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Weltzeit | Beitrag vom 11.10.2017

Erdbeben in MexikoNach der Trauer kommt die Wut

Von Anne Demmer

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Nach dem Beben in Mexiko City: Rettungskräfte suchen immer noch nach Überlebenden in den Trümmer. (PEDRO PARDO / AFP)
Rettungskräfte suchen im September nach dem Beben in Mexiko City in den Trümmern nach Überlebenden. (PEDRO PARDO / AFP)

Die Menschen in Mexiko wissen: Wenn die Lampen wackeln, muss man aus dem Haus rennen. Doch wenn nur wenige Sekunden bleiben? Bei den drei Erdbeben im September sind 500 Menschen ums Leben gekommen - und die Überlebenden klagen an.

Jiutepec, eine Stadt im Bundesstaat Morelos: Sara Barragán tritt auf ein zerrissenes gelbes Absperrband, das auf dem Boden vor ihrem Haus liegt. Eigentlich ist der Zutritt verboten – es besteht Einsturzgefahr. Sie geht in den Hausflur des fünfstöckigen Wohnhauses. Tränen laufen ihr über das Gesicht. Zögerlich läuft sie auf ihre Wohnungstür im Erdgeschoss zu.

"Ich will eigentlich gar nicht da rein. Es ist einfach zu traurig. Das Haus muss abgerissen werden, es könnte jederzeit einstürzen. Ich kann hier nicht mehr wohnen.  Ich bin alleinstehend, habe zwar einen erwachsenen Sohn, aber der kommt ja selbst kaum über die Runden. Es ist einfach schrecklich, meine Wohnung in diesem Zustand zu sehen."

Sie zeigt auf die Wand. Der Putz ist abgebröckelt, dünne Metallstreben sind zu sehen. Seit 14 Jahren bezahlt sie den Kredit für die Wohnung ab. Eine Minute genügte, um ihre Existenz zu vernichten. Am 19. September um 13.14 Uhr hört Sara Barragán  den Erdbebenalarm. Sie kann sich kaum auf den Füßen halten. In der Luft wirbelt der Staub.

"Ich war beim Einkaufen als das Beben begann. Die Gebäude haben schreckliche Geräusche gemacht. Mein Sohn ist später gekommen, um nach mir zu sehen. Er war genauso erschrocken. "Sei froh, dass dir nichts passiert ist. Besitz kommt und geht, sagte er"…. Aber ich habe doch so lange für diese Wohnung gearbeitet."

Sara Barragán hat ihre Wohnung verloren. (ARD Studio Mexiko)Sara Barragán hat ihre Wohnung verloren. (ARD Studio Mexiko)

Sie steht vor dem Nichts – die Wohnung sollte ihre Altersvorsorge sein. Auf den ersten Blick sehen die Schäden gar nicht so schlimm aus, aber es sind die tiefen Risse in der tragenden Wand, die das Haus unbewohnbar machen, der Boden hat sich verschoben. Zusammen mit ihrem Sohn hat die 56-Jährige die wichtigsten Habseligkeiten rausgetragen. Doch Regale, Schränke sind nach wie vor in der Wohnung, völlig verstaubt von dem Putz, der immer noch von der Decke rieselt. Sarah Barragán packt einen Karton mit Haushaltsgeräten – Teller und Besteck, eine Nachtischlampe klemmt sie sich unter den Arm, bevor sie die Wohnung verlässt. Ohne große Eile – die potenzielle Gefahr blendet sie aus.

Einbrecher nutzen die Gunst der Stunde

Draußen vor dem Wohnblock kampiert sie zusammen mit den Nachbarn, weil sie Angst vor Plünderungen haben. Ana Rodríguez sitzt resigniert auf einem Stuhl unter einer roten Plane, die die Obdachlosen  gegen Sonne und Regen aufgespannt haben, dort wo ansonsten die Autos parken. Einbrecher haben den Moment des Schreckens genutzt, um die Wohnung der 48-Jährigen auszuräumen.

"Die Türen von den Schränken, die Kloschüssel,  das Waschbecken, meine ganze Küche haben sie gestohlen. Ich hatte bei einem Verwandten übernachtet und am nächsten Tag als ich zurückkam, war alles weg."

Seitdem schieben die Nachbarn auch nachts Wache. Zwar geht die Polizei immer wieder auf Streife, aber wirkliches Interesse hätten sie nicht, die meisten Beamten würden sich ohnehin schmieren lassen, sagen die Hausbewohner.

