Seit 10:05 Uhr Lesart

Dienstag, 22.05.2018
 
Seit 10:05 Uhr Lesart

Feiertag - Kirchensendung | Beitrag vom 20.01.2018

Kain, wo ist dein Bruder Abel?Biblische Antwortversuche auf menschliche Gewalt

Von Joachim Opahle, Berlin

Beitrag hören
Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen. (imago / imagebroker)
Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen. (imago / imagebroker)

Bereits am Anfang der Menschheit, hört man in der Bibel von unsagbarem Hass und großer Brutalität: Kain erschlägt seinen Bruder Abel. Die Bibel fragt auch nach den Ursachen von Gewalt. Und sie zeigt Wege auf, wie Hass und Niedertracht im Namen Gottes überwunden werden können.

"Sie töteten mit äußerster Gewalt: eingeschlagene Schädel und Wangenknochen, gebrochene Hände, Rippen und Knie, dazu Pfeile im Nacken und eine Messerklinge, die noch im Schädel steckte. Wahllos wurden Männer, Frauen und Kinder niedergemetzelt. 27 an der Zahl."

Vor etwa 10.000 Jahren, also am Ende der letzten Eiszeit, fand dieses Massaker statt. Im afrikanischen Kenia. Die Opfer waren vermutlich eine Gruppe von Jägern und Sammlern, vielleicht eine Großfamilie. Vor fünf Jahren wurden ihre Skelette bei Ausgrabungen entdeckt. Sie lagen, bereits versteinert, nur wenig unter der Erdoberfläche am Ufer eines Sees.

Die Archäologen beschreiben ihre Funde in einer Fachzeitschrift wie ein gerichtsmedizinisches Protokoll. Demnach waren es offenbar gezielte Tötungen. Vielleicht ein Angriff aus dem Hinterhalt, eventuell eine Auseinandersetzung um Nahrungsmittelvorräte. Aber: Handelt es sich um ein Verbrechen im heutigen Sinn? Oder war es ein naturgegebener Kampf ums Überleben zwischen Urmenschen, deren wichtigstes Ziel der Erhalt der eigenen Gruppe war?

Die Motive hinter dem Gemetzel werden sich nicht mehr aufklären lassen. Aber für die Anthropologen war der Fund die Wiederbelebung einer alten Frage: Wie kriegerisch oder wie friedlich waren die Jäger und Sammler der Steinzeit, von denen wir sagen, es waren die ersten Menschen. Waren sie Kräutersammler und Hirten, die gesund und glücklich im Einklang mit der Natur lebten? Oder ist etwas dran an der These, dass erst der Ackerbau, der zur selben Zeit einsetzte, Auseinandersetzungen und Gewalt unter den Menschen beförderte?  Woher kommt diese grausame Gewalt? Eine Art biologisches Grundgesetz?  Oder erklärt sie sich erst aus der sozialen Höherentwicklung des Menschen?

"Abel wurde ein Schafhirt, Kain aber wurde ein Ackerbauer. Nach geraumer Zeit geschah es nun, dass Kain von den Früchten des Feldes Jahwe ein Opfer darbrachte. Auch Abel brachte ein Opfer dar von den Erstlingen seiner Herde, und zwar von ihrem Fett. Und Jahwe schaute gnädig auf Abel und sein Opfer. Auf Kain und sein Opfer aber schaute er nicht.

Deshalb überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich.  Da sprach Jahwe zu Kain: "Warum überläuft es dich heiß, und warum senkt sich dein Blick? Wenn du recht tust, darfst du aufblicken. Wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, doch du werde Herr über ihn!" Indessen sprach Kain zu seinem Bruder Abel: "Gehen wir aufs Feld!"  Als sie aber auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und schlug ihn tot. Da sagte Jahwe zu Kain: "Wo ist dein Bruder Abel?" Er antwortete: "Ich weiß es nicht. Bin ich denn der Hüter meines Bruders?" – Darauf sagte Jahwe: "Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden!" Da sprach Kain zu Jahwe: "Zu groß ist meine Strafe, als dass ich sie tragen könnte. Vor deinem Angesicht muss ich mich verbergen!" (Genesis 4, 2-14)

Die Bibel schildert menschliche Gewalt von ersten Kapiteln an

Auch die Bibel kennt die Neigung der Menschen zur Gewalt. Schon in ihren ersten Kapiteln schildert sie dramatische zwischenmenschliche Aggressionen. Die Erzählung beschreibt nicht nur den ersten Mord, sondern sie versucht zugleich eine Antwort darauf zu geben, wie es zu dem Brudermord kommen konnte.

