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Dienstag, 12.12.2017

Religionen / Archiv | Beitrag vom 28.06.2008

"Kirche ist uncool"

Das Verhältnis von Jugendlichen zu Religion und Kirche

Von Constanze Fischer und Martin Buchholz

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Viele Jugendliche finden die Kirche "uncool". (Stock.XCHNG / Luca Cinacchio)
Viele Jugendliche finden die Kirche "uncool". (Stock.XCHNG / Luca Cinacchio)

Machtversessen, maßlos, öde - die Kirche hat unter Jugendlichen kein gutes Image. Eine Studie des Heidelberger Sinus-Instituts hat festgestellt, dass ihre Botschaften bei 65 Prozent der jungen Menschen nicht ankommen. "Ich brauche keine Kirche, ich kann selber denken", bringt es der 17-jährige Philip auf den Punkt.

"Was ist denn das überhaupt für ein komischer Verein, wo da alle sitzen und im Chor irgendwelche Sachen murmeln und einen Mann angucken und dem zuhören und anschließend ein Stückchen Brot essen - Esspapier um genau zu sein."

"Ja, kein Bock, weil man dann denkt ja, komm peinlich, weil da nur alte Leute sind."

"Es ist immer schwierig, wenn man, man will ja mal versuchen, so ein bisschen anzuknüpfen mit Gott und so, aber dann wird einfach schnell über ein anderes Thema geredet, weil die denken, das ist uncool."

Und "uncool" zu sein, genau das gilt für viele Jugendliche von heute als echte Todsünde. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine sozialwissenschaftliche Studie des Heidelberger Sinus-Institutes. 132 junge Leute vom frühen Teenageralter bis Mitte 20 hat man nach ihren Wertevorstellungen und ihrem Verhältnis zu Religion und Kirche befragt. Folgt man der Studie, dann scheint es unter der jungen Generation bei aller Coolness und Vielfalt der
Lebensstile dennoch eine gemeinsame Sehnsucht zu geben:

DirkTänzler: "Die Studie sagt eindeutig, dass alle Jugendlichen auf der Suche nach dem Schönen, Guten und nach dem Wahren sind. Das heißt: In jedem Milieu gibt es Fragen der Spiritualität, der Religiosität, das wird aber nicht in erster Linie mit Kirche als ganzes kommuniziert und in Verbindung gebracht."

Dirk Tänzler ist Vorsitzender im Bund der katholischen Jugend. Gemeinsam mit dem katholischen Hilfswerk Misereor hat er die Studie in Auftrag gegeben. Das Resultat muss die Kirchenfunktionäre nachdenklich stimmen: Sieben abgegrenzte Milieus hat man unter der jungen Generation ausgemacht. Von der kirchlichen Jugendarbeit erreicht werden aber nur drei davon: Die "traditionell", "bürgerlich" oder "postmateriell" eingestellten Jugendlichen.
Die vier anderen Gruppen aber scheinen von der Kirche nichts mehr zu erwarten, am wenigsten Antworten auf ihre Lebensfragen.

Dirk Tänzler: "Und da, glaub ich, braucht es in der Tat diese Sprachfähigkeit, dass wir Antworten auf die Fragen formulieren, die haben wir, nach dem Schönen, nach dem Richtigen und nach dem Guten. Nur diese Antworten, die wir liefern, kommen noch nicht in Gänze bei diesen jungen Menschen an."

"Nicht in Gänze" ist allerdings noch reichlich untertrieben formuliert von BdkJ-Chef Tänzler. Laut Studie kommen diese Antworten bei 65 Prozent der jungen Generation nicht an.

In den Schlagworten der Wissenschaftler sind das die "Lust- und Konsumorientierten", die Experimentierfreudigen, sowie die gebildeten und ehrgeizigen "Performer". Wie ticken diese Jugendlichen und warum hat es die Kirche mit ihnen so schwer?

"Also, für mich persönlich war es so, dass es mich irgendwann genervt hat und ich keinen Bock mehr hatte, weil: Die Kirche groß ist, die Kirche ist dunkel, die Kirche ist kalt, die Kirche ist langweilig. Ich glaub, dass Kirche definitiv ein negatives Image hat.

Der Glaube an sich nicht, aber die Kirche einfach, weil die festgefahren ist, weil sie in altmodischen Regeln steckt, weil die Kirche sich einfach nicht mit den Menschen weiterentwickelt. Und das find ich echt, also das ist schon gefährlich für die Kirche."

Alexandra ist 21 und im katholisch geprägten Münsterland aufgewachsen. Heute studiert sie Medienwissenschaften in Siegen und kann mit der religiösen Tradition ihres Elternhauses nichts mehr anfangen. Der Glaube an Gott verträgt sich nicht mit ihrem wissenschaftlichen Weltbild. Mittlerweile ist Alexandra überzeugte Atheistin. Aber ohne missionarischen Eifer:

"Also,ich bin allem gegenüber offen. Also, Christsein ist ja für mich nichts Negatives in dem Sinne, ich bin einfach nur keiner. Ich denke, damals war es einfach so, die Religion wurde wie selbstverständlich von Generation zu Generation weiter gegeben. Für meinen Vater gab's nie eine andere Option als Christ zu sein, weil mein Opa einfach überzeugter Christ ist. Und ich denke, bei unserer Generation oder vielleicht irgendeiner davor hat's so angefangen, dass sie gesagt haben: Nur weil du Christ bist, muss ich doch nicht Christ sein. Ich muss ja auch nicht unbedingt der gleiche Fußballfan wie mein Vater sein."

Die eigene christliche Erziehung hat Alexandra nicht als Verpflichtung, sondern als Angebot empfunden und sich dagegen entschieden. In den Schlagworten der Milieustudie gehört sie damit zur wachsenden Gruppe der "Experimentalisten".
Man nimmt nichts mehr als gegeben hin, sondern bleibt offen gegenüber anderen Lebensentwürfen. Eine Herausforderung für die Kirche, meint Kathrin Schmidt. Sie arbeitet mit Jugendlichen in einer evangelischen Kirchengemeinde und beim CVJM im Oberbergischen Kreis:

"Wir sind auch vielleicht sogar ein Stück Dienstleister in einer Gesellschaft, wo es ganz viele Angebote gibt. Kirche ist nicht mehr der alleinige Anbieter, sondern es gibt ganz viele Institutionen, ganz viele Religionen, ganz viele verschiedene Bereiche, wo man sich Rat suchen kann, wo man Hilfe erfahren kann, wo einem was angeboten wird, wo man bespaßt wird, und da muss Kirche mit konkurrieren können, und das kann sie, glaub ich, grad nicht."

Philip: "Ich bin der Meinung, dass die Kirche uns unsere Denkweise zum Beispiel in Sachen Sexualität oder Homosexualität, Verhütung, einfach zu viel vorschreibt und dass die Kirche an sich eigentlich viel zu sehr den Lebensweg von jedem Menschen bestimmen will." 0,16

Der 17-jährige Philip aus Bad Soden Salmünster geht hart ins Gericht mit der katholischen Kirche. Papst und Vatikan seien viel zu machtversessen und maßlos in ihrem moralischen Führungsanspruch, meint Philipp und verbreitet seine Meinung auch per Computer.

Im Internet hat Philipp eine Gruppe gegründet unter dem Motto:
"Ich brauche keine Kirche, ich kann selber denken."

Philip: "Ich mein, es soll sich ja irgendwie in der Hinsicht auch was ändern. Und wenn jetzt still ist und bei sich daheim auf dem Sofa hockt, dann wird sich nie was ändern in der Beziehung. Und deswegen hab ich mir einfach gedacht: Ja, warum versuch ich nicht die Leute im StudiVZ zu revolutionieren? Und, ja, genau das hab ich damit gemacht."

Zum Diskutieren gehen Jugendliche heute nicht mehr zuerst ins Jugendzentrum. Sie treffen sich vor allem im Internet. "Myspace", "Facebook" oder "Studentenverzeichnis", kurz "StudiVZ" heißen die Internetforen, in denen sich junge Leute zwar nur virtuell begegnen, dafür aber umso intensiver austauschen.

Hier kann jeder sein eigenes Profil erstellen. Da werden Fotos hoch geladen, Nachrichten verschickt, neue Bekanntschaften in die Freundesliste eingefügt oder eben Diskussions-Gruppen gegründet wie die von Philip. Durch das Internet hat sich das Verständnis von Gemeinschaft unter jungen Leuten verändert. Ein Wandel, den die traditionelle kirchliche Jugendarbeit bislang zu wenig berücksichtigt hat. Denn wer mit kritischen Jugendlichen wie Philip ins Gespräch kommen will, der kann das jederzeit tun. In seiner Internetgruppe.

"Ich will nicht sagen: Nein, Gott ist so schlecht, Gott ist so böse und du darfst nicht mehr an Gott glauben. Nein, sie sollen einfach vielleicht ein bisschen diese Naivität ablegen, immer an Gott zu glauben und immer das gut zu finden was Gott macht oder was Gott in der Bibel schreibt. Wenn jemand an Gott glaubt und damit glücklich ist, ist das schön, aber wenn jemand nicht an Gott glaubt und damit auch glücklich ist, ist es umso schöner."

Was den Kirchen-kritischen Philipp und die überzeugte Atheistin Alexandra allerdings von einer Mehrheit der Jugendlichen unterscheidet, ist vor allem dieses: die beiden haben eine klare Meinung zu religiösen Fragen. Bei einem Großteil der jungen Generation dominiert gegenüber der Kirche eine andere Einstellung: Schlichtes Desinteresse.

