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Mittwoch, 13.12.2017

Kulturpresseschau

12.12.201711.12.2017
Schauspielerin Isabell Horn küsst bei der Eröffnung des ersten VIP-Weihnachtsmarktes im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Berlin am 29.11.2017 den Kult-Weihnachtsmann Peter Georgi. (picture alliance / Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa)

Aus den FeuilletonsDer Weihnachtsmann tut niemandem was

In Stockholm wird der Mann einer Nobelpreis-Jurorin sexueller Übergriffe beschuldigt, meldet die "Süddeutsche". Die "Welt" erklärt Kanzlerin Angela Merkel zur "Antithese der Sexismusdebatte". Und die "Berliner Zeitung" lobt die Gewaltlosigkeit des Weihnachtsmannes.

10.12.2017
Die rechtspopulistische Partei Pro NRW hatte zu der Kundgebung unter dem Motto Kein Fußbreit der opportunistischen Pro-Erdogan-Politik in NRW! auf dem Bahnhofsvorplatz mit anschließendem Marsch durch die Kölner Innenstadt aufgerufen. Mehr als 1000 Polizisten waren im Einsatz, um Zusammenstöße mit linken Gegendemonstranten des Bündnis Köln gegen Rechts zu schützen. Köln, 04.09.2016  (imago stock&people / Hardt)

Aus den FeuilletonsÜber Neonazis und Ex-Flüchtlinge als AfD-Politiker

Fremdenhass und die AfD sind überall - das dokumentieren Texte in der "Süddeutschen" und in der taz. Schauplätze sind das brandenburgische Zehdenick und das niedersächsische Delmenhorst: In der norddeutschen Kleinstadt etwa sitzt ein Flüchtling aus Syrien für die Rechtspopulisten im Stadtrat.

09.12.2017
Alte gelbe Telefonzellen stehen hinter einem Briefkasten in Frankfurt/Main (AP)

Aus den FeuilletonsDas Flachwasser des Lebens

Moderne Zeiten machen manches einfacher: Vor der Erfindung des Smartphones musste zum Telefonieren eine Telefonzelle aufgesucht werden. Die braucht heute keiner mehr. Vermisst wird sie trotzdem - zum Beispiel von der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG.

08.12.2017
Ein Mann geht am 04.02.2017 unweit des Vatikans in Rom an papstkritischen Plakaten vorbei. Unter dem Foto steht: «Du hast die Kongregationen unter Aufsicht gestellt, Priester entfernt, den Malteserorden und die Franziskaner der Immakulata enthauptet, Kardinäle ignoriert... Aber wo ist deine Barmherzigkeit?». Franziskus, dessen zentrale Botschaft im Pontifikat die Barmherzigkeit ist, sieht sich wegen seines Reformkurses bereits seit Monaten wachsendem Widerstand in den eigenen Reihen ausgesetzt. (zu dpa "Papstkritische Poster in Rom: Unmut gegen Franziskus" vom 04.02.2017) Foto: Lena Klimkeit/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/ Lena Klimkeit)

Aus den FeuilletonsVerbale Prügel für den Papst

Papst Franziskus nimmt Gott in Schutz: Niemals würde der Himmlische Vater Menschen in Versuchung führen - dies tue nur Satan. Für diese Neuinterpretation hagelt es Kritik aus den Feuilletons, die das für ziemlich weichgespült halten.

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