Seit 13:05 Uhr Breitband
 

Samstag, 16.12.2017

Fazit / Archiv | Beitrag vom 23.06.2010

"Irgendwann muss man eben langsam aufhören"

Volker Ludwig gibt nach 42 Jahren die künstlerische Leitung des GRIPS Theaters in Berlin ab

Podcast abonnieren
Bei einer Fotoprobe für das Theaterstück "Linie 2 - Der Alptraum" des GRIPS Theaters berlin. (AP)
Bei einer Fotoprobe für das Theaterstück "Linie 2 - Der Alptraum" des GRIPS Theaters berlin. (AP)

Die Suche nach einem Nachfolger, der "den Geist des GRIPS Theaters weiter trägt", sei nicht einfach gewesen, sagt Volker Ludwig, Gründer und künstlerischer Leiter des GRIPS Theaters, der 2011 seinen Chefposten abgibt. "Zeitkritisches Kinder- und Jugendtheater ist selten in Deutschland."

Neuer künstlerischer Leiter wird Stefan Fischer-Fels. Er leitet derzeit das Junge Schauspielhaus Düsseldorf.

Die "Linie 1" hat das Berliner GRIPS Theater und seinen mittlerweile 73-jährigen Leiter Volker Ludwig auf der ganzen Welt bekannt gemacht - von New York über Jerusalem bis Kalkutta wurde und wird das Musical nachgespielt. Ludwig ist nicht nur der Autor des Erfolgsstücks, sondern auch der Gründer des GRIPS Theaters.

Sie können das vollständige Gespräch mit Volker Ludwig mindestens bis zum 23.11.2010 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDas wichtigste Problem der Menschheit
Ein Sex-Shop der Beate Uhse AG in Hannover. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Die "Neue Zürcher Zeitung" ist verunsichert über #Metoo und beklagt sich über fehlenden Raum für Improvisation beim Spiel der Liebe, während sich "Die Welt" bei Beate Uhse für ihr Lebenswerk bedankt - bei den Feuilletons geht es heute um Sex.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

Liu Xias verzweifelter Brief"Ich liege da wie eine Leiche"
Eine Demonstrantin in China hält ein Bild von Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und seiner Frau Lia Xia hoch (Archivbild aus dem Jahr 2010). (dpa / EPA)

Der Schriftstellerin Liu Xia, Witwe des verstorbenen chinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, geht es in ihrem Hausarrest offenbar sehr schlecht. Der im Berliner Exil lebende Autor Liao Yiwu hat ein Foto ihres Briefs an Herta Müller auf Facebook gepostet.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur