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Kulturnachrichten

Samstag, 1. Juli 2017

Grimme Online Awards verliehen

Auszeichnungen u.a. für "Datteltäter und "#ichbinhier"

In Köln sind am Abend die Grimme-Online-Preise verliehen worden. Dabei wurden vor allem kreative Netz-Angebote zum Umgang mit Hetze und Vorurteilen ausgezeichnet. Zu den acht Preisträgern gehörte unter anderen der YouTube-Kanal "Datteltäter", der mit Humor und Satire Vorurteile gegenüber Muslimen entkräftet. Ausgezeichnet wurde auch die Facebook-Gruppe "#ich-bin-hier", deren Mitglieder sich gezielt in Debatten einschalten, in denen Hass die Oberhand gewonnen hat. Der undotierte Grimme Online Award gilt als wichtigster deutscher Preis für hochwertige Online-Angebote. Er wird seit 2001 verliehen. Nominiert waren in diesem Jahr 29 Projekte.

Filmfest München geht zu Ende

Marke von 80000 Zuschauern geknackt

Neun Tage stand München ganz im Zeichen von Film und Fernsehen. Rund 81500 Tickets für rund 180 Filme wurden in dieser Zeit verkauft, etwas mehr als im vergangenen Jahr. Sie sei froh, die Marke von 80 000 Zuschauern geknackt zu haben, sagte Filmfestleiterin Diana Iljine zum Abschluss des Festivals. Viel wichtiger sei aber die Zufriedenheit der Zuschauer, die in München berühmte Filmemacher und Schauspieler live erleben konnten. In diesem Jahr waren das unter anderem "Breaking Bad"-Darsteller Bryan Cranston, der deutsche Filmemacher Reinhard Hauff sowie die Regisseurin Sofia Coppola und ihre Mutter Eleanor. Am Samstagabend gibt es noch einen Höhepunkt: Die Verleihung der internationalen Festivalpreise sowie die Deutschlandpremiere des Dramas "Ihre beste Stunde" von Lone Scherfig, zu der der britische Schauspieler Bill Nighy erwartet wurde. Das Liebesdrama mit Gemma Arterton erzählt von einer Drehbuchautorin im Zweiten Weltkrieg, die sich in der männlich dominierten Filmbranche durchsetzen muss.

Zwei Raffael-Gemälde bei Restaurierung entdeckt

Ölgemälde stellen allegorische Figuren "Freundschaft und Gerechtigkeit" dar

Bei Restaurierungsarbeiten in einem Saal der Vatikanischen Museen in Rom sind Experten auf zwei Ölgemälde des Renaissance-Malers Raffael gestoßen. Man sei sich nun sicher, dass die beiden allegorischen Figuren an Wänden der Konstantin-Halle von dem großen Meister selbst stammten, sagte Restaurator Fabio Piacentini in einem Video, das der Vatikan-Fernsehsender veröffentlichte. Die beiden Ölgemälde seien von "viel höherer Qualität als alles andere, das sie umgibt", sagte der deutsche Kunsthistoriker Arnold Nesselrath in demselben Video. Der Universitätsprofessor arbeitet für die Vatikanischen Museen. Raffael soll die beiden Figuren, die Freundschaft und Gerechtigkeit darstellen, kurz vor seinem Tod 1520 gemalt haben. Er wurde 37 Jahre alt. Es war bekannt, dass der Meister die Konstantin-Halle dekorierte. Doch Kunsthistoriker hatten bisher geglaubt, er habe keine Zeit gehabt, auch nur eine dieser Arbeiten selbst zu Ende zu bringen.

Frank Castorf und Claus Peymann hören auf

Zwei Intendanten verabschieden sich von ihren Bühnen

Nach 25 Jahren verabschiedet sich Intendant Frank Castorf am Samstag von der Berliner Volksbühne. Zum letzten Mal wird Castorfs Inszenierung von Ibsens "Baumeister Solness" gezeigt. Die schon am Nachmittag beginnende, seit langem ausverkaufte Vorstellung wird per Video auch ins Foyer der Volksbühne übertragen. Nach Ende der vierstündigen Aufführung soll mit einem großen Straßenfest vor dem Theater gefeiert werden. Castorf wird zur neuen Spielzeit von dem umstrittenen belgischen Kulturmanager Chris Dercon abgelöst. Am Sonntagabend heißt es dann auch Abschiednehmen am Berliner Ensemble. Claus Peymann hat zur letzten Vorstellung seiner Direktion eingeladen. Unter dem Motto "Der Abschied" gibt es ein Programm mit zahlreichen prominenten Schauspielern - dazu gehören unter anderem Klaus Maria Brandauer, Cornelia Froboess, Carmen-Maja Antoni, Meike Droste und Sabin Tambrea. Auch die Musiker und Sänger Herbert Grönemeyer und Nina Hagen werden erwartet. Peymann wird von Oliver Reese, der vom Schauspiel Frankfurt kommt, abgelöst.

