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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 02.09.2015

Junge Unternehmer im LibanonGehen oder bleiben?

Von Constanze Bayer

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Beirut ist die Hauptstadt und groeßte Stadt des Libanon. Da es in letzter Zeit keine Volkszaehlung gab, ist die genaue Bevoelkerung unbekannt. Der Großraum Beirut besteht aus dem Zentrum und ihren Vororten. (picture alliance / dpa / Mika Schmidt)
In Beirut ein Startup zu gründen, ist eine Herausforderung. (picture alliance / dpa / Mika Schmidt)

Ein Start-up zu gründen, das ist immer eine Herausforderung - besonders aber in labilen Staaten wie dem Libanon. Für zusätzliche Schwierigkeiten sorgen der Krieg im Nachbarland Syrien und die marode Infrastruktur. Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten.

An einem normalen Werktag, in der Hauptverkehrszeit, ist die libanesische Hauptstadt Beirut ein einziger Verkehrsstau. Auf den dreispurigen Straßen stehen die Autos mindestens in fünf Reihen. Eine Strecke von wenigen Kilometern durch die Innenstadt kann schnell eine Stunde lang dauern. Straßen, die eben noch frei waren, sind plötzlich verstopft.  

Rami Khawandi, ein junger Softwareingenieur aus Beirut hat eine App entwickelt, die Autofahrern helfen soll, besser durch das Chaos und Gewirr der Straßen zu kommen. "Tari2ak" heißt das Startup, das er dafür gegründet hat.  

"Die Leute benutzen die App, um sich über den Verkehr zu informieren. Wenn sie in ihr Auto einsteigen und losfahren, sammelt die App Daten im Hintergrund: wie schnell man fährt, in welche Richtung, wie lange das dauert - und sendet diese Daten an den Server. Wir kriegen also Verkehrsinformationen, ohne dass der Nutzer aktiv etwas tun muss."

Die gesammelten Daten sind das Produkt, das Rami weiter verkaufen will – an Firmen, die zum Beispiel detaillierten Verkehrsservice bieten oder Werbung machen wollen. Auch die libanesische Verwaltung könnte ein Kunde sein. Welche Straßen ausgebaut werden müssten, wo öffentlicher Nahverkehr gebraucht wird und zu welchen Zeiten – auf diese Fragen hätte "Tari2ak" die Antwort.

Konferenz für Startup-Gründer

Nun will Rami mit seinem Unternehmen weiter wachsen. Auf einer Konferenz für Startup-Gründer sucht er dafür nach guten Kontakten.

Das Kongresszentrum Beiruts liegt im Nordosten der Stadt. Von außen ähnelt es einer großen Lagerhalle – mit grau, blau und gelb ineinander verschachtelten Einzelteilen. Vor dem zweckmäßigen Bau ist Platz für viele Autos. An zwei Seiten bringen mehrspurige, dicht befahrene Straßen Besucher direkt auf das Gelände.

Hinter dem Kongresszentrum breitet sich ein schmuckloses Gewerbegebiet aus, das sich bis zum Hafen zieht. Das Mittelmeer ist nicht zu sehen – und zu riechen. Stattdessen stinkt es nach Abgasen.

Zur Tagung sind rund 1500 Unternehmensgründer und Besucher zusammengekommen -  darunter Banker, Medienvertreter und Investoren. Einige der Gründer präsentieren sich an kleinen Ständen, die vor dem großen Vortragssaal aufgebaut sind. Manche sind nur mit einem Plakat geschmückt, andere haben Proben ihrer Produkte oder Werbegeschenke wie Kugelschreiber mitgebracht.

Die Startup-Szene im Libanon ist klein. Die meisten Besucher der Konferenz kennen sich deshalb. Keine hundert Kilometer entfernt grenzt Syrien an - und damit Chaos und Bürgerkrieg. Aber heute ist in der Messehalle vor allem Optimismus zu spüren.

Auf der Bühne des Startup-Treffens sitzt Hind Hobeika. Sie ist so etwas wie ein Star in der kleinen Startup-Szene des Libanons.

Ein Pulsmesser für Wassersportler

Die 27-Jährige hat vor fünf Jahren  "Instabeat" gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt einen speziellen Pulsmesser für Wassersportler. Bisher konnten Schwimmernur  nach einer Bahnihren Puls messen, exaktes Training war so nicht möglich. Hind Hobeika hat einen kleinen Aufsatz für Schwimmbrillen erfunden, der  Sportlern in Echtzeit anzeigt, in welchem Pulsbereich sie gerade trainieren.

