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In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Neurechte Diskurse Auch Intellektuelle wollen auf einmal Dinge "sagen dürfen"Öffnen

Der Historiker Jörg Baberwoski hat in zweiter Instanz seinen Antrag zurückgezogen, nicht als "rechtsradikal" bezeichnet werden zu dürfen. Dies war in einer ersten Fassung des Textes missverständlich formuliert.

Hidden Champions "Zittau ist eine sehr lebenswerte Stadt"Öffnen

In einer vorigen Version haben wir das Restaurant "Schmeckerlein" falsch bezeichnet.

Aus den Feuilletons Streit nach Augstein-Tweet zu G20Öffnen

In einer früheren Version wurde ein falscher Vorname verwendet.

Ausstellung "Die Erfindung der Pressefotografie" im DHM Von der Bildmanipulation bis zur FotoreportageÖffnen

In einer früheren Version haben wir den Fotografen falsch benannt. Tatsächlich handelte es sich um Martin Munkacsi, der die Bilder von der Machtergreifung der Nationalsozialisten schoss. Außerdem haben wir eine Passage ergänzt, die in der ersten Fassung versehentlich fehlte.

Deutsch-schweizerische Spannungen Der kleine GrenzverdrussÖffnen

Wir haben einen Fehler in der früheren Fassung korrigiert, indem wir einen Halbsatz gestrichen haben.

Tourismus in der Türkei in der Krise "So leer haben wir es hier noch nie erlebt"Öffnen

In einer vorigen Version haben wir in einer Bildunterschrift das Gebäude falsch bezeichnet. Es handelt sich um die Sultan-Ahmed-Moschee.

Medizinhistoriker Martin Dinges Was steckt hinter dem Streit um die Homöopathie?Öffnen

In der ersten Textversion war die Berufsbezeichnung von Martin Dinges falsch. Außerdem fehlte sinnentstellend das Wort "nie". Dafür entschuldigen wir uns.

Frei Ottos Multifunktionshalle gerettet? Das Wunder von MannheimÖffnen

In einer früheren Version wurde in der Bildunterschrift der Olympiaturm in München, nicht das Zeltdach, dem Architekten Frei Otto zugeschrieben.

Besondere TypenÖffnen

In einer früheren Version war das Thema "Sexuelle Belästigung von Frauen im Alltag" so zugespitzt, dass ein falscher Eindruck entstehen konnte.

Kabarett Humor mit Rechtsdrall?Öffnen

In der ersten Version dieses Textes haben wir weitere Kabarettistinnen und Kabarettisten neben Uwe Steimle genannt und damit in einen AfD- und Pegida-Kontext gebracht, ohne dies im Text oder im Gespräch zu begründen. Zudem tauchte in einer früheren Version ein Zitat unserer Gesprächspartnerin auf, das nicht Teil des hier zusammengefassten Interviews war. Beide Fehler haben wir in dieser Fassung korrigiert.

Studio 9

Flüchtlinge in SerbienEin Leben ohne viel Hoffnung
Iraner Amir sitzt in seinem Zelt vor der serbisch-ungarischen Grenze (Martin Gerner)

Seit Ungarn seine Grenze dicht gemacht hat, dürfen nur noch fünf Geflüchtete pro Tag den Grenzzaun passieren. Wer illegal übertritt, wird zurück nach Serbien geschickt. Das Land droht damit vom Transitland zu einer der größten Wartehallen für Flüchtlinge im Herzen Europas zu werden.Mehr

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