Berlin bewertet Kulturgutschutzgesetz positiv

Umstrittenes Gesetz trat vor einem Jahr in Kraft

Trotz mancher Befürchtungen sieht sich Berlin mit dem neuen Kulturgutschutzgesetz auf einem guten Weg. "Das neue Gesetz verursacht zwar einen größeren Verwaltungsaufwand, aber es gibt keine wesentlichen Probleme bei der Umsetzung", sagte Kulturstaatssekretär Torsten Wöhlert in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur knapp ein Jahr nach Inkrafttreten der neuen Regeln. Anfang Juli hatten sie im Bundesrat die letzte Hürde genommen. Seither wurden in Berlin 36 Ausfuhrgenehmigungen für Kulturgüter in den EU-Binnenmarkt erteilt. Zudem gab es fast 100 sogenannte offene Genehmigungen. In keinem Fall wurde laut Kulturverwaltung ein Antrag zurückgewiesen.

Neues Landesmuseum für moderne Kunst gegründet

Cottbuser Dieselkraftwerk und Museum Junge Kunst Frankfurt fusionieren

In Brandenburg ist das Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus und Frankfurt (Oder) gegründet worden. Die beiden Museen Dieselkraftwerk Cottbus und Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) fusionierten zu diesem Zweck. Die gemeinsame Sammlung besteht aus mehr als 35 000 Werken, ein Schwerpunkt bildet Kunst zu DDR-Zeiten. Beide Standorte bleiben erhalten und agieren eigenständig. Die neue gemeinsame Einrichtung verfügt künftig auch über mehr Geld. Das Land erhöht seine Zuschüsse um 450 000 Euro. Insgesamt stehen dem Landesmuseum 1,3 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Der Landtag hatte am Mittwoch grünes Licht für die Fusion gegeben.

Adele sagt letzte Konzerte ihrer Welttournee ab

Britische Popsängerin hat wieder Stimmbandprobleme

Die britische Popsängerin Adele hat die letzten beiden Konzerte ihrer Welttournee abgesagt. Sie könne wegen Stimmbandproblemen nicht wie geplant im Londoner Wembley-Station auftreten, teilte die Sängerin in sozialen Netzwerken mit. Adele war bereits am Mittwoch und Donnerstag vor 100.000 Zuschauern in Wembley aufgetreten. Die beiden Konzerte seien "die besten und größten Shows" ihres Lebens gewesen, schrieb Adele. Sie habe aber an beiden Abenden mit ihrer Stimme zu kämpfen gehabt. "Ich musste mich viel mehr anstrengen als sonst", verriet die Sängerin ihren Fans. "Ich hatte ständig das Gefühl, mich räuspern zu müssen, vor allem gestern." Am Freitag sei sie daher zum Arzt gegangen. Bei der Untersuchung sei herausgekommen, "dass ich meine Stimmbänder beschädigt habe", schrieb Adele. Auf ärztlichen Rat müsse sie nun die letzten der insgesamt 123 Konzerte ihrer Tournee absagen. Adele hatte bereits im Jahr 2011 wegen Stimmbandproblemen eine Tournee abbrechen müssen.

Progressive Muslime gründen islamische Akademie

Ehemaliger Vorstand der Neuköllner Sehitlik-Moschee in der Gründungsgruppe

In Berlin soll eine muslimische Akademie entstehen. Nach Informationen des Rundfunks Berlin-Brandenburg plant eine Gruppe um den ehemaligen Vorstand der Neuköllner Sehitlik-Moschee die Gründung eines neuen Vereins. Die Rede sei von einer "deutschen Islam-Akademie": ein Kompetenzzentrum von jungen Musliminnen und Muslimen, die Workshops anbieten, Vorträge halten, Artikel schreiben und Veranstaltungen organisieren. Entstehen solle ein Diskussionsforum ähnlich der katholischen und evangelischen Akademie, sagte die Mitinitiatorin Pinar Cetin dem rbb. Dabei soll es um theologische Themen, aber auch um aktuelle gesellschaftliche Fragen gehen wie Umweltschutz, Radikalisierung, Rechte von Homosexuellen oder Gleichberechtigung von Frauen im Islam. Die Gründungsgruppe besteht aus etwa 30 meist jungen Leuten, die in den vergangenen Jahren in der Neuköllner Sehitlik-Moschee aktiv waren. Umstrittene Themen wurden in letzter Zeit mehr und mehr aus dem Gemeindeleben ausgegrenzt, so die Akademie-Gründer. Daher haben sie sich entschlossen, einen Raum außerhalb der Moscheestrukturen zu schaffen.

