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Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 01.12.2017

Erfundene Komponisten und ihre WerkeTracing Pjotr Zak

Von Friederike Schempp

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Füller liegt auf beschriftetem Notenpapier (imago / Gerhard Leber)
Füller liegt auf beschriftetem Notenpapier (imago / Gerhard Leber)

Wer war Pjotr Zak? Mit dieser Frage haben sich KomponistInnen aus ganz Europa beschäftigt.

Gesichert ist nur, dass ein elektroakustisches Werk aus Zaks Feder 1961 von der BBC ausgestrahlt wurde. Redakteur dieser Sendung war der höchst kreative Musikwissenschaftler Hans Keller. Er gilt nicht zuletzt als Miterfinder des "Music Exchange" der European Broadcasting Union. Dieses Kernstück des europäischen Programmaustauschs feiert 2017 sein 50-jähriges Bestehen. Die EURORADIO Ars Acustica Group beteiligt sich mit einer Hommage an das Musikphantom Pjotr Zak und seinen Entdecker Hans Keller.

Collective Composition 1a
Von: Clarence Barlow, Jáchym Novotný, Jan Kotyk , Jan Ryant Dřízal, Jeff Beer, Klára Hedvika Mühlová, Lucie Vítková, Martin Koniar, Michal Huska , Pavel Zemek-Novák, Petra Machková, Ryszard Lubieniecki
Mit: Zdeněk Závodný (Saxofon), Petr Vrba (Trompete), Alla Kreidman (Schlagzeug), Barbora Čopáková (Klavier), Eva Geislová (Sopran), Aneta Bendová (Sopran), Marek Kundlák (Countertenor), Miroslav Tóth (Echtzeitkomposition), Jáno Podracký (Initiator)
Produktion: Český rozhlas Vltava 2017
Länge: 17‘47

The silence of Piotr Zak is underrated (Ausschnitt)
Von Danny McCarthy
Produktion: RTÉ Lyric FM 2017
Länge: 11’13

Fazzoletto per un eternità
für Taschentücher, Nasen, Stimmen, Trompeten, Posaune, Theremin und Klarinette
Von Mauricia Pucci aka Gabi Schaffner
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017
Länge: 10‘04

Tracing Pjotr Zak
Von Friederike Schempp
Mit: Georg Scharegg
Produktion: EURORADIO Ars Acustica Group 2017
Länge: 54'30

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