre vom Leben in Australien träumen. "Zuckersand" beginne wie eine nostalgische Erinnerung an einen heißen Kindersommer, bis das brutale Gewicht der Realität sie erdrücke, begründete die Jury die Preisverleihung am Sonntagabend in München.
Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird gestiftet von der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten. Er wird dem oder den Produzenten des besten Spielfilms aus der Reihe Neues Deutsches Fernsehen beim Filmfest München verliehen.

"OST"-Zeichen auf Volksbühne ist weg

Demontage der Ära-Castorf

Er ist weg: der Schriftzug "OST" auf dem Dach der Berliner Volksbühne. Ein Kran hat die Buchstaben am Samstagabend während der letzen Vorstellung von "Die Brüder Karamasow" entfernt. Die Volksbühne hatte das auf Twitter angekündigt. Die Berliner Volksbühne ist - eine Woche vor dem Ende der Ära Castorf - nun um ein Wahrzeichen ärmer. Auch die bekannte Rad-Skulptur auf dem Platz vor dem Theater soll noch abgebaut werden, wie das Theater wissen ließ. Die Idee für das Speichenrad mit den Beinen stammte damals von Bühnenbildner Bert Neumann, der das Rad zum Logo für die Volksbühne machte. Die Spielzeit und die 25 Jahre dauernde Intendanz von Frank Castorf gehen am kommenden Samstag mit einem Straßenfest zu Ende. Neuer Leiter des Theaters wird der Belgier Chris Dercon. Er war zuletzt Direktor des Londoner Museums Tate Modern.

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Fazit

Neu im Kino: "Körper und Seele"Die Zärtlichkeit der Rehe
Filmszene aus "On Body and Soul" der ungarischen Filmregisseurin Ildikó Enyedi (Berlinale)

Die introvertierte Mária und ihr Kollege Endre begegnen sich jede Nacht im Traum, als Hirsch und Hirschkuh im Wald. Doch im wirklichen Leben nähern sie sich nur zögerlich an. "Körper und Seele" ist eine berührende Liebesgeschichte zweier bindungsunfähiger Menschen. Mehr

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