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Samstag, 16.12.2017

Lesart

Sendung vom 05.12.2017
Buchcover "Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger" vor Hintergrund: Maifeier der drei sozialdemokratischen Parteien vor dem Stadtschloss in Berlin am 01.05.1922  (Taschen / dpa / Ullstein Bild)

"Sinfonie einer Goßstadt"Berlins wilde Zwanzigerjahre

Wilde Partys, exzessive Lebenslust und pulsierendes Großstadtleben: Bis heute gelten die Zwanzigerjahre als die große Zeit Berlins. Der Illustrator Robert Nippoldt und der Autor Boris Pofalla fangen die Stimmung jener Zeit in einem Stadtporträt ein.

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Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)

Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.Mehr

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