Jens Schierling: "Ein MP3-Player und das neuste Handy sind halt wichtiger und nimmt einen größeren Stellenwert ein, einfach weil in dem, was sie vermittelt bekommen das selber Erleben einfach wichtiger ist: Was hab ich an, was hab ich für ein Handy? als die Frage: Glaubst du an Gott? Und warum soll ich in die Kirche gehen, wenn ich sonntags sowieso lieber ausschlafen könnte? Der greifbare Effekt von Glauben und das spürbare Dabeisein von Jesus im Leben, das ist für die erstmal ganz weit weg, das ist ne andere Dimension, die sie so nicht kennen."

Jens Schierling leitet das ökumenische Jugendcafé Checkpoint im Oberbergischen Kreis. Seine Erfahrung mit den 12-16-jährigen Café-Besuchern deckt sich mit den Eindrücken, die Martin Simon in der katholischen jungen Gemeinde in Haan gesammelt hat: Viele Jugendliche kämen gar nicht erst auf die Idee, über Glaubensfragen zu sprechen. Andere empfinden es als peinlich:

"Es werden ja auch Leute ausgelacht, wenn sie Schuhe anhaben, die 20 Jahre alt sind oder wenn man Klamotten trägt, die aus der Mode gekommen sind und Gott ist halt auch nicht mehr so ganz modern und wird einfach nicht mehr getragen offen."

Wenn Gott nicht mehr "offen getragen" wird, wie erklärt sich dann eigentlich die enorme Resonanz unter Jugendlichen, die eine hochkatholische Veranstaltung wie der Weltjugendtag 2005 in Köln gefunden hat? Eine knappe Million junger Leute feierte da mit Papst Benedikt XVI. so inbrünstig die Messe, als seien sie alle schon immer von Herzen fromm gewesen. Und peinlich war das keinem. / 0,23

Thomas Antkowiak: "Ich glaube, das liegt an der Einzigartigkeit solcher Veranstaltungen. Zu erleben wie vielsprachig und trotzdem in einem Glauben versammelt junge Menschen sein können, hat ein Erlebnis ausgelöst, was Jugendliche in einer Welt, in der sie Kirche eher als schwierig erleben, besonders beeindruckt.

Was wir tun können und was, glaub ich, auch Aufgabe der Kirche wäre, ist jetzt nicht immerzu solche Events zu machen, sondern in unseren Glaubensalltag so etwas einzubringen, das Jugendlichen das Gefühl vermittelt: Ich werde hier ernst genommen, ich habe die Möglichkeit mich zu engagieren und ich kann mich damit auch meinen Freundinnen und Freunden gegenüber blicken lassen."

Thomas Antkowiak ist Vorstandmitglied bei Misereor und gehört zu den Auftraggebern der neuen Milieustudie über Jugendreligiosität. Dem mehrheitlichen Desinteresse an kirchlicher Jugendarbeit möchte er mit attraktiveren Angeboten begegnen. Im konkreten Planungsstadium ist zum Beispiel ein Freiwilligendienst für Jugendliche in Entwicklungsländern, von drei bis zu 24 Monaten.

Thomas Antkowiak: "Wir stoßen auf großes Interesse bei den Jugendlichen was diesen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst angeht. Wir hören, dass viele junge Menschen, die wir auch kennengelernt haben aus der Zusammenarbeit mit dem BDKJ und mit Mitgliedsverbänden des BDKJ, sich für diese Themen engagieren,.Diese öffnen den Blick der Jugendlichen für das, was sozusagen über den eigenen Tellerrand hinaus geht."

Lebenschule und Werte-Orientierung durch die Mitarbeit in kirchlicher Entwicklungshilfe. Das klingt spannend und exotisch. Martin Simon von der katholischen jungen Gemeinde in Haan kann in seinen Angeboten für Kinder und Jugendliche aber nur wesentlich kleinere Brötchen backen. Und auch sein inhaltlicher Anspruch klingt vergleichsweise bescheiden:

"Es ist ja nicht so, als ob ich den Kindern sagen würde: Hey geht alle in die katholische Kirche! Die ist toll! Da werdet ihr super viel Spaß haben, mehr als im Smallland bei IKEA! Ich würde die Kirche eher als eine Art Leitfaden nehmen, an dem man sich grob orientieren kann. Die Kirche an sich ist eine gute Sache für Leute, die irgendwas brauchen, an dem sie sich festhalten müssen, und es vermittelt einem zumindest einen groben Überblick von Dingen, an die man sich halten sollte so als eine Art Codex."

Alexandra: "Ich denke auch, dass Religionen gewisse Werte vermitteln, die wichtig sind im Leben. Ich denke nur einfach, dass ich nicht die Religion brauch, um diese Werte zu haben, sondern die Werte wurden mir einfach von meinen Eltern und von der Gesellschaft vermittelt einfach: Dass man nett mit seinen Mitmenschen umgeht, dass man niemanden ermordet, dass man nicht stiehlt. Das sind einfach selbstverständliche Sachen. Aber im Endeffekt mach ich es so, wie ich es gerne möchte, wie ich es für richtig halte und wie es gut ist für mich und meine Mitmenschen."

Was die 21-jährige Studentin Alexandra aus Siegen formuliert, würde eine Mehrheit der jungen Generation so unterschreiben: Tolerant und humanistisch gesinnt sein, kann man auch ohne Kirche. Und darum, meint Kathrin Schmidt aus der evangelischen Jugendarbeit im Oberbergischen, müsse Kirche heute ganz neu verständlich machen, was christlicher Glaube eigentlich bedeutet.

Kathrin Schmidt: "Sie muss mehr Profil zeigen, sie muss klarer sein, gerade in einer Welt, wo es so ganz viele Angebote gibt. Sie muss eine ganz klare Botschaft vermitteln und sagen: ‚Das ist unser Angebot!’ Aber damit offen nach außen gehen, ja, herzlich auf die Leute zugehen und sich nicht vielleicht hinter Gemäuern und hinter schwarzen Talaren verstecken."
Offener und attraktiver wird die Kirche dann, wenn sie Jugendlichen mehr Spielraum für ihre Formen von Spiritualität gewähren würde, findet Dirk Tänzler vom Bund der katholischen Jugend:

"Wenn junge Menschen selbst ihre Formen von Glauben, von Spiritualität mit einbringen in einen Gottesdienst, ist das mehr ein Gottesdienst, der auch von ihnen gestaltet wurde. Und das ist, glaub ich, auch wiederum ein Experimentierfeld, wo man durchaus auch mal Mut haben kann und Mut haben sollte, um genau diese Akzente zu setzen."

Mehr Mut zum Experiment von kirchlicher Seite wünscht sich auch der 17-jährige Philip aus Bad Soden Salmünster. Denn obwohl er in seiner Internetgruppe eine äußerst kritische Sicht der real existierenden Kirche präsentiert, kann er sich sehr wohl eine andere Kirche vorstellen, die ihn mehr interessieren würde:

"Vielleicht sollte man einfach die Denkweise offen halten. Also, man sollte vielleicht zusammen an etwas glauben, aber dann trotzdem im weitesten Sinne vielleicht diesen Glauben ein bisschen offen halten und ein bisschen breiter machen. Nicht, dass man sagt: Ja, genau an das, das, das, das und das musst du glauben! Sondern das ein bisschen offen halten und dass jeder ein bisschen selber an was glauben kann."

Mit dogmatischen Wahrheiten kann man Jugendlichen heute nicht mehr kommen. Meint Jens Schierling vom kirchlichen Jugendcafé Checkpoint. Doch er hat auch erlebt, dass junge Leute allmählich ihre Scheu vor Glaubensfragen ablegen, wenn sie authentische Gesprächspartner finden, denen sie vertrauen können:

"Es gibt ganz viele Leute, denen sie was vormachen oder die ihnen was vormachen. Unbewusst sind die Antennen sehr ausgeprägt nach dem Motto: Auf wen kann ich mich verlassen? Wer ist ehrlich und wer ist echt mit dem, was er tut und sagt? Ich vergleich das immer gerne mit einer Art Leitplanke: Ich kann mich nur frei bewegen, wenn ich weiß: Links und rechts ist irgendwas, was mich hält. Und dieses Halten muss Sicherheit geben, muss echt sein und das spüren die."

Bilanziert man die Ergebnisse der Milieustudie, bleibt die Frage: An wem liegt es eigentlich vor allem, wenn die kirchliche Jugendarbeit die Mehrheit der Jugendlichen nicht mehr erreicht? Haben Deutschlands junge Leute die falschen Werte? Oder macht ihnen die Kirche die falschen Angebote? Jan Riegert, ebenfalls Mitarbeiter im Jugendcafé Checkpoint, sieht nicht nur auf einer Seite Nachholbedarf:

"Beide müssen sich, mein ich, ein bisschen anpassen: Die Kirche, dass sie ein bisschen mehr auf die Jugendlichen eingeht, weil was bringt ihnen das, wenn sie in 10 Jahren, 15 Jahren überhaupt niemanden mehr da sitzen hat, weil die alten Leute einfach weggestorben sind? Aber vielleicht sollten sich auch die Jugendlichen mehr anpassen, ein bisschen die Einstellung ändern und nicht immer nur Erwartungen stellen, sondern auch mal selbst rangehen und gucken: Wie kann ich das besser machen? Nicht nur einfach sagen: Macht's besser! Sondern: Wir machen's besser!"

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