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Kompressor | Beitrag vom 10.05.2016

Geschichte der GartenkunstÜberraschender Trend zur Gartenkultur 2.0

Hans von Trotha im Gespräch mit Christine Watty

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Eine Gruppe Menschen sitzen von Pflanzen und Holzbauten umgeben in einem Garten auf dem Feld des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin. (imago/Hoch Zwei Stock/Angerer)
"Urban Gardening" auf dem Feld des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin (imago/Hoch Zwei Stock/Angerer)

Seit einigen Jahren begeistern sich moderne Großstädter fürs Gärtnern: "Urban Gardening", "Guerilla Gardening" und "City Farming" sind nur einige der hippen Betätigungsfelder. Angesichts der Geschichte der Gartenkunst eine unerwartete Entwicklung.

In ihrer 800-jährigen Geschichte gab es nämlich ein Jahrhundert, das nichts mit dem Gärtnern anfing: das 20.

Diese These jedenfalls vertritt der Publizist und Gartenhistoriker Hans von Trotha. Er schildert anlässlich einer großen Gartenkunstschau in Zürich woher der Wunsch rührt, in grauen, betonreichen Großstädten, grüne Oasen zu schaffen, und warum die Begeisterung für Gärten so lange verschüttet war.

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