"Die Regierung hilft kaum"

Im Radio hören sie den Präsidenten Peña Nieto immer wieder betonen – dass Mexiko es mit vereinten Kräften schaffen werde. Carolina Santos, Mutter von zwei kleinen Mädchen, schüttelt den Kopf.

"Es gibt viel Unterstützung aus der Bevölkerung, von Stiftungen. Aber die Regierung hilft kaum. Wir haben Planen und Matratzen bekommen. Aber von ganz normalen Leuten und nicht von der Regierung. Die kamen in den ersten Tagen und das war‘s. Der Regierung trauen wir nicht. Wir müssen uns um alles selber kümmern, die Situation ist sehr belastend."

Im 150 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt, ist im Zentrum eine Gruppe Architekten unterwegs, untersucht die Schäden. Ana Gabriela trägt eine Schutzweste und einen Helm. Auf einer Kladde macht sie sich Notizen. Die 23-Jährige hat sich freiwillig gemeldet.

"Wir sind gerade dabei die ganzen Häuser ein erstes Mal zu begutachten. Wir teilen sie in schwere, weniger schwere und leichte Schäden ein. Wir schauen uns die Struktur an und machen eine erste Bewertung und dann kommen Experten, die sich mit den schweren Schäden befassen. Es gibt hier im Viertel einige Gebäude, die eingestürzt und auch viele, die schwer beschädigt sind. Wenn es ein weiteres Beben gibt, dann würden sie einstürzen."

Ein X bedeutet: abreißen. (ARD Studio Mexiko)Ein X bedeutet: abreißen. (ARD Studio Mexiko)

Laut offiziellen Zahlen sind 39 Gebäude allein in Mexiko-Stadt bei dem Erdbeben vom 19. September eingestürzt. Ausgerechnet am Jahrestag des katastrophalen Bebens von 1985. Tausende Bauten, darunter Hunderte Schulen, haben tiefe Risse in den Wänden. Viele Schulen, vor allem öffentliche, müssen abgerissen werden. Die Erdbeben vom September haben zu Tage gefördert, dass viele Gebäude nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen. Die Architektin Ana Gabriela nennt ein Beispiel: Die Enrique Rebsamen-Grundschule im Süden der Hauptstadt.

"Die Baustruktur war nicht stabil genug, sie haben keine tragenden Säulen gehabt und die Betonfundamente sind nicht tief genug. In der Theorie gibt es Sachverständige, die prüfen, ob die Bauvorschriften eingehalten werden, aber viele versuchen, Material zu sparen, oder stecken Beamten Geld zu, damit sie den Bau genehmigen. Diese Sachverständigen müssen jetzt zur Rechenschaft gezogen werden."

Die Bestechlichkeit hat viele Menschen das Leben gekostet

Die Enrique Rebsamen-Schule erlangte nach dem Erdbeben traurige Berühmtheit. 21 Schüler und fünf Erwachsene kamen eingequetscht unter den Trümmern ums Leben. Neben der Trauer, macht sich auch  Wut breit. Vor der Grundschule protestieren Eltern, Lehrer und  Schüler gegen die Direktorin. Nach dem schweren Verlust ihrer Kinder, der Kollegen, ihrer Partner wollen sie Gerechtigkeit. Die Schulleiterin hatte sich ihre eigene Wohnung auf das Gebäude setzen lassen, inklusive Whirlpool und Marmorböden – wohl die Ursache dafür, dass die Schule eingestürzt ist. Das zeigen erste Untersuchungen. Die Baugenehmigungen dafür sollen gefälscht worden sein. Die Grundschule ist nur ein Beispiel von vielen. Nach dem schweren Beben von 1985, wurden die Bauvorschriften verschärft. In bestimmten Gegenden durften deswegen keine Häuser mit mehr als fünf Stockwerken gebaut werden. Doch wenn genug Geld fließt, dann sind schnell auch wieder 20  Etagen möglich. Diese Bestechlichkeit hat viele Menschen das Leben gekostet. Gerade in Mexiko sind erdbebensichere Gebäude essentiell.

Tiefbauingenieur Mörschel vor einem um 15 Zentimeter verschobenen Haus (ARD Studio Mexiko)Tiefbauingenieur Mörschel vor einem um 15 Zentimeter verschobenen Haus (ARD Studio Mexiko)

Speziell die Millionenmetropole Mexiko-Stadt liegt in einem sensiblen Bereich, das weiß auch Torgen Mörschel. Er war für die deutsche Sektion der Hilfsorganisation I.S.A.R. in Mexiko im Einsatz. Der deutsche Tiefbauingenieur unterstützte seine mexikanischen Kollegen, bei der Untersuchung von besonders beschädigten Gebäuden.

"Bei Mexiko ist das Problem, dass die Stadt auf einem ehemaligen See gebaut ist und die Schwingungen besser nach oben übertragen werden. Das gleiche Gebäude könnte auf einem anderen Untergrund standfester sein."

Mexiko-Stadt schwimmt wie auf einem Wackelpudding

Mit diesem weichen Untergrund schwimmt die Hauptstadt wie auf einem Wackelpudding. Das hat zur Folge, dass selbst Beben in großer Entfernung in einigen Stadtteilen besonders stark zu spüren sind. Mexiko liegt in einer der aktivsten Erdbebenregionen der Welt. Kleinste Beben sind alltäglich. Im seismologischen Institut in Mexiko-Stadt werden sie sieben Tage die Woche rund um die Uhr aufgezeichnet.

Das seismologische Institut in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)Das seismologische Institut in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)

An den Wänden hängen Monitore, auf denen Graphen zu sehen sind, die die Erdbebenaktivität im Land abbilden. Jedes Mal, wenn die Wellen an die Oberfläche kommen, treffen sie auf Sensoren von den Wissenschaftlern. Diese Daten landen auch auf dem Computer des Seismologen Raul Valenzuela Wong.   

"An einem normalen Tag haben wir 50 bis 60 Erdbeben. Die sind allerdings nicht wirklich spürbar. Sie liegen bei einer Stärke von zwei oder drei auf der Richterskala. Seit dem ersten der beiden schweren Beben haben wir viele Nachbeben verzeichnet – rund 6000 waren es."  

In Mexiko treffen verschiedene Platten der Erdkruste  aufeinander. Ein Großteil der Landmasse befindet sich auf der nordamerikanischen Erdplatte. Sie bewegt sich westwärts. Darunter schiebt sich die Cocosplatte. Deshalb kommt es immer wieder zu Verschiebungen. Die Erde beginnt zu beben.

"Die Cocosplatte befindet sich unterhalb von Mexiko-Stadt, den Bundesstaaten Morelos und Puebla und eben auch unterhalb der nordamerikanischen Erdplatte. Der Ursprung des Bebens vom 19. September lag an der Stelle, an der die Cocosplatte nach eher geradem Verlauf steil in die Tiefe abknickt – in einer Tiefe von 60 Kilometern."

"An einem normalen Tag haben wir 50 bis 60 Beben", so der Seismologe Raul Valenzuela Wong. (ARD Studio Mexiko)"An einem normalen Tag haben wir 50 bis 60 Beben", so der Seismologe Raul Valenzuela Wong. (ARD Studio Mexiko)

Die Platten verhaken sich immer wieder, es kommt zu großer Spannung, die sich irgendwann entlädt. Wann das nächste schwere Erdbeben droht, kann niemand voraussagen, erklärt der Seismologe.

"Es gibt einen Bereich, den wir die "Spalte von Guerrero" nennen – sie liegt an der Pazifikküste zwischen Acapulco und Zihuatanejo. Dort hatten wir in der Vergangenheit bereits Erdbeben. Das letzte Schwere gab es 1911, d.h. es sind 106 Jahre vergangen, ein relativ langer Zeitraum. Das lässt uns vermuten, dass dort ein Beben stattfinden könnte.  Aber das kann in den nächsten 10 Minuten, in den nächsten 10 oder 50 Jahren passieren oder am Ende gar nicht."   

Freiwillige vor dem Alvaro Obregón Bürogebäude in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)Freiwillige vor dem Alvaro Obregón Bürogebäude in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)

Die Angst nach dem letzten Beben ist bei vielen Mexikanern noch sehr präsent. Rund 200 Menschen sind in der Hauptstadt ums Leben gekommen. Allein im Bürogebäude Alvaro Obregon 286 im Zentrum der Stadt haben die Rettungskräfte 49 Leichen geborgen. Auf dem Bürgersteig stehen Blumen und Kerzen. Es war der Ort an dem am längsten nach Überlebenden gesucht wurde – viele Familienangehörige hatten bis zum Ende auf Lebenszeichen gehofft. Dort, wo die Rettungskräfte sich tagelang vorsichtig Zentimeter für Zentimeter vorgearbeitet haben, kommt nun schweres Gerät zum Einsatz. Die Bauruinen werden geräumt.  

Der schwierige Weg zurück in den Alltag

Direkt um die Ecke sind die Kneipen im Hipsterviertel Roma längst wieder voll, auf den Gehwegen stehen die Tische draußen. Touristen lassen sich vor den Trümmern fotografieren. Carmen Nozal wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft. Auch sie kannte Menschen, die unter den Trümmern begraben wurden. Richtig in den Alltag hat sie noch nicht zurückgefunden.

"Mein Haus wurde zwar von drei Seiten begutachtet. Sie sagen, dass es sicher ist. Aber ich kann nach wie vor nicht richtig schlafen. Ich habe Angst, dass wenn ich einschlafe, ich den Erdbebenalarm überhöre. Bei dem Beben am 19. September bin ich nicht rechtzeitig aus dem Haus gekommen und die Todesangst war wirklich eine traumatische Erfahrung."

Nach dem Beben: Freiwillige in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)Nach dem Beben: Freiwillige in Mexiko-Stadt (ARD Studio Mexiko)

Große Hilfsbereitschaft

Die Solidarität unter den Mexikanern in den letzten Wochen war groß. Zehntausende unterstützten die Rettungskräfte bei der Suche nach Überlebenden, bildeten lange Schlangen, um die Trümmer wegzuschaffen. Andere schmierten Brote, verteilten Wasser an die unzähligen Menschen, die ihr Zuhause verloren haben. Restaurants öffneten ihre Türen und verteilten gratis Essen, Unternehmen spendeten – von Medikamenten bis zu Matratzen. Es waren vor allen Dingen junge Menschen wie auch Carmen Nozal, die anpackten.

"Wenn mein Haus bei einem nächsten Beben mit mir darin zusammenbrechen sollte, dann weiß ich, dass sie nach mir suchen und mich nicht vergessen werden. Hier geben alle ihr Bestes."

Experten begutachten ein Einsturzhaus in Mexiko-Stadt. (ARD Studio Mexiko)Experten begutachten ein Einsturzhaus in Mexiko-Stadt. (ARD Studio Mexiko)

Die deutschen Bauexperten der Hilfsorganisation I.S.A.R haben ihr Spezialgerät eingesetzt. Überlebende konnten sie allerdings nicht mehr orten. In den letzten Wochen war immer wieder Kritik laut geworden, dass staatliche Institutionen internationalen Rettungsteams den Zugang zu den Trümmerstellen erschwert hätten. Wichtige Entscheidungen nicht getroffen wurden. Spezialgeräte gar nicht oder nicht schnell genug zum Einsatz kamen. Die mexikanische Menschenrechtsorganisation SERAPAZ kritisiert, dass nach dem Einsturz einer Textilfabrik, viele Fragen offen geblieben sind. Warum die Suche nach Überlebenden so plötzlich eingestellt worden sei, obwohl unklar geblieben ist, wie viele  Menschen sich zum Zeitpunkt des Bebens dort aufgehalten hätten.

Kommen die Hilfsgüter dort an, wo sie hinsollen ?

Viele Beschwerden gab es auch in den sozialen Netzwerken darüber, dass die Hilfsgüter oftmals nicht dort ankämen, wo sie hinsollten, sondern in den Händen korrupter Beamter landeten. Die deutsche Botschaft schickte Zelte, Luftmatratzen, Spaten und Werkzeug in den Bundesstaat Morelos. Die Diplomaten überbrachten die Hilfsgüter offenbar lieber persönlich. Der deutsche Botschafter Viktor Elbling begründet seine Entscheidung so.

"Wir arbeiten mit Hilfsorganisationen und NGOs zusammen, aber in einigen Fällen konnten wir durch Menschen, die wir kennen auch im Staat Morelos, wo auch das Epizentrum des Erdbebens war, sehr sehr schnell an Dörfer herankommen, wo wir wussten das dort keine oder kaum Hilfe angekommen ist. Und da haben wir uns entschieden, im Sinne der Menschen sehr schnell zu handeln."

Ein Zelt kam bei Sara Barragán und ihren Nachbarn in Jiutepec an. Kurz bevor der Regen kommt, bauen sie es noch schnell auf. Auch in dieser Nacht wollen sie ihr Haus bewachen. Wie es weitergeht, ist unklar. Ob und in welcher Höhe sie finanzielle Unterstützung für den Verlust ihrer Wohnung bekommt, weiß Sara Barragán nicht. Präsident Peña Nieto verspricht Mietunterstützung oder einen zinslosen Kredit: Den würde die 56-Jährige jedoch völlig ohne finanzielle Sicherheiten nicht bekommen.

"Das ist hier unser Stück Land. Ich habe für meine Wohnung bezahlt. Sie sollen das Haus anständig wieder aufbauen, vielleicht nicht mir so vielen Stockwerken, damit es sicher ist. Ich will hier bleiben."

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