Seit 19:05 Uhr Konzert
 

Samstag, 20.01.2018

Kompressor | Beitrag vom 22.02.2016

Eurovision Song ContestWarum singt eine Krimtatarin für die Ukraine?

Moderation: Gesa Ufer

Podcast abonnieren
Die ukrainische Sängerin Jamala repräsentiert die Ukraine auf dem Eurovision Song Contest. (dpa / picture alliance / Inna Sokolovska)
Die ukrainische Sängerin Jamala repräsentiert die Ukraine auf dem Eurovision Song Contest. (dpa / picture alliance / Inna Sokolovska)

Eine brisante Wahl: Die Ukraine schickt die 32-jährige Krimtatarin Jamala mit dem Lied "1944" zum Eurovision Song Contest. Im März 2014 hat Russland die Halbinsel Krim annektiert. Was bedeutet diese Entscheidung? Das fragen wir unsere Korrespondentin Sabine Adler.

Deutschland entscheidet diesen Donnerstag, wer es beim Eurovision Song Contest im Mai in Stockholm vertreten soll. Die Ukraine hat das gestern Abend in Kiew getan und eine Fachjury und das TV-Publikum abstimmen lassen. Die Entscheidung ist brisant: Die Ukraine schickt die 32-jährige Krimtatarin Jamala mit dem Lied "1944" zu dem Wettbewerb nach Schweden. Heikel ist der Fall, weil Russland im März 2014 die Halbinsel Krim annektiert hat.

Warum haben die Ukrainer diese Wahl getroffen? Und was bedeutet diese Entscheidung? Das fragen wir unsere Osteuropa-Kennerin Sabine Adler in der "Kompressor"-Frage des Tages.

Mehr zum Thema

Eine Nation fiebert mit - Das Melodifestivalen in Schweden
(Deutschlandfunk, Gesichter Europas, 12.03.2016)

Fazit

Georg Baselitz in der SchweizEine Doppelschau zum 80. Geburtstag
Maler Georg Baselitz 

Georg Baselitz gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Künstler der Gegenwart. Die Kunstkritik tut sich aber schwer mit ihm. Er habe so lange auf Unangepasstheit gesetzt, bis er im Establishment ankam, so der Vorwurf. Das Kunstmuseum Basel ehrt ihn jetzt mit einer Doppelschau. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur