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Kommentar

17.02.2018

Die SPD in der KriseFundamental orientierungslos

Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz verlässt am 21.01.2018 beim SPD-Sonderparteitag in Bonn (Nordrhein-Westfalen) das Podium. (Oliver Berg / dpa)

Mit Ach und Krach hat die SPD die Nachfolge von Martin Schulz organisiert. Aber weiß die Partei überhaupt, wohin sie schreiten will? Eher nicht, meint Stephan Hebel. In einer Gesellschaft von Individualisten habe die SPD ihre Rolle noch nicht gefunden.

10.02.201809.02.201807.02.201803.02.2018
Rauch strömt aus dem Auspuff eines Autos (Imago)

Diesel-Versuche mit AffenEigentor der Autokonzerne

Deutsche Autokonzerne haben Primaten in amerikanischen Forschungslabors giftigen Dieselabgasen ausgesetzt, um zu beweisen, wie harmlos Stickoxide sind. Aber der eigentliche Skandal gerät darüber fast in den Hintergrund, meint Gerhard Schröder.

27.01.201826.01.201822.01.201820.01.201813.01.201806.01.2018
Iranische Studenten liefern sich Auseinandersetzungen mit der Polizei am 30. Dezember in Teheran (AFP / STR)

Proteste im IranAbsage an den Gottesstaat

Trotz Verhaftungen demonstrieren im Iran weiterhin tausende Menschen gegen das islamische Regime. Die Proteste haben auch einen Machtkampf zwischen Reformern um Präsident Rohani und Hardlinern um den Revolutionsführer Khamenei ans Tageslicht gebracht, erklärt der Journalist Kamran Safiarian.

05.01.2018
CSU-Parteichef Horst Seehofer (l-r), der Ministerpräsident von Ungarn, Viktor Orbán, und Landesgruppenchef Alexander Dobrindt befinden sich am 05.01.2018 in Seeon (Bayern), im Kloster Seeon bei der Winterklausur der CSU-Landesgruppe.  (picture-alliance / dpa / Andreas Gebert)

Orbán und die CSUSchulterschluss mit dem Star der ganz Rechten

Der Ministerpräsident von Ungarn ist zu Gast bei der CSU-Winterklausur. Und Viktor Orbán einzuladen, heiße in der konservativen Zeichensprache, Angela Merkel den Mittelfinger zeigen, kommentiert Stephan Ozsváth. Seehofer und Dobrindt profilierten sich auf Kosten der Kanzlerin.

03.01.201830.12.2017
Ein Paar mit rotem und schwarzem Regenschirm flaniert in Frankfurt. (imago stock&people)

RegierungsbildungBitte keine Nebelkerzen und Eitelkeiten mehr!

Es wird noch Wochen dauern, bis Deutschland wieder eine stabile Regierung hat. Aber das ist noch lange kein Grund, auf die angebliche Unfähigkeit von Politikern zu schimpfen. Denn Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit, kommentiert Katharina Hamberger.

23.12.201716.12.201709.12.2017
Palästinenser verbrennen am 7. Dezember 2017 israelische und US-amerikanische Flaggen im Gazastreifen (imago stock&people)

Für eine kreative NahostpolitikSchluss mit den Ritualen

US-Präsident Donald Trump hat in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Politisch klug war das nicht, kommentiert unser Redakteur Sebastian Engelbrecht. Aber Trumps Rede biete eine inhaltliche Qualität.

02.12.201725.11.2017
Christian Lindner nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen (dpa / Michael Kappeler)

Nach Jamaika-SondierungLindners FDP setzt auf disruptive Politik

Mit einem Mangel an gegenseitigem Vertrauen hat FDP-Chef Christian Lindner den Abbruch der Jamaika-Sondierung begründet. Stephan Detjen dagegen sieht die FDP auf einem Anti-Establishment-Kurs, eine Partei, die sich als die bessere Alternative für Deutschland präsentiert.

20.11.2017
SPD-Chef Martin Schulz  (picture alliance/dpa/Foto: Wolfgang Kumm)

Nach dem Scheitern von "Jamaika"Jetzt muss die SPD ran

Die Sondierungsgespräche zwischen Union, der FDP und Grünen sind gescheitert und jetzt sollte die SPD über die Tolerierung einer Minderheitsregierung nachdenken, kommentiert Korbinian Frenzel. Wenn die Sozialdemokraten es nicht für Deutschland tun, dann für Europa.

18.11.2017
Das COP 23 Gelände der UN-Klimakonferenz 2017 im ehemaligen Regierungsviertel.  (imago stock&people)

Zum Abschluss der KlimakonferenzAngela Merkels leeren Hände

Der Klimagipfel in Bonn war ein Erfolg, allerdings nicht unbedingt für den Gastgeber. Deutschland erntet zwar Lob für eine reibungslose Organisation der Veranstaltung, aber die Lorbeeren für die politischen Ergebnisse gingen an die Fidschi-Inseln, sagt unser Kommentator Georg Ehring.

11.11.2017
Geld fliegt aus der Aktentasche eines laufenden Geschäftsmannes. (imago)

SteuerfluchtDie Heuchelei der Europäer

Den Staaten der EU gehen durch ganz legale Tricks von Reichen und Konzernen bis zu 70 Milliarden Euro an Steuern verloren. Soll sich daran etwas ändern, müssen die Namen der verantwortlichen Politiker auf den Tisch, fordert Thomas Otto.

10.11.201704.11.2017
US-Präsident Donald Trump spricht nach der Vorstellung seiner Steuerreform im Weißen Haus zur Presse.   (AFP/Saul Loeb)

Nach dem Terroranschlag in ManhattanEin Präsident sieht rot

Acht Tote sind die traurige Bilanz des Terroranschlags eines usbekischen Einwanderers in New York. Präsident Donald Trump äußerte Rachegedanken - und holte zum Rundumschlag gegen das Rechtssystem der USA aus: Zur allgemeinen Verunsicherung, kommentiert Thilo Kößler.

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Politisches Feuilleton

Deniz YücelDas merkwürdigste Jahr seines Lebens
Deniz Yücel nach seiner Freilassung in Istanbul. (AFP / Yasin Akgul)

Der Journalist Deniz Yücel war ein Jahr, fast komplett abgeschirmt von der Außenwelt, in türkischer Haft. In dieser Zeit gab es Sprengstoff-Attentate, Messerattacken und Keilereien auf dem G20-Gipfel in Hamburg. Normaler Alltag - oder doch nicht? Diese Frage stellt sich der Psychologe Martin Tschechne.Mehr

SPD-MitgliederentscheidMein Nein zur GroKo
SPD-Anhänger halten am 21.01.2018 ein Schild mit der Aufschrift "#NoGroko" bei einer Demonstration vor dem WCCB beim außerordentlichen SPD-Parteitag in Bonn (Nordrhein-Westfalen). (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Soll die SPD erneut in eine Koalition mit der Union eintreten? Darüber dürfen ab heute die Parteimitglieder entscheiden. Auch Nicol Ljubic darf abstimmen und für ihn ist klar: Eine Neuauflage der GroKo muss verhindert werden.Mehr

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