Je nachdem, ob die kleine Lampe unter dem rechten Auge blau, grün oder rot leuchtet, wissen die Sportler, ob sie schneller oder langsamer werden sollten. Nach dem Training können die Daten per USB-Anschluss ausgelesen und über Monate in einer Datenbank verfolgt werden. Früher schwamm Hind selbst im Uni-Team, erzählt sie in einer Diskussionspause. Die Probleme mit anderen Hilfsmitteln etwa für Jogger kennt sie also aus eigener Erfahrung.

"Wenn du schwimmst, willst du nichts an dir haben, was Widerstand erzeugt. Also legst du alles ab, was nicht Badeanzug, Badekappe oder Schwimmbrille ist. Selbst wenn du eine Pulsuhr hast: Du kannst nicht während der Runde darauf schauen, du müsstest die Bewegung stoppen, schauen und dann weiterschwimmen. Das ist nicht besser, als per Hand den Puls zu messen."

Der Libanon hat seine längste Grenze zum Bürgerkriegsland Syrien. Im dichten Verkehr fallen immer wieder Autos mit syrischen Kennzeichen auf. Auf den Nummernschildern steht, woher sie kommen: Aus Damaskus, Aleppo, Homs, aber auch aus der Küstenstadt Lattakia. Die Insassen sehen allerdings meist nicht so aus, als wären sie als Flüchtlinge im Land.

Anders dagegen die zahllosen bettelnden Kinder in den Straßen. Sie verkaufen einzelne Kaugummistreifen oder Taschentücher, vor allem dort, wo wohlhabende Libanesen und Ausländer ihr Geld ausgeben. Auf der Flaniermeile Beiruts, der Hamrastraße, sitzen Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm. Fragt man Libanesen nach ihnen, heißt es: Früher wurde kaum gebettelt, schon gar nicht offen auf der Straße. Jetzt leben über eine Million Syrer offiziell als Flüchtlinge im Land. Das entspricht mehr als einem Viertel der libanesischen Bevölkerung.

Diese für jedermann sichtbare Armut steht im krassen Gegensatz zur Welt von Rami und Hind. Für die Flüchtlinge geht es um Centbeträge, die Gründer hoffen auf Investitionen von deutlich mehr als 100.000 Dollar. Und doch sind die beiden gegensätzlichen Welten miteinander verwoben. Denn der Flüchtlingsstrom verändert für alle spürbar die libanesische Gesellschaft.

Marode Infrastruktur, überlastetes Schul- und Gesundheitssystem

So ist die ohnehin marode Infrastruktur ihm nicht gewachsen: Elektrizität funktioniert manchmal stundenlang nicht, das Wasser ist noch knapper als zuvor, das öffentliche Schul- und Gesundheitssystem ist überlastet.

Zu besichtigen ist all das in Gemmayze, einem hippen Beiruter Viertel, in dessen Häusern aus der Mandatszeit mit ihrem morbiden Charme vor einiger Zeit noch Studenten und Künstler günstigen Wohnraum fanden. Dort  steht auch die Zentrale des libanesischen Elektrizitätswerks. Auf Arabisch und Französisch prangt dessen Logo in großen Neonlettern am Gebäude. Aber einige der Leuchtbuchstaben sind ausgefallen. Seitdem werden Fotos der kaputten Leuchtröhren in Zeitungen und Blogs immer wieder genutzt, um die marode Infrastruktur zu illustrieren.

Alle jungen Libanesen, auch die gut ausgebildeten, spüren den wachsenden ökonomischen Druck im Land, der nicht zuletzt den Unruhen in der Nachbarschaft geschuldet ist. Viele wollen den Libanon verlassen. Es zieht sie in die USA, nachEuropa, häufig auch in die Golfstaaten, sagt die Ingenieurin Hind Hobeika.  

"Meine Freunde sind für interessantere und besser bezahlte Jobs gegangen. Viele haben ihre Firma hier gegründet und sind dann gegangen – um das Unternehmen zu vergrößern oder dazu zu lernen. Es wäre falsch, sich auf den Libanon zu begrenzen, man muss regional, sogar global denken. Wenn du wachsen willst, kannst du nicht nur hier bleiben. Wir gehen nicht, weil wir das Land nicht mögen, sondern weil wir gehen müssen."

Abwanderung gut ausgebildeter Fachkräfte

Hind Hobeika ist bisher allerdings geblieben. Von Beirut aus koordiniert sie per Skype und E-Mail die Weiterentwicklung und die Produktion ihres Unternehmens, Bereiche, die sie  bereits ins Ausland ausgelagert hat. Denn auch sie spürt die Folgen der Abwanderung gut ausgebildeter Fachkräfte:

"Ich habe lange gebraucht, um einen Elektroingenieur und einen Produktdesigner zu finden, die mir helfen, mein Produkt zur Marktreife zu bringen. Das nächste Problem war die Herstellung. Hier fehlt die Industrie, also musste ich im Ausland suchen. Die Webseite wird jetzt in der Ukraine weiterentwickelt, gefertigt wird das Produkt in den USA."

