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Dienstag, 20.02.2018
 
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Fazit

Sendung am 20.02.2018 um 23:20 Uhr

Deutscher Kolonialismus100 Jahre Koloniales Nicht-Gedenken

Eine Gedenktafel für die "Opfer des deutschen Völkermordes in Namibia von 1904 bis 1908" betrachtet Israel Kaunatjike, Angehöriger des Herero-Volkes, am Mittwoch (11.08.2004) auf dem Garnisonfriedhof in Berlin.  (picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass die Kolonialvergangenheit ebenso Bestandteil der Erinnerungskultur sein soll, wie die NS-Vergangenheit und der DDR-Unrechtsstaat. Ein Blick auf Orte des Gedenkens, beziehungsweise Nicht-Gedenkens an die Opfer deutscher Kolonialherrschaft.

Sendung vom 19.02.2018
31.01.2018, Berlin: Ein Frau bringt im Kino Kosmos den Slogan "Pro Quote Film" an. Der neue Zusammenschluss von Frauen aus allen Gewerken der Filmbranche erweitert die bisherige Arbeit des Zusammenschlusses von Regisseurinnen auf die Gleichstellung von Frauen in allen Bereichen des Films. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/Bernd Settnik)

Berlinale-Podiumsdiskussion zu #MeTooGeschlechtergleichheit nicht in Sicht

Der Regisseur gleiche einem Gott, dem man als Schauspielerin gefallen möchte, beschreibt Schauspielerin Jasmin Tabatabai das Machtgefälle am Filmset. Schließlich werden etwa 80 Prozent der deutschen Filme von Männern produziert und gedreht. Können eine Beschwerdestelle und eine Frauenquote helfen?

Sendung vom 18.02.2018Sendung vom 17.02.2018
Pizza Pavilion: The Pizza Is Ruined By Lorna Mills / Foto: Paul Barsch (Copyright Foto: Paul Barsch)

Ausstellung "Pizza is God"Die Pizza als heilige Scheibe

Die Band Antilopen Gang singt von der Pizza als "heilige Scheibe", die uns retten kann und die gesamte Welt besser macht. Ähnlich scheinen es die Macher der Kunstausstellung "Pizza is God" zu sehen, die im NRW Forum in Düsseldorf stattfindet.

Sendung vom 16.02.2018Sendung vom 15.02.2018
Rainer Rother, Leiter der Retrospektive der Berlinale (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Berlinale-RetrospektiveKomplex und abwechslungsreich

Ob Kino in der Weimarer Republik mehr war als "Metropolis" und "Kuhle Wampe", will die Retrospektive der Berlinale "Weimarer Kino – neu gesehen" ausleuchten. Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme gibt es unter den thematischen Schwerpunkten "Exotik", "Alltag" und "Geschichte" zu sehen.

Sendung vom 14.02.2018Sendung vom 13.02.2018
Der Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks  (dpa / Bernd Thissen)

Regisseur Claus Peymann"Wilfried Minks war die Sensation der 60er-Jahre"

Nicht nur sanfter Revolutionär, sondern auch Störenfried, wurde er anfangs genannt, als er die Theaterbühne zu entrümpeln begann und Platz schuf für neue Gedankenräume. Ein anderer Störenfried, Claus Peymann, hat lange mit Minks zusammengearbeitet und ist froh, ihn gekannt zu haben.

Sendung vom 12.02.2018
Dieses rosa Haus in Kopenhagen sieht aus, als sei es einem Wes-Anderson-Film entsprungen. (Dmitri Popov / Unsplash )

#accidentallywesanderson Die Welt mit Wes Andersons Augen sehen

Im Internet, bei Reddit, Instagram und Twitter wird Wes Andersons Filmen auf eine ganz besondere Art gehuldigt. #accidentallywesanderson heißt das Motto: Anderson-Fans posten Fotos von Orten und Gebäuden, die aussehen als seien sie aus einem Anderson-Film.

Sendung vom 11.02.2018
Maria Stepanowa, Chefredakteurin des Kulturportals "Colta". (privat)

Russisches Kulturportal "Colta"Sehnsucht nach Sinn und Verstand

Das Kulturportal "Colta" setzt der Meinungsarmut der russischen Medien etwas entgegen. Die Chefredakteurin Maria Stepanowa berichtet von der Sehnsucht vieler Russen nach einer Debattenkultur und erzählt, dass besonders philosophische Vorträge über Gut und Böse gut besucht sind.

Sendung vom 10.02.2018
´Das Kunstwerk "Birne" (2018) von Judith Hopf in ihrer Ausstellung im Berliner KW Institute for Contemporary Art. (Frank Sperling)

Judith-Hopf-Ausstellung in BerlinMit Humor und Aggression

Überdimensionale Bälle und Hände aus Ziegelstein. Es sind Objekte wie diese, die die Künstlerin Judith Hopf derzeit im Berliner KW Institute for Contemporary Art ausstellt. An der Frankfurter Städelschule ist sie zudem Kunstprofessorin.

Sendung vom 09.02.2018Sendung vom 08.02.2018
Das Gemälde "Le Moteur" des französischen Malers Fernand Léger wird am 29.1.2016 bei Christie's in London präsentiert.  (imago / Vibrant Pictures)

Léger-Ausstellung in BrüsselDas Schöne ist überall

Kubist, Surrealist, Maschinenmaler: Der Franzose Fernand Léger ist einer der vielseitigsten Künstler der Moderne. Das Bozar Brüssel zeigt die vielen Facetten seines Werkes – bis hin zu seiner Naturbegeisterung in den späteren Arbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg.

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20.02.2018, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
u.a. 68. Internationale Filmfestspiele Berlin
Moderation: Sigrid Brinkmann

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsHadern in Endlosschleife
Die Kunstinstallation "Dunlop Geomax 100/90-19 57 M 360° 3X, 2013" des belgischen Künstlers Wim Delvoye steht in der Ausstellung "Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte" im Kunstmuseum in Wolfsburg. (picture alliance / Silas Stein/ dpa)

In Endlosschleife: Das Kunstmuseum Wolfsburg tut sich und seinen Besuchern mit der Ausstellung "Never Ending Stories" keinen Gefallen, findet die "Süddeutsche Zeitung". Derweil beschäftigt sich die Gloria Kirchenfachmesse mit dem Dauerproblem leerer Kirchen. Und die "Welt" reckt den Stinkefinger in den Himmel.Mehr

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