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Dienstag, 12.12.2017

Literatur | Beitrag vom 06.08.2017

LyriksommerLyrik lesen - Gedichte im Gespräch

Moderation: Barbara Wahlster

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Eine Skulptur des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. (picture alliance / dpa / Filip Singer)
Eine Skulptur des Schriftstellers Rainer Maria Rilke. (picture alliance / dpa / Filip Singer)

Rilkes "Stunden-Buch", Texte der deutschen Avantgardistin Mara Genschel und der amerikanischen Lyrikerin Ellen Hinsey - drei Experten diskutieren über die Gedichte.

Ein weiteres Mal treffen sich Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Insa Wilke (freie Kritikerin) und Jan Bürger (Deutsches Literarturarchiv Marbach), um von Gedichten zu schwärmen und über sie zu streiten.

Aus den besprochenen Neuerscheinungen liest Birgitta Assheuer.

Eine Aufzeichnung vom 12.07.2017 im Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Literatur

Gegenwart lesenAusflüge in die Unendlichkeit
Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)

Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.Mehr

Gedichte im GesprächVom Meer, von Gott und dem Jahreskreis
Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)

Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.Mehr

350. Geburtstag von Jonathan SwiftDer schärfste Satiriker seiner Zeit
Zeitgenössisches Porträt des irisch-englischen Schriftstellers Jonathan Swift (1667-1745) (picture alliance / dpa)

"Gullivers Reisen" machten Jonathan Swift bekannt. Ursprünglich war das Jugendbuch allerdings eine Abrechnung mit der englischen Gesellschaft. Manche von Swifts Satiren erregten solches Aufsehen, dass die englische Regierung ein Kopfgeld auf ihn aussetzte. Porträt eines leidenschaflichen Aufklärers.Mehr

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