Es geht um Neid und Eifersucht - unangenehme Empfindungen mit enormer Zerstörungskraft. Neid ist ein verheimlichtes Gefühl, Nietzsche nannte es "das Schamteil unserer Seele". Neid kann schnell in Hass übergehen, dann folgen Rache und Vergeltung. Die Kette der Zerstörung ist in Gang gesetzt. Wer oder was hat sie ausgelöst?  "Wenn du recht tust, darfst du aufblicken", sagt Gott zu Kain. Er appelliert an dessen Gesinnung. Kain aber hält den Blick gesenkt. Ist das ein Bildwort für seine gekränkte Ehre? Immerhin hat Gott seinem Brandopfer, also ihm, keine Aufmerksamkeit geschenkt. Und dann konfrontiert Jahwe ihn sogar noch mit einem Verdacht: Du tust nicht recht! Du handelst in falscher Gesinnung: Opferst du nur, um mir zu gefallen?

Die Geschichte ist vieldeutig. Es liegt nahe, sie psychologisch zu interpretieren: Kain ist der Ältere der beiden. Er beansprucht zuerst die Aufmerksamkeit des Vaters – und zwar ungeteilt.  Nun muss er akzeptieren, dass die göttliche Gerechtigkeit anders verläuft: der Jüngere wird dem Älteren vorgezogen. Ein Motiv, das auch an anderen Stellen in der Bibel wiederkehrt, bis hin zum Gleichnis vom verlorenen Sohn. Auch hier ist es der Ältere, der maßlos enttäuscht ist darüber, dass der jüngere Bruder offenbar bevorzugt wird.  Was bleibt sind Eifersucht und Zorn. Ein schleichendes, aber sehr wirksames Gift. Bei Kain und Abel wird es bildreich beschrieben: An der Tür lauert der Dämon wie ein schleichendes Tier. Es ergreift Kain und lässt ihn zum blinden Gewalttäter werden.

Aggression wird hier beschrieben als Dämon, als ein böser Geist, der plötzlich da ist. Keiner weiß, woher er gekommen ist. Es sieht so aus, als sei er von Anfang der Menschheit an bereits wirksam gewesen.

Die Bibel enthält noch mehr Stellen, die von brutaler Gewalt und blinder Rache berichten. Man will es fast nicht glauben, dass solche Sätze im Heiligen Buch der Juden und Christen zu finden sind. Und doch überrascht es jedes Mal wieder aufs Neue, wie unverblümt selbst die Frommen von unvorstellbarer Grausamkeit phantasieren können. In Bildern, die nicht leicht auszuhalten sind, etwa wenn es im Psalm 137 heißt: "Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!" (Psalm 137,9). Ein Wort, das sich gegen die Babylonier richtet. Am Ende jenes berühmten und vielgesungenen Psalms, der beginnt mit den Worten: "An den Flüssen von Babel saßen wir und weinten…"

Nur zwei Psalmen weiter wird mit Andersdenkenden kurzer Prozess gemacht: "Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! Sollen mir nicht verhasst sein, die dich hassen, Jahwe?" – Und als wäre es noch nicht genug, wiederholt der Psalmensänger noch einmal wie in Selbsttrance: " Ja, hassen will ich sie mit glühendem Hass…" (Psalm 139,19.20.22). Woher kommen solch ein Hass und solch eine blinde Gewalt?

"Wo ist Gott?"

Frühjahr 1945. Soldaten der Siegermächte befreien die letzten Überlebenden der Konzentrationslager. Nach und nach wird der Weltöffentlichkeit das ganze Grauen der nationalsozialistischen Rassenpolitik vor Augen geführt. Fünf bis sechs Millionen jüdische Häftlinge und noch einmal mindestens eine halbe Million nichtjüdischer KZ-Insassen wurden grausam ermordet. Ein unfassbarer Ausbruch von Gewalt und Mordlust. Konnte sich jemand das vorher jemals ausmalen? Die Aufseher, SS-Kommandos und Lagerkommandanten sind Meister des Todeshandwerks. Deutsche Gründlichkeit, Erfindergeist, ideologisch vernebelte Gehirne und Sadismus gehen eine furchtbare Koalition ein. Überlebende werden später von unvorstellbarer Grausamkeit berichten. Der jüdische Schriftsteller und Träger des Friedensnobelpreises, Elie Wiesel, gehört zu den wenigen Überlebenden von Auschwitz. In seiner berühmten Erzählung "Die Nacht" beschreibt er ein schockierendes Erlebnis im KZ, in das er als 15-jähriger Junge verschleppt wurde:

"Als wir eines Abends von der Arbeit zurück kamen, sahen wir auf dem Appellplatz drei Galgen. Angetreten! Ringsum die SS mit drohenden Maschinenpistolen, die übliche Zeremonie. Drei gefesselte Todeskandidaten, darunter der kleine Pipel, der Engel mit den traurigen Augen. Die SS schien besorgter, beunruhigter als gewöhnlich. Ein Kind vor tausenden von Zuschauern zu hängen, war keine Kleinigkeit. Der Lagerchef verlas das Urteil. Alle Augen waren auf das Kind gerichtet. Es war aschfahl, aber fast ruhig und biss sich auf die Lippen. Die drei Verurteilten stiegen zusammen auf ihre Stühle. Drei Hälse wurden zu gleicher Zeit in die Schlingen eingeführt.

"Es lebe die Freiheit!" riefen die beiden Erwachsenen. Das Kind schwieg.

"Wo ist Gott, wo ist er!" fragte jemand hinter mir.

Auf ein Zeichen des Lagerchefs kippten die Stühle um. Absolutes Schweigen herrschte im ganzen Lager. Am Horizont ging die Sonne unter. "Mützen ab!" brüllte der Lagerchef. Seine Stimme klang heiser. Wir weinten. Dann begann der Vorbeimarsch. Die beiden Erwachsenen lebten nicht mehr. Ihre geschwollenen Zungen hingen bläulich heraus. Aber der dritte Strick hing nicht reglos: der leichte Knabe lebte noch…

Mehr als eine halbe Stunde hing er so und kämpfte vor unseren Augen zwischen Leben und Sterben seinen Todeskampf. Er lebte noch, als ich an ihm vorüberschritt. Seine Zunge war noch rot, seine Augen noch nicht erloschen.

Hinter mir hörte ich denselben Mann fragen: "Wo ist Gott?"

Und ich hörte eine Stimme in mir antworten: "Wo er ist? Dort – dort hängt er am Galgen…"

Am kommenden Samstag wird in Deutschland der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Seit 1996 ist der 27. Januar ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag, bezogen auf den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Doch was bedeutet uns, den Nachgeborenen, heute solch ein Gedenktag? Wie können wir ihn begehen? Nach Auschwitz kann man nicht so weiterleben wie zuvor, empfanden nicht wenige und versuchten, ihre Betroffenheit in Worte zu fassen. Andere reagierten mit Schweigen, Schriftsteller mit Sprachlosigkeit, Theologen verweigerten den Glauben an einen guten Schöpfergott. Wie man "nach Auschwitz" noch soll glauben und beten können zu Gott, "der alles so herrlich regieret", das weiß ich nicht, schrieb in der 60er Jahren die evangelische Theologin Dorothee Sölle. Die meisten Deutschen indes verdrängten, was geschehen war.

"Auge um Auge, Zahn um Zahn" – eine biblische Formel zur Deeskalation

Woher kommen Hass und Gewalt? Vom Neid? Von der Eifersucht? Gar vom Satan? Dem Teufel als Gegenspieler Gottes? Wie es die Bibel bei Kain und Abel nahelegt? Andererseits: steht nicht in der Bibel selbst die bedrohliche Formel "Auge um Auge, Zahn um Zahn"?

Dieser Satz wird häufig als brutale Vergeltungsdoktrin verstanden. Tatsächlich hat sie aber eine deeskalierende Funktion.  Die Formel steht deswegen in der Bibel, weil die Thora weitgehend auch die Rechtsverfassung des Volkes Israel ist. Hier wird also ein Rechtsprinzip festgelegt: niemand darf über Gebühr bestraft werden. Die Bestrafung muss in Relation zum Gegenwert liegen. So heißt es beispielsweise im Buch Exodus: "Wenn jemand ein Rind oder ein Schaf stiehlt und es schlachtet oder verkauft, soll er fünf Rinder für ein Rind und vier Schafe für ein Schaf als Ersatz geben (Ex 21,37). Die genaue Festlegung des Strafmaßes dient dazu, den Auswüchsen der Rache Grenzen zu setzen.

Blinde Vergeltung  ist der hebräischen Bibel im Grunde fremd: Sie  weiß sehr genau, dass Rache ein impulsives Verhalten ist, das nicht nach Rechtsmaßstäben handelt. Und genau dagegen sprechen sich sowohl das Alte wie das Neue Testament aus. Sie lassen aber auch keinen  Zweifel daran, dass die Gerechtigkeit letztendlich bei Gott zu finden ist - und nicht bei den Menschen.

Darüber hinaus ist es hilfreich, sich vor Augen zu halten, dass die Bibel kein Märchenbuch sein will, in dem eine heile Welt vorgegaukelt wird, sondern auch ein Geschichtsbuch. Deshalb beschreibt sie sehr realistisch, wie es unter uns Menschen zugeht. Es ist die Rede von Streit und Eifersucht, von Neid und eben auch von Krieg, und der wird bisweilen in brutalen Schilderungen dargestellt. Dahinter steht die Überzeugung, jedes Volk habe seine eigenen Götter, und wenn dann diese Götter miteinander im Krieg liegen, ähnlich wie die Menschen, dann zeigt sich am Schluss, wer der Sieger ist.

