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Montag, 18.12.2017

Literatur

Sendung vom 16.07.2017Sendung vom 09.07.2017
Ein Bach fließt durch eine mit Moos bewachsene Waldlandschaft. (imago/All Canada Photos)

200 Jahre Nature WritingDie Natur als Quelle von Poesie

1972 zog sich die damals 27 Jahre alte US-amerikanische Autorin Annie Dillard völlig in die Natur zurück. In den Wäldern der Blue Ridge Mountains in Virginia übte sie sich im Betrachten der Natur - und schrieb darüber ein Buch, das den Pulitzer-Preis bekam.

Sendung vom 02.07.2017Sendung vom 25.06.2017Sendung vom 18.06.2017Sendung vom 11.06.2017
Melbourne, Australien (imago/robertharding)

Von Droschkenmördern und Hippies Geschichten aus Melbourne

Vor 150 Jahren erbauten Gold-Barone Melbourne als viktorianische Vorzeigemetropole. Die Goldadern sind längst versiegt, aber Parlament, Rathaus und die größte Bibliothek des Kontinents zeugen noch immer von Stolz und Bürgersinn der Erbauer.

Sendung vom 04.06.2017Sendung vom 21.05.2017Sendung vom 14.05.2017Sendung vom 07.05.2017
Abakus und Feder auf einer Schulbank in der alten Schule, der Ort Ribbeck wurde durch das Gedicht vom Birnbaum von Fontane bekannt.  (imago)

Auf Punkt und KommaSchnittmengen von Literatur und Mathematik

"Zählen" und "Erzählen" - Rechnen und Schreiben - haben mehr gemeinsam als die Schulweisheit sich mitunter träumen lässt. Verbunden sind die Rechen- und die Dichtkunst durch ein besonderes Spannungsverhältnis von Ordnung, Imagination und Wahrscheinlichkeit.

Sendung vom 30.04.2017
Herausgeber Thomas Geiger, Schriftstellerin Sabine Scholl und Moderator Jörg Plath. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)

Literaturzeitschriften lesenProbebühnen für Texte aller Art

Von "Akzente" bis "Wespennest" reicht die Szene der Literaturzeitschriften: Die Schriftstellerin Sabine Scholl und Thomas Geiger, Herausgeber der "Sprache im technischen Zeitalter", lesen mit Jörg Plath ausgewählte Texte - und präsentieren ihre Favoriten.

Sendung vom 23.04.2017Sendung vom 16.04.2017Sendung vom 09.04.2017
Blick über die Landschaft am ehemaligen Friedrichsgraben, heute Polesskij Kanal, bei Polessk, früher Labiau, am 02.09.2002. Pollesk liegt heute im zu Russland gehörenden Kaliningrader Gebiet - im früheren Ostpreußen. (picture alliance / dpa / Tom Schultze / Transit)

Über den Schriftsteller Johannes BobrowskiDer sarmatische Traum

Anfang der 60er-Jahre pilgerten junge Wilde aus der Gruppe 47 zu Johannes Bobrowski - vor 100 Jahren geboren - in die DDR. Die Heimatregion Bobrowskis - vom früheren Ostpreußen bis zum Baltikum - war für den Schriftsteller ein Sehnsuchtsraum, für den er das alte Wort Sarmatien benutzte.

Sendung vom 02.04.2017Sendung vom 25.03.2017
Zsusza Bánk im Gespräch beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Stefan Fischer)

Zsuzsa Bánk: "Schlafen werden wir später"Lebensgier und Todesangst

Zsusza Bánks Roman "Schlafen werden wir später" besteht aus langen E-Mails, die zwei Freundinnen über Jahre austauschen. Es sei ein Buch über den Willen, nichts zu versäumen und deshalb unbedingt wach zu bleiben, sagte die Frankfurter Autorin beim "Bücherfrühling".

Olga Grjasnowa zu Gast beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Stefan Fischer)

Olga Grjasnowa: "Gott ist nicht schüchtern"Vom Irrsinn und von Grenzen

Für wen gilt Reisefreiheit, für wen nicht? Wer hat die Macht, Grenzen unüberwindbar zu machen? Das ergründet Olga Grjasnowa in dem Roman "Gott ist nicht schüchtern", der fliehenden Syrern auf dem Weg nach Europa folgt. Sie glaubt: "Wir wissen nie, welche Verzweiflung dahinter steckt."

Kathy Zarnegin zu Gast beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur bei der Leipziger Buchmesse 2017 (Deutschlandradio / Stefan Fischer)

Kathy Zarnegin: "Chaya"Weigerung, eine Exotin zu sein

Wie entfernt man sich möglichst weit von den Werten und Prägungen der Familie? Wie wird man Schriftstellerin in neuer Umgebung und einer anderen Sprache? Kathy Zarnegins Romandebüt "Chaya" steckt voller bissiger Beobachtungen, radikaler Argumente und Ambivalenzen.

Lukas Bärfuss zu Gast beim "Bücherfrühling" von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Stefan Fischer )

Lukas Bärfuss: "Hagard"So unzuverlässig wie ein Wildfang

Das Motiv des Verschwindens ist zentral in dem Roman "Hagard" von Lukas Bärfuss. Der Schweizer meint: "Es gibt in unserer Zeit ein fast unterschwelliges Gefühl, dass von uns und unserer Generation und unserer Kultur eigentlich nicht viel bleiben wird."

Chris Kraus liest aus "Das kalte Blut" auf der Deutschlandradio-Bühne  (Deutschlandradio / Stefan Fischer )

Chris Kraus: "Das kalte Blut"Verbrechen und Täuschung

In dem Roman "Das kalte Blut" erzählt Chris Kraus von der Verstrickung seines Großvaters in die Mordtaten der SS in Osteuropa – und warum dieser Mann in der BRD als Geheimdienstler arbeiten durfte. Kraus war fasziniert von der Frage: "Wie konnte er seine Familie so täuschen?"

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Ein Skateboardfahrer in Cordhose steht auf seinem Board. (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

60 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren leben noch im "Hotel Mama". Wollen die jungen Leute nicht erwachsen werden? Und was heißt "Erwachsen sein" heute überhaupt, wenn sich gleichzeitig immer mehr über 40-Jährige wie Jugendliche geben?Mehr

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