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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 02.08.2011

Kleine bairische Sprachgeschichte

Oder: Warum die da so anders sprechen

Von Gerald Huber

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Blick auf die bajuwarische Hauptstadt München (Stock.XCHNG / Matthias Schimmelpfennig)
Blick auf die bajuwarische Hauptstadt München (Stock.XCHNG / Matthias Schimmelpfennig)

Bairisch also, mit ai geschrieben, ist heute das Thema. Ist es echtes, dann versteht es keiner oberhalb des Weißwurstäquators. Vielleicht ist Bairisch deshalb so beliebt, man muss sich nicht mit dem Inhalt beschäftigen, weil: man versteht ja nichts. Wir wollen verstehen, deshalb wird uns nun Gerald Huber eine kleine Lektion erteilen. Bairisch für Flachländler. Bitte.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Hinweis:
Die nächste Kleine Sprachgeschichte steht am 15. August auf dem Lernprogramm. Für den Urlaub. Erteilt wird eine Lektion in Dieringisch. Weil das nun wirklich kein Sächsisch ist.

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