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Montag, 18.12.2017

Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 15.11.2015

Das Projekt StolpersteineEs waren unsere Nachbarn

Von Susanne Trotzki, Berlin

Eine Blume liegt neben einem "Stolperstein" in Berlin. Mit einem Rundgang und einer Putzaktion am 09.11.2013 wollen die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und Prominente dazu aufrufen, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus zu wahren. (picture alliance / dpa / Florian Schuh)
Eine Blume liegt neben einem "Stolperstein" in Berlin. (picture alliance / dpa / Florian Schuh)

Zehntausende Stolpersteine sind inzwischen verlegt. Vor über 20 Jahren hat der Künstler Gunter Demnig sein Projekt gestartet, um den Opfern des Holocaust zu gedenken. In Berlin-Pankow kamen nun drei neue Messingsteine für die Familie Fischer hinzu.

Gut 75 Jahre, nachdem Frieda Fischer mit ihren beiden erwachsenen Kindern Heinz und Lotti als eine der ersten Juden aus Berlin deportiert und ermordet worden war, bekommt die Familie ihre Gedenkstätte an dem Ort, an dem sie aufgewachsen war. "Hier" - das ist eine der belebtesten Verkehrsstraßen in Berlin-Pankow. Autos rauschen vorbei, dazu das Rattern der Straßenbahn, und ab und zu das Aufheulen einer Polizeisirene. Genau an diesem Ort hat sich eine Gruppe von Menschen versammelt, um an das Schicksal der jüdischen Familie aus ihrer direkten Nachbarschaft zu erinnern. Die Menschen stehen vor einem kleinen Loch im Bürgersteig. Vor der Einbuchtung kniet Gunter Demnig. Er verlegt die Stolpersteine für Frieda, Heinz und Lotti Fischer. Schweigsam verrichtet der Mann mit dem breitkrempigen Hut und der abgewetzten Hose seine Arbeit. Er arbeitet schnell und routiniert. Er setzt die drei glänzenden Messingsteine ein, justiert sie mit dem Hammer, gibt Zement in die Ritzen und kippt Wasser darüber. Zum Schluss streut er Sand darüber und verreibt ihn mit der Kelle. Als letztes poliert er die Steine mit einem alten zerfetzten Lappen aus seiner Hosentasche.

Zur gleichen Zeit gedenken Mitglieder der Initiative "Stolpersteine in Pankow" der Familie Fischer. Ein Gedicht wird vorgetragen, die Biografien der ermordeten Nachbarn gegen den brüllenden Straßenlärm verlesen. Noch ehe die Anwesenden kleine Blumengebinde auf die frisch verlegten Stolpersteine legen können, steigt Gunter Demnig wieder in seinen roten Transporter. Mit kurzem Kopfnicken verschwindet der Künstler, der seit mehr als 20 Jahren seine Steine verlegt und damit zum Spurenleser für das Leben wird. Denn er gibt den anonymen Opfern des Nationalsozialismus eine letzte Gedenkstätte und einen Namen mit den Eckdaten des mitunter so kurzen Lebens. Über 45.000 Stolpersteine gibt es deutschlandweit, aber auch in Belgien, Ungarn und Norwegen hat er seine Stolpersteine verlegt, berichtet Gunter Demmnig: 

"Wenn ich überlege, die Zustimmung, die die Stolpersteine haben, da ist das Interesse schon sehr , sehr groß. Also größer als in anderen europäischen Ländern. Die haben uns zwar immer gesagt, wir sind noch lange nicht so weit mit der Aufarbeitung, aber die anderen sind viel langsamer."

Der Künstler Gunter Demnig spricht am 20.03.2014 mit den Bürgern nach der Verlegung der ersten beiden Stolpersteine in Beeskow (Brandenburg), die an deportierte jüdische Bürger in der Stadt erinnern sollen. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)Der Künstler Gunter Demnig (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Das Steine verlegen ist für den Künstler Gunter Demnig durchaus Berufung, aber eben mitunter auch nur ein Job. Er verlegt Steine. Die Gebete, das Gedenken in Texten und emotionalen Momenten, wenn die Angehörigen vor den Stolpersteinen stehen, das überlässt er anderen. Trotzdem berühren ihn die Schicksale immer wieder:

"Es sind immer wieder neue Erfahrungen. Es sind ja immer wieder andere Menschen und andere Schicksale. Im letzten Jahr hieß es: Das ist ja alles Routine, was du da machst. Gut, das Einsetzen kann ich zur Not auch im Dunkeln. Das mussten wir einmal machen, wegen Sabbat. War in Kassel. Hinterher stellte sich heraus, dass die Angehörigen eigentlich mit Sabbat gar nichts zu tun hatten."