Olivia de Havilland klagt wegen TV-Serie "Feud"

Schauspieler wirft US-Sender FX vor sie unerlaubterweise porträtiert zu haben

Hollywood-Star Olivia de Havilland hat kurz vor ihrem 101. Geburtstag im Streit um die TV-Serie "Feud" in Los Angeles Klage eingereicht. Sie wirft dem US-Sender FX und Regisseur Ryan Murphy vor, ihre Person unerlaubterweise und zudem fälschlich in der Serie porträtiert zu haben. Der "Vom Winde verweht"-Star pocht unter anderem auf Schadenersatz und auf ein Verbot, ihr Abbild zu benutzen. Die TV-Serie "Feud" dreht sich um die langjährige Rivalität der beiden Hollywood-Diven Joan Crawford (Jessica Lange) und Bette Davis, gespielt von Susan Sarandon. De Havilland wird von Catherine Zeta-Jones dargestellt. Die im Stil einer Pseudo-Dokumentation gedrehte achtteilige TV-Serie wurde in den USA im März und April ausgestrahlt.

Riesige Schwulenparade in Madrid

Spaniens LGBT-Community feiert Jubiläum

Zu einer riesigen internationalen Parade von schwulen und lesbischen Menschen werden in Madrid bis zu drei Millionen Menschen erwartet. Mehrere Stunden soll der Umzug über den Paseo del Prado, die berühmte Prachtstraße im Zentrum der Hauptstadt, dauern. Das Motto lautet: "Egal, wen du liebst, Madrid liebt dich!" Dass die WorldPride dieses Jahr in Spanien stattfindet, ist kein Zufall: Das Land feiert in diesem Jahr das 40. Jubiläum der ersten LGBT-Paraden im Jahr 1977. Bereits seit Tagen ist die Hauptstadt vielerorts in die Farben der berühmten Regenbogenfahne getaucht, dem Emblem der homosexuellen Emanzipationsbewegung. Seit dem 22. Juni wurden zahlreiche Veranstaltungen, Konzerte und eine große Menschenrechtskonferenz zum Thema abgehalten. Die bunte Parade, zu der Menschen aus aller Welt erwartet werden, bildet den Höhepunkt des Pride-Festivals.

Karlsbader Filmfestival gestartet

Uma Thurman und Ben Affleck erhalten Preis des Festivalpräsidenten

Das Filmfestival im tschechischen Karlsbad rollt Hollywood den roten Teppich aus: Zum Auftakt der einwöchigen Schau trafen Casey Affleck und Uma Thurman in der Bäderstadt ein. Affleck hatte im Februar den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Leistung in "Manchester by the Sea" gewonnen. Thurman wird in Karlsbad ihren Actionfilm "Kill Bill" von 2003 präsentieren. Beide erhielten auf der Eröffnungsgala im Hotel Thermal den Preis des Festivalpräsidenten. Der US-amerikanische Komponist James Newton Howard wurde mit dem Kristallglobus für außergewöhnliche Verdienste um das Weltkino ausgezeichnet. Er schrieb die Musik für mehr als 100 Filme wie "Pretty Woman" und "The Hunger Games". Das Filmfestival von Karlsbad (Karlovy Vary), das dieses Jahr bis zum 8. Juli läuft, gilt als eines der größten und ältesten mit internationalem Wettbewerb in Mitteleuropa. Bekannt ist es auch wegen seiner familiären Atmosphäre und des jungen Publikums. Die meisten Besucher übernachten nicht im Luxushotel, sondern in Zelten, in Turnhallen und unter freiem Himmel.

Minnesängerinnen im Wettbewerb

Falkensteiner Minneturnier ausnahmslos mit Frauen besetzt

Der Einfluss von Frauen auf die mittelalterliche Musik steht im Mittelpunkt eines Wettbewerbs im Ostharz. Das Falkensteiner Minneturnier findet am Samstag bereits zum zwölften Mal statt. Wegen des Wetters treten die Musikerinnen diesmal nicht vor der bekannten Burg Falkenstein selbst auf, sondern in der Konradsburg im Falkensteiner Ortsteil Ermsleben. Der Wettbewerb steht unter dem Motto "Frauenstimme, Märchenlieder, Weibsgesang". Zum ersten Mal konkurrieren nur Frauen. Die fünf Kandidatinnen kommen aus Kassel, Dresden, Erfurt, Hannover und dem österreichischen Salzburg und gelten als erfahrene Konzertsängerinnen. Eine Jury kürt die Siegerinnen.

Deutscher Dokumentarfilmpreis in Stuttgart vergeben

„Democracy - Im Rausch der Daten" ist Gewinnerfilm

Für die Doku "Democracy - Im Rausch der Daten" über die EU-Gesetzgebung zum Datenschutz erhält der Filmemacher David Bernet den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2017. Die Auszeichnung ist mit 20 000 Euro dotiert und wird von der Filmförderung Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk vergeben. Mit akribischer Sorgfalt, kritischer Distanz und Unnachgiebigkeit gelinge Bernets Team ein vibrierender und lebendiger Einblick in den Gesetzgebungsprozess im Europäischen Parlament, der noch lange nachhalle, hieß es bei der Verleihung in Stuttgart laut einer Mitteilung zur Begründung. Der Preis wurde bisher alle zwei Jahre vergeben, künftig soll es ihn jährlich geben. In diesem Jahr standen 113 Filme zur Auswahl, davon kamen zwölf in die engere Wahl.

Türkei verweigert BBC-Journalisten die Einreise

Jiyar Gol wurde vorübergehend festgenommen

Die Türkei hat einem BBC-Journalisten die Einreise verweigert. Jiyar Gol, der für den persischen Dienst der britischen Rundfunkanstalt arbeitet, wurde am Atatürk-Flughafen in Istanbul zudem vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Gol ist ein akkreditierter BBC-Journalist. Grund für das Einreiseverbot seien seine Reportagen für die BBC, schrieb Gol per Kurznachrichtendienst Twitter. "Gestern wurde ich am Flughafen in Istanbul festgenommen, durchsucht, verhört und dann ausgewiesen, Grund sind meine Reportagen für die BBC". Nach seiner vorübergehenden Festnahme sei er zum Rückflug in den Nordirak gezwungen worden.

Kölner Opernsanierung dauert länger und kostet mehr

Ungefähr doppelt so teuer und sieben Jahre länger als geplant

Die Sanierung der Kölner Bühnen wird sich nach aktuellem Stand bis Ende 2022 hinziehen und zwischen 545 und 570 Millionen Euro kosten. Anfangs waren 250 Millionen vorgesehen, wieder öffnen sollte das Ensemble aus Oper und Schauspielhaus ursprünglich im Jahr 2015. Begonnen hat die Sanierung 2012. "Natürlich verstehen wir, dass die schiere Wucht der Zahlen zunächst für Diskussionen sorgen wird", teilte der technische Betriebsleiter Bernd Streitberger mit. Die jetzige Perspektive sei aber wenigstens realistisch. Oper und Schauspiel sind schon seit Jahren in Ausweichquartieren untergebracht.

Kulturschaffende begrüßen Ehe für Alle

Regenbogenfahnen und knutschende Ottifanten

Prominente aus dem Kultur- und Medienbereich äußern sich überwiegend positiv zur Entscheidung des Bundestages, die Ehe für Alle einzuführen. Rocksänger Udo Lindenberg zeigte sich "begeistert" und schrieb auf Facebook: "Endlich Ehe für alle!! Ob männlich, ob weiblich, wir freuen uns unbeschreiblich." ZDF-Moderatorin Dunja Hayali twitterte: "Keine Sorge: 13 Länder sind dadurch bisher auch nicht untergegangen", Komiker Otto Waalkes zeigte auf seiner Facebookseite zwei knutschende Ottifanten unter einem Regenbogen, Fernsehmoderatorin Bettina Böttinger schrieb: "Ein großer Tag nicht nur für Homosexuelle in Deutschland, sondern für alle!" Als Hintergrund waren auf einem Foto zwei Fahnen mit Regenbogen zu sehen.

Hitlers Geburtshaus: Enteignung rechtens

Anziehungskraft des Ortes für Neonazis soll gebrochen werden

Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Enteignung der Eigentümerin des Geburtshauses von Adolf Hitler durch die Republik Österreich für rechtens erklärt. Damit hat der Staat nun freie Hand, das denkmalgeschützte Haus und das angrenzende Gelände tiefgreifend zu verändern. Ziel ist es, die Anziehungskraft des Ortes für Neonazis und Rechtsextremisten zu brechen. Ein Architektenwettbewerb soll nun klären, was mit dem Gelände genau passiert. Die langjährige Eigentümerin hatte vor dem Verfassungsgerichtshof geklagt, weil aus ihrer Sicht eine Umgestaltung auch ohne Enteignung möglich gewesen wäre. Außerdem akzeptierte sie nicht, dass auch das angrenzende Areal vom Staat kassiert worden war. Ihr Anwalt ging davon aus, dass sich seine Mandatin mit dem Urteil nicht abfinden werde. Es bleibe noch die Möglichkeit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

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Fazit

Neu im Kino: "Körper und Seele"Die Zärtlichkeit der Rehe
Filmszene aus "On Body and Soul" der ungarischen Filmregisseurin Ildikó Enyedi (Berlinale)

Die introvertierte Mária und ihr Kollege Endre begegnen sich jede Nacht im Traum, als Hirsch und Hirschkuh im Wald. Doch im wirklichen Leben nähern sie sich nur zögerlich an. "Körper und Seele" ist eine berührende Liebesgeschichte zweier bindungsunfähiger Menschen. Mehr

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