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Mittwoch, 22.11.2017

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
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Von Spaß bis Angst Die Lust an schlechten NachrichtenÖffnen

Geht es bei den Artikeln, die Menschen in der Zeitung oder im Internet lesen, wirklich um Wissen? Oder gruseln wir uns einfach gerne über furchterregende Neuigkeiten? Katharina Kühn über die Lust an schlechten Nachrichten.

Sinti und Roma im Rundfunkrat Immerhin eine StimmeÖffnen

* In einer früheren Version des Beitrags hieß es, auch das Programm "Latscho Dibes" sei eingestellt worden. Wir bedauern diesen Fehler.

Ausbildung im Berufsbildungswerk Auf Umwegen in den Arbeitsmarkt Öffnen

*Auf Wunsch eines O-Tongebers wurden seine Angaben zum Arbeitgeber entfernt.

Jan Rüger: "Helgoland" Kleine Insel mit bunter GeschichteÖffnen

* In einer ersten Version wurden im Vortext versehentlich Details der Geschichte Helgolands nicht korrekt dargestellt und ein falscher Buchtitel genannt.

New Yorker Polizei ermittelt im Fall Harvey Weinstein Oscar Akademie berät über Ausschluss des ProduzentenÖffnen

Eine frühere Version enthielt eine verkürzte Formulierung der Vorwürfe gegen Harvey Weinstein, die wir korrigiert haben. Gemeint war, dass ihm zahlreiche Schauspielerinnen vorgeworfen haben, sie sexuell belästigt oder vergewaltigt zu haben.  

Netzwerkdurchsetzungsgesetz "Der Schritt in die Zensur ist nicht weit"Öffnen

In einer vorigen Version haben wir fälschlicherweise statt Netzwerkdurchsetzungsgesetz "Netzwerkdurchsuchungsgesetz" geschrieben. Wir haben den Fehler korrigiert. Unser Interviewpartner hat in seiner Antwort die korrekte Bezeichnung verwendet.

Wechselmodell vs. Residenzmodell Was ist das Beste für Kinder nach der Scheidung?Öffnen

Die zitierte Frau Sünderhauf-Kravets bezieht sich in diesem Beitrag auf eine Studie, die inzwischen im Internet nicht mehr auffindbar ist. Deutschlandfunk Kultur recherchiert derzeit, warum das so ist.

Kulturnachrichten Beistand für "Matilda"Öffnen

In einer früheren Fassung hatten wir versehentlich vermeldet, der Zar Nikolaus II. sei im Jahr 2000 heilig gesprochen worden. Tatsächlich geschah dies bereits vor 100 Jahren.

Unterwegs an Main und Rhein Orte der deutschen DemokratieÖffnen

In dieser Ausgabe der "Deutschlandrundfahrt" von Paul Stänner, in der die deutsche Demokratie gefeiert wird und an die deutsche Freiheitsgeschichte erinnert wird, wurde das Lied "Es wird geschehen, es wird geschehen..." gespielt. Es handelt sich dabei um die Version von Frank Rennicke. Hier ist uns ein Fehler unterlaufen und dafür entschuldigen wir uns.

Aus den Feuilletons Überschwängliches Lob auf Alexander KlugeÖffnen

Die erste Audio-Version des Beitrags enthielt einen Fehler zur Biografie Alexander Kluges. Diesen haben wir korrigiert.

Studio 9

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