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Samstag, 16.12.2017

Literatur | Beitrag vom 14.10.2017

Frankfurter BuchmesseBücherherbst 2017

Moderation: Kolja Mensing, Jörg Plath und Barbara Wahlster

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Der Schriftsteller und Journalist Dietmar Dath (dpa/Picture Alliance/Erwin Elsner)
Unter anderem zu Gast im "Bücherherbst": Der Schriftsteller und FAZ-Feuilletonist Dietmar Dath (dpa/Picture Alliance/Erwin Elsner)

Im "Bücherherbst" stellt die Literaturredaktion von Deutschlandfunk Kultur ihre Favoriten in Lesungen und Gesprächen vor - drei Stunden Literatur, live von der Frankfurter Buchmesse mit neun Autoren und Autorinnen.

Drei Stunden Literatur - in Lesung und Gespräch. Mit neun Autoren und Autorinnen. Über Bücher, die anregen und faszinieren. Die Sie diesen Herbst nicht verpassen sollten.

Der Schriftsteller Bachtyar Ali beim Frankfurter Bücherherbst 2017 (Deutschlandradio/David Kohlruss)Der Schriftsteller Bachtyar Ali beim Frankfurter Bücherherbst 2017 (Deutschlandradio/David Kohlruss)

Bachtyar Ali lebt seit den 90er-Jahren im deutschen Exil und schreibt von dort über die Leidensgeschichte der Kurden - bildmächtig, aber ohne der Gewalt zu verfallen. Unsere ausführliche Besprechung seines opulenten Künstlerromans "Die Stadt der weißen Musiker" können Sie hier online lesen. "Schreiben heißt retten", sagt er im Frankfurter Gespräch. Hier können Sie es nachhören:


Die Schriftstellerin Mariana Leky auf der Frankfurter Buchmesse 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)Die Schriftstellerin Mariana Leky auf der Frankfurter Buchmesse 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Mariana Leky schreibt in ihrem Provinzroman "Was man von hier aus sehen kann" übers Aufwachsen und die erste Liebe in einem Dorf im Westerwald. Unsere Besprechung können Sie hier lesen. Hören Sie hier unser Gespräch mit Mariana Leky von der Frankfurter Buchmesse:


Die Schriftstellerin Tanja Kinkel beim Bücherherbst-Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse (Deutschlandradio / David Kohlruss)Die Schriftstellerin Tanja Kinkel beim Bücherherbst-Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Tanja Kinkel schließlich ist in der deutschen Gegenwartsliteratur die Fachfrau für historische Stoffe vor farbenprächtigen Kulissen. In ihrem neuen Buch "Grimms Morde" verschlägt es sie allerdings ins Kassel des Jahres 1821. Warum, erklärt sie im Gespräch mit Kolja Mensing.


Die Schriftstellerin Isabel Fargo Cole beim Bücherherbst 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)Die Schriftstellerin Isabel Fargo Cole beim Bücherherbst 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Isabel Fargo Cole ist in New York geborene Übersetzerin und lebt in Berlin. "Die Grüne Grenze" ist ihr erster Roman und auf Deutsch verfasst. Er handelt von einer Familie, die in den 70ern an der Grenze der DDR lebt. Sie wurde "schon immer von dieser Grenze angezogen", sagt sie im Gespräch mit Barbara Wahlster, das Sie hier nachhören können:


Der Schriftsteller Ingo Schulze (Deutschlandradio / David Kohlruss)Der Schriftsteller Ingo Schulze beim Bücherherbst-Gespräch 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Mit seinem Roman "Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" sorgte Ingo Schulze zuletzt für Aufsehen unter den Kritikern. Hier unsere Besprechung und im folgenden unser Gespräch von der Buchmesse mit Schulze:


Die Schriftstellerin Simone Buchholz beim Bücherherbst-Gespräch 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)Simone Buchholz beim Bücherherbst-Gespräch 2017 (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Simone Buchholz führt in "Beton Rouge" aufs Neue in die Unterwelt von St. Pauli - ein Dauerbrenner auf unserer Krimibestenliste! Warum der Roman so gut ist, erfahren Sie hier. Und hier können Sie nachhören, worüber wir uns mit Simone Buchholz auf der Frankfurter Buchmesse unterhalten haben:


Die Schriftstellerin Odile Kennel beim Frankfurter Bücherherbst-Gespräch 2017 (Deutschlandradio/David Kohlruss)Die Schriftstellerin Odile Kennel beim Frankfurter Bücherherbst-Gespräch 2017 (Deutschlandradio/David Kohlruss)

In Frankfurt stellt die Schriftstellerin Odile Kennel ihren neuen Roman "Mit Blick auf See" vor. Hören Sie hier ihre Lesung und unser Gespräch:


Der Schriftsteller Michael Wildenhain im Gespräch beim Bücherherbst (Deutschlandradio / David Kohlruss)Der Schriftsteller Michael Wildenhain im Gespräch beim Bücherherbst (Deutschlandradio / David Kohlruss)

Mit Büchern aus der Berliner Hausbesetzer-Szene ist Michael Wildenhain bekannt geworden. Sein neuer Roman "Das Singen der Sirenen" spielt in London, handelt von einem Naturwissenschaftler und setzt sich ins Verhältnis zu Mary Shelleys "Frankenstein". Unsere Besprechung können Sie hier lesen. Und dazu zum Nachhören: Unser Bücherherbst-Gespräch mit dem Autor.


Schriftsteller und FAZ-Redakteur Dietmar Dath (dpa/Erwin Elsner)Schriftsteller und FAZ-Redakteur Dietmar Dath (dpa/Erwin Elsner)FAZ-Feuilletonist Dietmar Dath reist in seinem neuem Science-Fiction-Roman direkt zur Sonne. Wie die Reise ausgeht? In unserer Besprechung erfahren Sie mehr. Unser Gespräch mit dem Autor können Sie hier nachhören:

Frankfurter Buchmesse

Literatur

Gegenwart lesenAusflüge in die Unendlichkeit
Der Religionsphilosoph Klaus Heinrich bei einer Veranstaltung in der Akademie der Künste in Berlin am 31.10.2008 ( imago / Christian Thiel)

Religionsphilosoph und Mitbegründer der Freien Universität Berlin Klaus Heinrich spricht über die "Selbstaufklärung" der Menschheit als Gattung und die "selbstzerstörerischen" Prozesse, die ihr entgegenstehen. Er blickt zurück auf die Verdrängung der deutschen Vergangenheit nach 1945 - und plädiert für einen Neustart der Universität als Instanz gesellschaftlicher Selbstverständigung.Mehr

Gedichte im GesprächVom Meer, von Gott und dem Jahreskreis
Das bewegte Meer vom Strand aus fotografiert unter wolkigem Himmel mit Abendröte. Im Vordergrund schwarzer Fels. (Sergey Malgavko / Sputnik / dpa)

Die aktuelle Dichtung gilt als lebendig und innovativ. Doch was ist eigentlich ein gutes Gedicht? - fragen Gregor Dotzauer von "Tagesspiegel", Kritikerin Insa Wilke und Jan Bürger vom Deutschen Literaturarchiv Marbach - und stellen lyrische Neuerscheinungen vor.Mehr

350. Geburtstag von Jonathan SwiftDer schärfste Satiriker seiner Zeit
Zeitgenössisches Porträt des irisch-englischen Schriftstellers Jonathan Swift (1667-1745) (picture alliance / dpa)

"Gullivers Reisen" machten Jonathan Swift bekannt. Ursprünglich war das Jugendbuch allerdings eine Abrechnung mit der englischen Gesellschaft. Manche von Swifts Satiren erregten solches Aufsehen, dass die englische Regierung ein Kopfgeld auf ihn aussetzte. Porträt eines leidenschaflichen Aufklärers.Mehr

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