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Freitag, 23.02.2018
 
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Sendung vom 10.02.2018Sendung vom 09.02.2018
Buchcover "Sieben leere Häuser" von Samanta Schweblin, im Hintergrund das Häusermeer von Buenos Aires (Suhrkamp Verlag / imago / imagebroker)

Samanta Schweblin: "Sieben leere Häuser"Die Untiefen der Seele

Depression, Verzweiflung und Verlassensein: Die Geschichten in "Sieben leere Häuser" handeln von Menschen, in deren Leben etwas fehlt oder etwas verloren gegangen ist – starke, sehr eindringliche Texte der argentinischen Schriftstellerin Samanta Schweblin.

Sendung vom 08.02.2018
Besucher der Leipziger Buchmesse gehen an einer Fotowand vorbei, auf der überdimensionale Bücher abgebildet sind. (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

Leipziger Buchmesse15 preisverdächtige Buchtitel für den 15. März

Der Countdown beginnt: Die Jury hat die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 bekannt gegeben. Am ersten Messetag wird in wenigen Wochen die Auszeichnung in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung vergeben. Jeweils fünf Bücher sind im Rennen.

Sendung vom 07.02.2018
Das Brüder Grimm-Nationaldenkmal in Hanau (Hessen) (imago / imagebroker)

Peter GrafAuf der Suche nach unbekannten Wortschönheiten

"Rätselschwanger" oder "Entschuldigungsschwamm" - diese Wörter hat der Verleger Peter Graf im deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm entdeckt. In seiner "Ungemein eigensinnigen Auswahl" hat er diese Schätze für alle gehoben, die Sprache lieben.

Sendung vom 06.02.2018Sendung vom 05.02.2018Sendung vom 03.02.2018
Dava Sobel: Das Glas-Universum (Berlin Verlag/ Casey Horner/ Unsplash/ Montage: Deutschlandradio)

Dava Sobel: "Das Glas-Universum"Wie Frauen die Sterne entdeckten

Die frühe Erforschung des Weltalls wurde in wesentlichen Teilen von Frauen geleistet. Die Wissenschaftsautorin Dava Sobel setzt diesen Frauen in dem Buch "Das Glas-Universum" ein Denkmal - und macht deutlich, was die Wissenschaft bis heute von ihnen lernen kann.

Sendung vom 02.02.2018
Buchcover Anja Kampmann: "Wie hoch die Wasser steigen" (Hanser Verlag / dpa/ Ross Johnston)

Anja Kampmann: "Wie hoch die Wasser steigen"Kein Weg zurück

Wenzel arbeitet seit Jahren auf einer Bohrinsel. Als sein bester Freund verschwindet, schmeißt er seinen Job hin und es beginnt für ihn eine Odyssee durch Europa. Anja Kampmanns Debüt ist ein Roman über Entwurzelung in Zeiten der Globalisierung.

Bücher liegen auf einem Stapel. (Unsplash.com/Eli Francis)

Buchempfehlungen Februar 2018Lesetipps der Literaturredaktion

Jeden Monat veröffentlicht Deutschlandfunk Kultur eine Liste mit Buchempfehlungen - eine Bestenauswahl der Neuerscheinungen aus unserer Literaturredaktion. "Wa(h)re Gefühle - Authenzität im Konsumkapitalismus" von Eva Illouz blickt auf den Ausverkauf der Gefühle - und ist einer der Favoriten.

Sendung vom 01.02.2018
Buchcover Martin Meyer: Gerade gestern. Vom Allmählichen Verschwinden des Gewohnten (Hanser / imago / Busse)

Martin Meyer: "Gerade gestern"Über die Furie des Verschwindens

Als Tätowierungen noch Seeleuten vorbehalten, senfgelbe Teppichböden im Wohnzimmer üblich oder Krawatten bei Männer selbstverständlich waren - Martin Meyer, ehemaliger Kulturchef der "NZZ", blickt in 86 pointierten Prosastücken auf Vergangenes und Verschwundenes zurück.

Sendung vom 31.01.2018
Adam Haslett Roman "Stellt euch vor, ich bin fort" war in den USA für den Pulitzer-Preis und den National Book Award nominiert. (Rowohlt; Imago/McPHOTO)

Adam Haslett: "Stellt euch vor, ich bin fort"Psychogramm einer Familie

Adam Haslett hat mit "Stellt euch vor, ich bin fort" einen großen amerikanischen Mittelschichtsroman verfasst, der für den Pulitzer-Preis und den National Book Award nominiert war. Im Mittelpunkt steht eine dysfunktionale Familie, in der sich die psychischen Verformungen weiter vererben.

Sendung vom 30.01.2018
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Literatur

Der Marsyas-MythosDer Musikwettstreit zwischen Apoll und Marsyas
Dieses Gemälde aus dem 17. Jahrhundert zeigt, wie Apoll Marsyas häutet (Active Museum). (imago stock&people)

Marsyas spielte so lustvoll auf der Doppelflöte, dass er den Gott Apoll zum Wettstreit herausforderte und besiegte. Dafür ließ ihn Apoll bei lebendigem Leib häuten. Der Marsyas-Mythos dient bis heute als Parabel über das Verhältnis von Schönem und Hässlichem, Ohnmacht und Macht.Mehr

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