Montag, 18.12.2017

Kulturpresseschau

17.12.2017

Aus den FeuilletonsDesorientierte Gespenster

ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz (r) und FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache am 16.12.2017 in Wien (Österreich) im Rahmen der Präsentation des Koalitionspakts und des Koalitionsabkommens. (dpa-Bildfunk / APA / Roland Schlager)

Joseph Roths "Radetzkymarsch" untermale perfekt den Schulterschluss zwischen Bürgerlichen und Rechtsnationalen in Österreich, während sich Gegenwart und Vergangenheit verknäuten "wie verzweifelte Liebende", so Jan Küveler in der "Welt".

16.12.201715.12.2017
Ein Sex-Shop der Beate Uhse AG in Hannover. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Aus den FeuilletonsDas wichtigste Problem der Menschheit

Die "Neue Zürcher Zeitung" ist verunsichert über #Metoo und beklagt sich über fehlenden Raum für Improvisation beim Spiel der Liebe, während sich "Die Welt" bei Beate Uhse für ihr Lebenswerk bedankt - bei den Feuilletons geht es heute um Sex.

14.12.201713.12.201712.12.201711.12.2017
Schauspielerin Isabell Horn küsst bei der Eröffnung des ersten VIP-Weihnachtsmarktes im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Berlin am 29.11.2017 den Kult-Weihnachtsmann Peter Georgi. (picture alliance / Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

Aus den FeuilletonsDer Weihnachtsmann tut niemandem was

In Stockholm wird der Mann einer Nobelpreis-Jurorin sexueller Übergriffe beschuldigt, meldet die "Süddeutsche". Die "Welt" erklärt Kanzlerin Angela Merkel zur "Antithese der Sexismusdebatte". Und die "Berliner Zeitung" lobt die Gewaltlosigkeit des Weihnachtsmannes.

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Fazit

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