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Kompressor | Beitrag vom 18.01.2016

EU-Initiative "Klicksafe"Eine App gegen Cyber-Mobbing

Marcus Richter im Gespräch mit Stephan Karkowsky

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Ein Junge reibt sich vor seinem Laptop beim betrachten der Facebook-Seite die Augen. (dpa/ picture alliance / Oliver Berg)
Cybermobbing betrifft vor allem Kinder und Jugendliche. (dpa/ picture alliance / Oliver Berg)

Mit dem Smartphone gegen die Online-Hetze: Eine Erste-Hilfe-App der EU-Initiative "Klicksafe" bietet Betroffenen von Cybermobbing Hilfe zur Selbsthilfe. Der Journalist Marcus Richter erklärt die Funktionen und, ob sie wirklich sinnvoll sind.

In Berlin findet zurzeit der zweite Cybermobbing-Kongress statt, initiiert vom Bundesfamilienministerium. Jugendliche sind besonders betroffen von Cybermobbing. Die EU-Initiative "Klicksafe" hat im Dezember 2015 eine Cybermobbing-Erste-Hilfe-App ins Leben gerufen. Darin geben Jugendliche Gleichaltrigen Tipps und Ratschläge.

Der Einsatz von Videotutorials treffe den Nerv der Zielgruppe und biete schnell und einfach Orientierung, sagt und hofft Projektleiterin Stefanie Rack. Wie die App funktioniert und ob sie tatsächlich ein Instrument gegen Cybermobbing sein kann, weiß der Journalist Marcus Richter. Er hat die App getestet.

Mehr zum Thema

Beschimpfungen im Netz - "Cybermobbing kann jeden treffen"
(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 18.01.2016)

Beschimpfungen im Netz - Helfen Strafen bei Cybermobbing gegen Lehrer?
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Fazit

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