Seit 20:03 Uhr In Concert

Montag, 18.06.2018
 
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Länderreport

Sendung vom 18.06.2018

Urbaner UmbauZwischen zwei Welten - Jugendliche in Bad Godesberg

Blick auf die Ruine der Godesburg und auf Teile der Stadt (Imago / Günter Schneider)

Neue Nachbarn und stärker spürbare soziale Unterschiede - darauf ließe sich der Umbau und die daraus resultierenden Konflikte im ehemaligen Diplomatenviertel in Bad Godesberg reduzieren. Sozialarbeiter und Behörden arbeiten hart daran, hier zu vermitteln.

Sendung vom 15.06.2018Sendung vom 14.06.2018
Touristisch gesehen sind die Uhren im Harz vielerorts stehengeblieben. (Petra Marchewka)

Neue Ideen für den HarzSchluss mit dem Brockenhexen-Image

Weniger piefig, dafür entspannter und weltoffener müsste sich der Harz präsentieren, wenn er mehr Gäste anlocken will, finden Touristik-Experten. Es gibt sogar die Idee für eine "Republik Harz", um das Mittelgebirge als eine eigenständige Region zu vermarkten.

Der kleine Konstantin steht am 22.01.2014 mit seinem Schlitten vor einer Schneekanone in Braunlage (picture alliance / ZB / Matthias Bein)

Tourismus im HarzDie "Schneekanonenzeit" ist bald zu Ende

Tourismusprojekte drohen immer wieder, die Natur im Harz massiv zu beschädigen. Neue große Wintersportangebote wie am Wurmberg in Braunlage sind typisch für den Dauerkonflikt zwischen Naturschutz und Tourismus. Aber sind die Investitionen überhaupt nachhaltig?

Sendung vom 13.06.2018
"Gut bürgerlich" steht auf einem Schild an einem Gasthof im bayerischen Bischofsgrün im Februar 2013. (picture alliance / dpa / Daniel Karmann)

Wirtshaussterben in BayernDas Ende des Schwarzen Adler

Eigentlich gehört ein Wirtshaus zum Dorf dazu. Doch schätzungsweise ein Viertel aller Gemeinden hat inzwischen keine Gaststätte mehr - die noch bestehenden kämpfen ums Überleben. In Bayern ist das Wirtshaussterben ein großes Thema - doch es gibt auch Hoffnung.

Kahnfahrer Arwed Franke (75) erklärt stakend den Spreewald. (Deutschlandradio / Vanja Budde)

Verschmutzung des Wassers im SpreewaldBrühe statt Idylle

Touristen wollen im Spreewald nicht durch eine trübe Brühe fahren. Eisen und Sulfate sind die Folgen der alten Braunkohlegruben. Sie sind eine Gefahr für die Umwelt und das Trinkwasser. Das Problem ist lange bekannt, aber die Politik muss noch liefern.

Sendung vom 12.06.2018
Probeentnahme in den Sedimenten der Elbe (Axel Schröder)

Giftiger Schlick in HamburgEndstation Hafenbecken

Schwermetalle, Pestizide oder Medikamentenrückstände - mit der Elbe landen giftige Stoffe im Hamburger Hafenbecken. Und die Entsorgung dessen, was andernorts in den Fluss eingeleitet wurde, kostet die Hansestadt Jahr für Jahr Millionen.

Sendung vom 11.06.2018
Der Kaufmännische Leiter Marcus Börner (r) und der Geschäftsführer Kai Jacobi von der Firma Jacko Schiffbau und Yachtservice GmbH an einem Hausboot in einer Werkhalle in Philadelphia (Brandenburg) (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)

Mit dem Floß durch Brandenburg Camping auf dem Wasser

Sofort runterfahren auf Null: Mit einem Floß über Brandenburgs Seen schippern ist unglaublich entspannend, verspricht Verleiher Kai Jacobi. Tatsächlich nimmt der Wassertourismus zu - aber nicht alle freuen sich darüber.

