Seit 14:05 Uhr Religionen
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 14:05 Uhr Religionen
 
 

Chor der Woche | Beitrag vom 17.05.2017

Der Gospelchor Open HandsHamburger machen Lärm für Gott

Podcast abonnieren
Der Gospelchor Open Hands. (Gero Haacker)
Der Gospelchor Open Hands. (Gero Haacker)

Fröhlichen Lärm für Gott zu veranstalten, darin sieht der Gospelchor Open Hands aus Hamburg seine Aufgabe. Begleitet von einer Band tritt der Chor bei Gottesdiensten in der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen und gelegentlich auch auf Konzertbühnen der Hansestadt auf.

Modern Gospel haben sich die etwas mehr als vierzig Sängerinnen und Sänger auf die Fahne geschrieben. Stilistisch trägt es sie vom Soul über HipHop und Funk bis zum Jazz.

Singen ist gesund, Singen macht Spaß und Singen verbindet! In unserer Reihe "Chor der Woche" geben wir einem Chor die Möglichkeit sich selbst mit einigen Informationen und Liedern vorzustellen.

Sie können eine akustische Visitenkarte Ihres Vereins oder ihrer Gruppe abgeben, wie diesmal der Gospelchor Open Hands aus Hamburg.

Mailen Sie uns an chor-der-woche@deutschlandradio.de, wenn Sie unser Chor der Woche sein wollen.

Tonart

50 Jahre "Sgt. Pepper´s"Musikgeschichte im Stereomix
The Beatles im Jahr 1967: Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr, John Lennon (v.l.n.r.) (imago / United Archives)

"Sgt. Pepper´s Lonely Heart Club Band" feiert kommende Woche sein 50-jähriges Erscheinen - und erstrahlt jetzt im neuen Glanz. Der Sohn des Beatles-Produzenten George Martin hat dem legendären Album ein technisches Update verpasst.Mehr

Curtis Institute of MusicParadies für hyperbegabte Musiker
Der chinesische Pianist Lang Lang während seines Neujahrskonzerts in Hangzhou City in China im Jahr 2010 (picture alliance / dpa / )

Leonard Bernstein, Paavo Järvi oder Lang Lang: Sie alle haben am legendären Curtis Institute of Music in Philadelphia studiert. Dessen Credo: Wir wollen die Besten - unabhängig vom elterlichen Geldbeutel. Es geht nicht nur um Virtuosität, sondern auch um gesellschaftliche Verantwortung.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur