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Sonntag, 25.02.2018
 
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Fazit

Sendung vom 24.02.2018Sendung vom 23.02.2018
Die Gewinnerin des Teddy-Award für den besten Kurzfilm mit Three Centimeters, Regisseurin Lara Zeidan (Berlinale 2018). (Maurizio Gambarini / dpa )

Teddy AwardsAuf der wildesten Berlinale-Party

Der Teddy Award der Berlinale zeichnet seit 32 Jahren Filme aus, die sich mit queeren Themen beschäftigen. Die Gala und die nachfolgende Party gilt als eine der wildesten der Berlinale. Reporterin Gesa Ufer hat mitgefeiert.

Sendung vom 22.02.2018
Die Schauspielerinnen Ingrid Caven, Leonie Jenning und Anne Tismer während einer Fotoprobe zur Uraufführung des Stücks 'Liberté' von Albert Serra in der Volksbühne Berlin. (picture alliance / Wolfgang Kumm/dpa)

Volksbühne Berlin: "Liberté"Ein Abend zum Schämen

An der Berliner Volksbühne hat das Stück "Liberté" des preisgekrönten katalanischen Regisseurs Albert Serra Uraufführung gefeiert. Trotz bedeutender Darsteller wie Ingrid Caven und Helmut Berger wünscht sich unser Kritiker André Mumot "die schnellstmögliche Absetzung des Stücks".

Sendung vom 21.02.2018Sendung vom 20.02.2018
Eine Gedenktafel für die "Opfer des deutschen Völkermordes in Namibia von 1904 bis 1908" betrachtet Israel Kaunatjike, Angehöriger des Herero-Volkes, am Mittwoch (11.08.2004) auf dem Garnisonfriedhof in Berlin.  (picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

Deutscher Kolonialismus100 Jahre Koloniales Nicht-Gedenken

Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass die Kolonialvergangenheit ebenso Bestandteil der Erinnerungskultur sein soll, wie die NS-Vergangenheit und der DDR-Unrechtsstaat. Ein Blick auf Orte des Gedenkens, beziehungsweise Nicht-Gedenkens an die Opfer deutscher Kolonialherrschaft.

Sendung vom 19.02.2018
31.01.2018, Berlin: Ein Frau bringt im Kino Kosmos den Slogan "Pro Quote Film" an. Der neue Zusammenschluss von Frauen aus allen Gewerken der Filmbranche erweitert die bisherige Arbeit des Zusammenschlusses von Regisseurinnen auf die Gleichstellung von Frauen in allen Bereichen des Films. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/Bernd Settnik)

Berlinale-Podiumsdiskussion zu #MeTooGeschlechtergleichheit nicht in Sicht

Der Regisseur gleiche einem Gott, dem man als Schauspielerin gefallen möchte, beschreibt Schauspielerin Jasmin Tabatabai das Machtgefälle am Filmset. Schließlich werden etwa 80 Prozent der deutschen Filme von Männern produziert und gedreht. Können eine Beschwerdestelle und eine Frauenquote helfen?

Sendung vom 18.02.2018Sendung vom 17.02.2018
Pizza Pavilion: The Pizza Is Ruined By Lorna Mills / Foto: Paul Barsch (Copyright Foto: Paul Barsch)

Ausstellung "Pizza is God"Die Pizza als heilige Scheibe

Die Band Antilopen Gang singt von der Pizza als "heilige Scheibe", die uns retten kann und die gesamte Welt besser macht. Ähnlich scheinen es die Macher der Kunstausstellung "Pizza is God" zu sehen, die im NRW Forum in Düsseldorf stattfindet.

Sendung vom 16.02.2018Sendung vom 15.02.2018
Rainer Rother, Leiter der Retrospektive der Berlinale (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Berlinale-RetrospektiveKomplex und abwechslungsreich

Ob Kino in der Weimarer Republik mehr war als "Metropolis" und "Kuhle Wampe", will die Retrospektive der Berlinale "Weimarer Kino – neu gesehen" ausleuchten. Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme gibt es unter den thematischen Schwerpunkten "Exotik", "Alltag" und "Geschichte" zu sehen.

Sendung vom 14.02.2018Sendung vom 13.02.2018
Der Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks  (dpa / Bernd Thissen)

Regisseur Claus Peymann"Wilfried Minks war die Sensation der 60er-Jahre"

Nicht nur sanfter Revolutionär, sondern auch Störenfried, wurde er anfangs genannt, als er die Theaterbühne zu entrümpeln begann und Platz schuf für neue Gedankenräume. Ein anderer Störenfried, Claus Peymann, hat lange mit Minks zusammengearbeitet und ist froh, ihn gekannt zu haben.

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25.02.2018, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer

Theater und Digitale Welt
Konkurrenz oder Bereicherung? Konferenz in Dortmund
Von Stefan Keim

Kulturpresseschau
Von Ulrike Timm

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsPolitik der Umarmung
Zwei Frauen umarmen sich. (imago stock&people)

"Touch Me Not" heißt der Siegerfilm der Berlinale. Porträtiert werden Menschen, die Probleme haben sich auf körperliche Nähe einzulassen. Damit haben Protagonisten des Stücks "Liberté" gar kein Problem. Die Zusammenfassung des Tagesspiegels: "Heißer Sex im märkischen Land?".Mehr

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