Aber im Lauf der Geschichte macht Israel die Erfahrung, dass Gott nicht von einem einzigen Volk vereinnahmt werden kann. Gott ist der Gott der ganzen Schöpfung, des Universums. Und damit kommt ein Friedensgedanke ins Spiel. Gott ist eben nicht mehr nur der Gott eines kleinen Volksstammes, der sich mit diesem Stamm identifiziert, sondern er ist der größere Gott, dem an der ganzen Welt gelegen ist.

In der hebräischen Bibel kann man also eine Entwicklung von Gewalt zu Friedfertigkeit verfolgen. Sie nimmt ihren Ausgang von den Heldengeschichten der kriegerischen Landnahme und gelangt über die Propheten schließlich zu einem endzeitlichen Gottesreich, in dem alle Völker in Frieden zusammen leben. Israel kommt die Rolle zu, die anderen Völker zu diesem Frieden einzuladen.

Noch deutlicher ist die Botschaft des Neuen Testaments. Hier ist Jesus von Nazareth der Gewährsmann für die friedensstiftende Kraft der Religion. Jesu ist davon überzeugt, dass Gott der Vater aller Menschen ist, und dass Gott nicht nur gerecht, sondern auch barmherzig ist. Und daher versucht Jesus nicht, seine Botschaft mit Gewalt durchzusetzen. Er lehnt es ab, die Ehebrecherin mit Steinigung zu bestrafen. Und er ruft zu keinem bewaffneten Aufstand auf gegen die römische Besatzungsmacht. Vielmehr lädt er sogar Fremde ein und lebt immer wieder Vergebungsbereitschaft vor. Als Petrus ihn fragt: "Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Da antwortet ihm Jesus: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. (Mt 18,22) Seine Menschenliebe reicht sogar bis zur Feindesliebe: "Wer dich auf die rechte Wange schlägt, dem halte auch die linke hin" (Mt 5,39). Die Bergpredigt ist eine Zusammenfassung dieser Gedanken Jesu. Sein Satz "Selig die keine Gewalt anwenden" (Mt 5,5) hat Geschichte geschrieben.

Der Glaube und seine Kraft, Frieden zu stiften

Die Bibel beschreibt nicht nur Gewalt. Sie versucht auch, deren Ursachen zu deuten. Was aber noch viel wichtiger ist: Sie appelliert an die friedensstiftende Kraft des Gottesglaubens. "Sucht den Frieden und jagt ihm nach" mahnt etwa der 34. Psalm. Es sind vor allem die Propheten aus der Zeit des frühen Judentums, die immer wieder große Friedensvisionen entwerfen. Zu den bekanntesten gehört das Bild des Propheten Micha, der im achten vorchristlichen Jahrhundert auftritt. Er kannte bestimmt die Erzählung vom urgeschichtlichen Brudermord, denn mit wenigen Worten zeichnet er ein malerisches Bild bäuerlichen Friedens, das sich wie ein Gegenentwurf zur Geschichte von Kain und Abel liest. Deren Aggressionsgeschichte wird jetzt kurzerhand umgekehrt: Nicht zerstörerischer Hass und blinde Wut leiten die Menschen, sondern eine Zufriedenheit, wie man sie bis heute am Ende eines arbeitsreichen Tages in der Landwirtschaft verspüren kann: friedlich und im Einklang mit der Natur hocken ehemalige Gegner im Schatten ihrer Weinstöcke oder lagern unter ihrem Feigenbaum. Sogar Angehörige verschiedener Religionen werden sich in dieser Friedfertigkeit von niemandem stören lassen:

"Es wird geschehen am Ende der Tage, da wird stehen der Berg des Hauses Jahwes festgegründet und Völker werden zu ihm hinströmen und viele Nationen werden kommen und sie werden ihre Schwerter umschmieden zu Pflugscharen und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird ein Volk gegen das andere das Schwert erheben, denn sie haben vergessen, wie man Kriege führt."  (Micha 4, 1 – 4)

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur. In einer früheren Version hatte der Artikel eine andere Überschrift.

Mehr zum Thema

Gewalt - Wie Menschen zu Tätern werden
(Deutschlandfunk, Lebenszeit, 28.10.2016)

Gewaltlosigkeit im Islam
(Deutschlandfunk Kultur, Religionen, 30.03.2013)

Feiertag

Vom Geist, der leise wehtMeditation in der Kirche
Meditation vor beeindruckender Naturkulisse (Unsplash.com/Rares Peicu)

Im Meditieren kann etwas anderes wirksam werden als der eigene Geist. Vielleicht kann man religiöse Mehrsprachigkeit pfingstlich betrachten als eine neue Weite. Und im Andern dann Eigenes auf neue Weise wiederentdecken.Mehr

weitere Beiträge

Religionen

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur