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Kompressor | Beitrag vom 14.12.2015

"Fight Club" als ComicGrenzenloses Geprügel

Markus Dichmann im Gespräch mit Max Oppel

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Ein junger Mann hebt seine geballte Faust (Foto vom 11.01.2008) (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)
Allzeit kampfbereit: Wer gesund bleiben will, sollte im "Fight Club" besser gewinnen (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Der "Fight Club" ist zurück. Tyler Durden, seines Zeichens Anarchist, Minimalist und charismatischer Frauenheld, prügelt sich nachts im Fight Club mit anderen jungen Männern, bis die Knochen krachen. Nach Buch und Film jetzt in einer Graphic Novel.

Berühmt wurde der "Fight Club" durch den Film von David Fincher, in dem Brad Pitt in überzeugender Art und Weise den Hauptcharakter Tyler Durden spielte. Nun wird in einer Graphic Novel weitergeprügelt - und die Frage ist: Trägt die Geschichte noch? Müssen wir uns das alles noch einmal angucken, dieses Mal gezeichnet? Antworten liefert Markus Dichmann.

Fight Club: Tyler Durden lebt
Von Chuck Palahniuk und Cameron Stewart
Band 1
Splitter Verlag, Bielefeld 2015
22,80 Euro

 

Fazit

Design von Nachrichten"Ein Raum, der unerklärlich ist"
Journalisten arbeiten in Doha, der Hauptstadt von Katar, in einem Newsroom des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira.  (picture alliance / dpa / Tim Brakemeier)

Weltweit stehen Fernsehsender bei ihnen Schlange: Stewart und Masha Veech sind Nachrichtendesigner. Das Vorzeigeobjekt des Architekturbüros "Veech and Veech" ist das Design des Nachrichtensenders Al Jazeera. Doch können sie im Nachrichtengeschäft politisch neutral bleiben?Mehr

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