Zwischen zwei starken arabischen Kaffees erläutert Walid Mansour seine Investmentstrategien. Er arbeitet für Middle East Venture Partners, eine Risikokapitalgesellschaft im Nahen Osten. Seine Firma verwaltet verschiedene Fonds und investiert das Geld in vielversprechende Startups. Die begleitet Mansour dann auf ihrem weiteren Weg – bis zum hoffentlich lukrativen Verkauf.

Walid Mansour ist ein Investor, der daran glaubt, bestehende, oft im Westen erprobte Konzepte in die arabische Welt übertragen zu können.

"Es gibt in der arabischen Welt 350 Millionen Menschen, 80 Millionen Smartphones, aber im Internet ist die arabische Welt und Sprache nur auf dem sechsten Platz. Möglich wäre Platz vier! Es gibt da große Nachfrage nach arabischem Content. Und der Libanon hat gute Möglichkeiten, das zu nutzen: Man hat die Sprache und die Medienaffinität. Hier ist man in einer guten Position, um zu diesem Markt zu sprechen."

Das Internetportal "Shahiya", zu deutsch "Appetit"

Mansour kann Erfolge vorweisen, das Internetportal "Shahiya" zum Beispiel, zu Deutsch "Appetit". Dort können Nutzer Kochrezepte einstellen, auf Arabisch, vor allem für typisch arabische Gerichte. Dieses Portal wurde für 13,5 Millionen Dollar an einen japanischen Investor verkauft. In der jungen, libanesischen Startup-Szene gilt das als eine große Summe – auch wenn sie klein ist, verglichen mit dem, was im Silicon Valley gezahlt wird.  

"In unserem Teil der Welt sind wir sogar noch vorsichtiger als woanders! Wir investieren in Firmen, die echte Probleme lösen, Bedürfnisse ansprechen. Wir haben nicht genug Geld, um in das nächste Google zu investieren. Nicht das Geld, nicht den Willen und nicht das Talent. Vielleicht in 20 Jahren. Bis dahin müssen einen positiven Zirkel aufbauen: lernen, Kapital anziehen, weiterlernen."

Von dem Geld der Investoren wollte auch Rami Khawandi mit seiner Verkehrsapp "Tari2ak" profitieren. Aber einige Monate nach dem Startup-Treffen ist seine Anfangs-Euphorie  verflogen.  Aus der großen Finanzierung für seine App ist nichts geworden, auch wenn sie in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Katar läuft.

Rami Khawandi hat sich in Sin el Fil niedergelassen, einem Viertel von Beirut, das wenig mit den sehr westlich geprägten, hippen Gegenden der Stadt zu tun hat. Der Verkehr rauscht vorbei, durch die dünnen Fenster ist das auch im zweiten Stock deutlich zu hören.

"Ich hab persönlich viele Investoren und Business Angels getroffen, außerdem haben wir noch einmal viel Arbeit in das Produkt gesteckt. Aber wir haben es nicht geschafft, uns ein Investment zu sichern. Auch weil es praktisch keine Investoren gibt, die bereit sind Geld in eine Prerevenue-Firma zu stecken."

Prerevenue – das bedeutet, dass eine Firma wie "Tari2ak" noch keinen Gewinn macht. Alles Geld geht in die Weiterentwicklung der Technologie. Das sei mit dem Ziel vieler Investoren, schnell Gewinn zu machen, nicht vereinbar, gesteht Rami ein.

Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten

Sein Blick schweift aus dem Fenster, er schaut auf die große Straße und die Hochhäuser um ihn herum. Jetzt sucht er außerhalb des Landes nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten, in den Golfstaaten etwa oder Europa. Bis dahin lebt das Team von Ersparnissen. Von den versprochenen Effekten der Initiative der Zentralbank ist er enttäuscht.

"Ich war sehr optimistisch, das bin ich immer noch, was unser Projekt angeht. Aber das Rundschreiben 331 wurde gehypt als etwas, dass die Technologiewirtschaft ankurbeln wird. Nach jetzigem Stand würde ich sagen: Das ist gescheitert. Vielleicht wird die Zeit noch einen Effekt bringen."

Dass der Bürgerkrieg in Syrien daran Schuld hat, das glaubt er nicht. Auch wenn die Zurückhaltung von gerade ausländischen Investoren damit zu tun haben könnte, wie er eingesteht.