Sendung vom 08.06.2018
Sparkassenbus im Burgenlandkreis  (Christoph Richter)

Sparkassenbus in Sachsen-AnhaltDie Bank kommt zum Kunden

Kein Bäcker, keine Schule, keine Bank - wenn es in ländlichen Regionen mit der Versorgung nicht mehr klappt, ziehen die Leute weg. Damit es nicht so weit kommt, setzt man im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt auf eine mobile Lösung: den Sparkassenbus.

Sendung vom 07.06.2018Sendung vom 06.06.2018
Rushour auf dem Nord-Ostsee-Kanal (Johannes Kulms)

Sanierung des Nord-Ostsee-KanalsKein Land in Sicht?

Marode Schleusen und bröckelnde Böschungen: Für den Erhalt und Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals wurde jahrzehntelang zu wenig getan. Nun werden zwei Milliarden Euro in die 100 Kilometer lange Wasserstraße investiert − doch die Sanierung stockt.

Sendung vom 05.06.2018
Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Vorplatz des Preußen-Museums in Wesel  (Michael Frantzen)

Wilhelm-Denkmal in WeselEin Kaiser auf Augenhöhe

In den Wirren des Zweiten Krieges wurde er vom Sockel gestoßen, nun ist er wieder da: Kaiser Wilhelm I. Doch weil die Stadt Wesel ein zwiespältiges Verhältnis zum Preußen-Kaiser hat, entschied man sich für eine ungewöhnliche Form der Präsentation.

Sendung vom 04.06.2018
Badegäste am Strand von Binz (Mecklenburg-Vorpommern) auf der Ostseeinsel Rügen.  (picture alliance / Stefan Sauer/)

Urlaub auf Rügen Touristenansturm auf die Ostseeinsel

Saubere Strände, vielfältige Naturerlebnisse und lauschige Rückzugsorte: Rügen zieht immer mehr Urlauber an. Doch der Boom gefährdet genau das, was die Touristen an der Insel schätzen. Die größte Gefahr ist, dass zu viele kommen.

Sendung vom 01.06.2018
Landung einer Lufthansa-Maschine am Berliner Flughafen Tegel (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Flughafen Tegel"Der Lärm hat zugenommen"

Soll der Berliner Flughafen Tegel schließen oder bleiben? Manche Anrainer klagen über die Lärm- und Feinstaubbelastung, andere sorgen sich dagegen um die Zukunft von Arbeitsplätzen. Ein Stimmungsbild.

Sendung vom 31.05.2018
Schilder verkünden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Hamburg (dpa / Daniel Bockwoldt)

Durchfahrverbote für alte DieselAufatmen in Hamburg?

In Hamburg schaffen Verkehrsschilder Tatsachen: Sie weisen an zwei Straßen Fahrverbote für Dieselautos aus, die nicht die strengste Abgasnorm erfüllen. Das soll helfen, Grenzwerte für giftiges Stickoxid einzuhalten. Aber die Maßnahme ist umstritten. 

Sendung vom 30.05.2018Sendung vom 29.05.2018
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Die Reportage

Nachbarschaft im Netz Klicken statt Klopfen
Frau liegt auf Liegestuhl, während Mann Rasen mäht (imago/photothek)

Blöde Nachbarn können extrem nerven. Einen virtuellen Puffer beim Kennenlernen bieten Nachbarschaftsnetzwerke im Internet. Die boomen gerade in Deutschland, doch die ersten Mitstreiter dafür zu gewinnen, ist gar nicht so einfach. Mehr

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Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit ProminentenMit Cordula Stratmann durch Köln
Cordula Stratmann am Rheinufer auf der sogenannten "Schäl Sick", der falschen Rheinseite, gegenüber der Stadt. Im Hintergrund die Kehrmaschine, die in der Sendung eine wiederkehrende Rolle spielt. (Deutschlandradio / Nicolas Hansen)

Cordula Stratmann ist das beste Beispiel dafür, dass eine Düsseldorferin durchaus Gefallen an Köln finden kann, denn dort lebt die 53-jährige Schauspielerin und Komikerin seit vielen Jahren. An einem regnerischen Frühlingstag führt sie uns durch ihre Wahlheimat.Mehr

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