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Sonntag, 27.05.2018
 
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Die Adoption: Carlos sucht seine Mutter

(Deutschlandradio)

Auf dem Papier ist Carlos Haas Deutscher. Doch geboren wurde er 1985 im zentralamerikanischen Guatemala. Mit vier Monaten wurde er von einem deutschen Ehepaar aus Unterfranken adoptiert. Mehr als 30 Jahre später will er endlich wissen, wo er herkommt und ob seine Mutter ihn freiwillig weggegeben hat. Denn manchen Müttern wurden ihre Kinder während des Bürgerkriegs in Guatemala geraubt. Carlos macht sich auf die Suche.

(Martin Reischke )

Die Adoption, Teil 1Das Rätsel

Carlos Haas wird 1985 in Guatemala geboren, mit vier Monaten von einem deutschen Ehepaar adoptiert. Mehr als 30 Jahre später will er endlich wissen, wo er herkommt und ob seine Mutter ihn freiwillig weggegeben hat.

(Caroline Narr)

Die Adoption, Teil 3Die Suche

Carlos Haas kontaktiert eine Organisation, die nach dem Verbleib von Kindern forscht, die während des Bürgerkriegs verschwunden sind. Er weiß den Namen seiner Mutter, das Alter zum Zeitpunkt der Adoption und die Ausweisnummer. Wird das reichen, um sie zu finden?

(Caroline Narr)

Die Adoption, Teil 4Die Reise

Schließlich macht Carlos seine leibliche Mutter ausfindig. Doch sie hat Angst, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Denn die Beziehung zwischen ihr und Carlos' Vater war eine heimliche, und sie fürchtet den Zorn ihres Ehemannes.

(Caroline Narr)

Die Adoption, Teil 5Das Wiedersehen

Schließlich reist Carlos mit seiner Frau und seinen beiden Kindern nach Guatemala, um seine Mutter zu treffen. Die ganze Familie ist sehr aufgeregt. Wie wird das Treffen mit Carlos' leiblicher Mutter ablaufen?

Die Reportage

Las Vegas nach dem MassakerStadt des Vergessens
Eine Konzertbesucherin sitzt am 02.10.2017 in Las Vega (Nevada, USA) nahe des Mandalay Bay Resort und Casinos am Las Vegas Strip. In der US-Metropole Las Vegas sind nach Polizeiangaben mehr als 50 Menschen von Schüssen getötet worden.  (AP / John Locher)

Nach Las Vegas kommen US-Amerikaner und Touristen, um sich zu amüsieren. Wie lange braucht ein Ort wie dieser, um sich von einem Blutbad zu erholen? Und: Wie lange währt die Waffenliebe in den USA noch angesichts solcher Massaker? Mehr

Wo Inklusion aufhörtDer Schulhof
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Paulina ist 13, gehörlos und geht in eine Regelschule. Sie kommt gut mit, aber auf dem Schulhof wird sie gemieden. Elias geht auf eine Förderschule für Hörgeschädigte und hat dort viele Freunde. Aber er lebt in der Welt der Behinderten. Was ist besser? Mehr

Organtransplantationen Das bange Warten
Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am 27.09.2012 in Berlin am Eingang eines OP-Saales vorbei getragen. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

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