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Sein und Streit | Beitrag vom 11.01.2015

Experimentelle Philosophie Gedankenexperimente aus dem Lehnstuhl, nein danke?

Moderator: Thorsten Jantschek

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Ein Feuer brennt im Kamin in einer Almhütte bei St. Kassian in Südtirol, aufgenommen im Juli 2005.  (picture-alliance / dpa / Udo Bernhart)
Beim Blick ins Feuer die Gedanken schweifen lassen - ist das schon Philosophie? Vertreter der Experimentellen Philosophie sagen: Nein. (picture-alliance / dpa / Udo Bernhart)

Die Experimentelle Philosophie hält die Intuition als Erkenntnisquelle für unbrauchbar. Denn auch wenn das Wissen oft dasselbe scheint, ist die Intuition meist sehr verschieden. Daher geht es der Experimentellen Philosophie darum, mit empirischen Methoden die alte Philosophie vom Kopf auf die wissenschaftlichen Füße zu stellen.

Im Gespräch mit Sein und Streit erklärt der Kölner Philosoph Thomas Grundmann am Beispiel der umstrittenen Pegida-Bewegung, wie intuitive Annahmen zu falschen Schlüssen führen können, und warum das Experimentelle auch zu mehr kritischem Denken innerhalb der Philosophie führen sollte.

Außerdem in dieser Sendung:


(Deutschlandradio Kultur, Sein und Streit, 11.01.2015)

Der Nachwuchs im Philosophischen Diskurs in "Sein und Streit". Regina Voss  hat diese Woche Kinder gefragt: "Was ist Kunst?"


(Deutschlandradio Kultur, Sein und Streit, 11.01.2015)

Gedanken von Michael Rutschky über den Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" in Paris im philosophischen Wochenkommentar.


(Deutschlandradio Kultur, Sein und Streit, 11.01.2015)  

Theo Roos trifft den Maler Oliver Jordan, um mit ihm zu klären, wie man das Leben zur Kunst machen kann, und welche Übungen dabei helfen, etwa am Abend die Ereignisse des Tages Revue passieren zu lassen.


(Deutschlandradio Kultur, Sein und Streit, 11.01.2015)

Und schließlich, was können wir wissen, was sollen wir tun, worüber sollen wir streiten? Unsere "Drei Fragen" gehen diese Woche an die Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger. 

Religionen

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Das Gebäude der Deutschen Kolonie der Templer in Jerusalem, aufgenommen im Jahr 1998 (picture-alliance / dpa / Richard Nowitz)

Die deutschen Templer kamen ab 1868 ins damalige Palästina. Architektonische Spuren der frommen Sekte sind heute noch in Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa zu sehen – und auch im Dorf Alonei Abba. Das alte Kirchengebäude dort wird von einer Bürgerinitiative restauriert.Mehr

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