"Die Situation ist wirklich furchteinflößend für fremde Investoren, vielleicht auch für einheimische. Es gibt immer die Angst, dass die Kämpfe auf den Libanon übergreifen könnten. Unser Produkt hat es nicht beeinflusst. Manchmal kriegen wir Daten aus Syrien, und natürlich gibt es viel mehr Autos, also auch mehr Stau im Libanon. Politisch könnte man eine Menge anbringen, aber rein wirtschaftlich hat der Bürgerkrieg keinen Effekt auf uns."

Bei Hind mit ihrem Pulsmesser für Schwimmer läuft es dagegen gut. Anders als ihm gelang es ihr, Unterstützung zu finden. Deswegen konnte sie sich mit ihrem Team in einem so genannten Coworking Space im schicken Gemmayze einmieten, einer Villa, in deren Zimmern Startups Büros finden. Dort gibt es Aufenthalts- und Besprechungsräume, Gründer können sich austauschen, ab und an werden Veranstaltungen angeboten, um sich untereinander kennenzulernen.

"Ich hatte sehr viel Glück. Tatsächlich habe ich überhaupt angefangen, weil ich Geld bekommen habe. Ich hab mich von Anfang an in das ganze Ökosystem reingefunden, das war wichtig. Viele haben Angst, nach Geld zu fragen oder haben falsche Vorstellungen von den Bedingungen. Ich wollte einfach, dass meine Firma wächst. Und das einfachste und schnellste war es, Geld von Investoren hier vor Ort einzusammeln."

Das Beiruter Viertel Basta

Das Beiruter Viertel Basta wurde bisher eher vernachlässigt. An vielen Fassaden sind noch Einschusslöcher aus Zeiten des Bürgerkriegs zu sehen. In offenen Garagentoren bieten Händler Obst, Gemüse und einige abgepackte Lebensmittel an. Alte Menschen sitzen auf Plastikstühlen in den Hauseingängen zusammen.

Jetzt wird an einer der Hauptverkehrsstraßen ein großes Gebäude gebaut. Es soll Teil von Beiruts so genanntem Digital District werden, wo Gründer eine neue Heimat finden sollen.  

Noch steht nur der Rohbau der ersten zwei Stockwerke. Der neue Lifestyle lässt sich aber schon erahnen: Bunte Gehwegplatten deuten den künftigen Eingang an, versprochen wird ein schnelles Netz und ein wenig Grünfläche – eine Seltenheit mitten in Beirut. Sogar der Müll wird hier getrennt. Es gibt einzelne Tonnen für Getränkedosen, Papier und Biomüll.

Auf der lärmigen Baustelle sprechen viele der Arbeiter Arabisch mit syrischem Dialekt. Sie werden verschwunden sein, wenn die Gründer einziehen. Das moderne Gebäude könnte dann auch in der Sonne Kaliforniens stehen oder in einem Berliner Hinterhof.

Dennoch sieht Professor Bijan Azad große Unterschiede zu westlichen Startup-Internetzentren. Denn im Libanon würden kaum klassische Lifestyle-Apps oder neue Spiele entwickelt.

"Wenn du dich auf die Probleme deiner Umgebung einlässt, dann wirst du wirklich Lösungen schaffen. Zum Beispiel wird eine Firma, die Fluginformationen für Beirut in eine App gepackt hat, jetzt nach Kenia expandieren. Dort sind die Probleme ähnlich: instabile Telefonverbindung, langsames Internet. Die Ideen dieser Gründer funktionieren einfach in Umgebungen, die nicht optimal sind. Das unterscheidet sie von westlichen Firmen."

Jungunternehmer sprechen vor Bachelorstudenten

Bijan Azad leitet das Zentrum für Unternehmertum an der Amerikanischen Universität von Beirut. Auf den von Bäumen und Grünflächen umschlossenen Campus der Uni lädt er regelmäßig Jungunternehmer ein, um vor Bachelorstudenten zu sprechen.

Der Professor erhofft sich davon einen Mentalitätswandel für die zukünftige Arbeitswelt. Dass viele der Studenten die Gründung eines Startups nicht als Karriereoption auf dem Zettel haben, hat auch die erfolgreiche Unternehmerin Hind Hobeika beobachtet.

"Die wirtschaftliche Lage hier ist so instabil, die Leute wollen einfach auf Nummer sicher gehen. Also bei großen Unternehmen arbeiten, die nicht pleitegehen, wo man nicht so schnell gefeuert wird oder mit deren Namen auf dem Lebenslauf man schnell was neues findet. Man muss die libanesische Mentalität verstehen: Hier ist immer Krieg, immer wieder explodieren Bomben, es gibt keine gesetzlichen Versicherungen oder Rente. Da muss man sich selbst drum kümmern. Deswegen muss ich einen guten Ingenieur richtig überreden, für mich zu arbeiten. Es gibt einfach noch nicht die großen Erfolgsgeschichten, wie Google in den Vereinigten Staaten."

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