Seit 14:05 Uhr Religionen
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 14:05 Uhr Religionen
 
 

Kompressor | Beitrag vom 22.02.2016

Eurovision Song ContestWarum singt eine Krimtatarin für die Ukraine?

Moderation: Gesa Ufer

Podcast abonnieren
Die ukrainische Sängerin Jamala repräsentiert die Ukraine auf dem Eurovision Song Contest. (dpa / picture alliance / Inna Sokolovska)
Die ukrainische Sängerin Jamala repräsentiert die Ukraine auf dem Eurovision Song Contest. (dpa / picture alliance / Inna Sokolovska)

Eine brisante Wahl: Die Ukraine schickt die 32-jährige Krimtatarin Jamala mit dem Lied "1944" zum Eurovision Song Contest. Im März 2014 hat Russland die Halbinsel Krim annektiert. Was bedeutet diese Entscheidung? Das fragen wir unsere Korrespondentin Sabine Adler.

Deutschland entscheidet diesen Donnerstag, wer es beim Eurovision Song Contest im Mai in Stockholm vertreten soll. Die Ukraine hat das gestern Abend in Kiew getan und eine Fachjury und das TV-Publikum abstimmen lassen. Die Entscheidung ist brisant: Die Ukraine schickt die 32-jährige Krimtatarin Jamala mit dem Lied "1944" zu dem Wettbewerb nach Schweden. Heikel ist der Fall, weil Russland im März 2014 die Halbinsel Krim annektiert hat.

Warum haben die Ukrainer diese Wahl getroffen? Und was bedeutet diese Entscheidung? Das fragen wir unsere Osteuropa-Kennerin Sabine Adler in der "Kompressor"-Frage des Tages.

Mehr zum Thema

Eine Nation fiebert mit - Das Melodifestivalen in Schweden
(Deutschlandfunk, Gesichter Europas, 12.03.2016)

Fazit

DocumentaDas Parlament der Körper debattiert
(Stathis Mamalakis / documenta)

Von drögem Parlamentarismus keine Spur: In Athen diskutiert die documenta im "Parlament der Körper" über den erstarkenden Nationalismus in Europa. Die Performancekünstlerin Georgia Sagri zeigt dabei als "Schmerzmaschine" vollen Einsatz.Mehr

Deutscher Filmpreis 2017"Mutige, ungewöhnliche Filme"
Anne Zohra Berrached, Maren Ade und Regisseurin Nicolette Krebitz beim 67. Deutschen Filmpreis. (dpa / Pedersen)

Drei Regisseurinnen haben die Lolas für den besten Spielfilm geholt: Maren Ade erhielt mit "Toni Erdmann" die Lola in Gold, Anne Zohra ("24 Wochen") Silber, Nicolette Krebitz ("Wild") Bronze. Alles "mutige" Filme mit ungewöhnlichen Autorenvisionen, meint unsere Filmexpertin Anke Leweke.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur