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Donnerstag, 18.01.2018

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 27.04.2011

Der nette Nazi von nebenan

Die NPD und die Politik in Mecklenburg-Vorpommern

Von Peter Marx und Steffen Oldoerp

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Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)
Flagge der NPD an der Fassade der Bundeszentrale der Partei in Berlin (AP)

Gut acht Jahre ist es her, da wurde das erste NPD-Verbotsverfahren eingestellt. Der Grund damals: Die Rolle der Verbindungsleute des Verfassungsschutzes innerhalb der NPD war unklar. Immer wieder wurden seitdem Stimmen nach einem neuen Verbotsverfahren laut.

Jetzt kommt der Ruf aus Sachsen-Anhalt und einige Länder schließen sich an. Auch Mecklenburg-Vorpommern. Dort sitzen die Rechten seit 2006 in Schwerin im Landtag. Im September sind Neuwahlen und die NPD hat Chancen, wiedergewählt zu werden. Warum eigentlich. Was macht die Braunen in Mecklenburg-Vorpommern so erfolgreich?

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Reiterstandbild Friedrich Augusts II in Dresden vor Häusern der damals Städtischen Wohnungsbaugesellschaft Woba, die im selben Jahr 2006 verkauft wurde. (imago/momentphoto/Killig)

2006 verkaufte Dresden seine Wohnungsbaugesellschaft mit 48.000 Wohnungen und wurde so auf einen Schlag schuldenfrei. Eine Pioniertat, fanden die einen, ein Riesenfehler die anderen. Vor einem Jahr gründete die Stadt nun eine neue Wohnungsbaugesellschaft.Mehr

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