Gunter Demnig hat vor allem einen Antrieb für seiner Arbeit: Er will die Geschichte dorthin bringen, wo sie geschehen ist, und die jüngeren Generationen über die Zeit des Nationalsozialismus aufklären. Schon immer wollte er mit seiner Arbeit Spuren hinterlassen:

"Für mich ist eines der Hauptpunkte, das Interesse von Jugendlichen, dass die anhand der Stolpersteine diese Vergangenheit lernen. Es ist eben ein Unterschied, ob ich ein Buch aufschlage, und da steht sechs Millionen - das bleibt eine abstrakte Größe. Aber ich hab gemerkt, ein Familienschicksal, wenn sie sich damit befassen, vielleicht noch aus der eigenen Umgebung, und dann klar machen, das waren unsere Nachbarn, nachrechnen und feststellen: Der Junge war so alt wie ich jetzt bin, als er ermordet worden ist. Oder wenn man nicht hätte fliehen müssen, hätte man mit den Enkelkindern zur Schule gehen können, und wären unsere Freunde."

Erst verlegte er die Steine heimlich, ohne behördliche Genehmigung, in Berlin und Köln, bald macht er nichts Anderes mehr. Heute hat er ein ganzes Netzwerk aufgebaut von Menschen, die ihn unterstützen, Daten und Namen der Opfer recherchieren und sich immer wieder mit den Behörden auseinandersetzen. Gunter Demnig hat schon viele Preise bekommen, so den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Aber es gibt auch Kritik an seinem Projekt - von verbalen Beschimpfungen bis zu massiven Angriffen. Eines weiß der heute 68-Jährige: Seine Arbeit wird zu seinen Lebzeiten nie abgeschlossen sein, und so lange macht er weiter und verlegt Stolpersteine zum Gedenken an die ermordeten Juden, Sinti, Roma und alle anderen politisch Verfolgten.

Die Stolpersteine, die an jenem Tag in Berlin-Pankow verlegt werden, sind der Abschluss einer umfangreichen Recherche der Initiative "Stolperstein-Gruppe". Die Idee dazu hatten Maili und Gerhard Hochhuth. Vor fünf Jahren sind sie aus Kassel nach Berlin gezogen. Maili Hochhuth setzt sich seit Jahren für die Stolpersteine ein:

"In Kassel werden erst seit kurzem Stolpersteine verlegt. Da war, ähnlich wie in München, eine Phase, wo man das nicht wollte. Das ist jetzt aber geändert. Und ich war Schulleiterin in Gundsberg. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Kassel. Dort haben viele jüdische Familien gewohnt, und dort wurden auch schon Stolpersteine verlegt. Und ich hatte mich dafür eingesetzt, dass ein Vorgänger vor mir, der war Sozialdemokrat war auch Schuleiter dort gewesen, verfolgt worden und umgekommen, dass für ihn ein Stolperstein verlegt wurde. Das war für mich so der erste Punkt, wo ich mich engagiert habe. Jetzt der Unterschied zu Berlin: Das ist eine Kleinstadt, da ist es natürlich viel familiärer, da sind auch schon viele Forschungen zu jüdischem Leben in Gundesberg gemacht worden, und man wusste genau, wo die Häuser waren, wo die Menschen gewohnt haben. Es war dann auch ein größerer und auch offiziellerer Kreis bei den ersten Stolpersteinverlegungen. Das war ein bisschen anders, aber doch ähnlich von der Bereitschaft."

Die Schulleiterin im Ruhestand verbringt nun in Berlin viel Zeit in Archiven. Sie recherchiert die Lebensgeschichten von Menschen, die in ihrer direkten Nachbarschaft verschleppt und ermordet worden. Durch die lange Beschäftigung geht Maili Hochhuth fast schon routiniert im Lesen der Dokumente und Akten vor.

"Ja, ich glaube, das braucht man als Selbstschutz. Auch wenn wir am Recherchieren und in den Archiven sind, dann wissen wir, so läuft das, und so ist das dann gewesen, weil wir das jetzt schon wissen. Denn wenn man sich jedes Mal so ganz hineinbegibt, dann kann man das vielleicht nicht mehr machen."

Maili Hochhuth und ihr Mann bemühen sich, die vielen Lebensläufe bis ins kleinste Detail ausfindig zu machen. Mitunter eine durchaus erschöpfende Arbeit. Viele Steine sind in Berlin-Pankow dank ihrer Arbeit schon verlegt worden, an viele Menschen erinnert worden. Denkt man da auch mal ans Aufhören?

"Mein Mann sagte jetzt mal, in den nächsten Jahren 200 Steine in Pankow müssen verlegt werden, das sollten wir noch machen. Da habe ich schon gedacht: Was, so viel? Einmal ist wirklich viel Arbeit damit verbunden, und so ganz kann man sich davon auch nicht distanzieren, in das Schicksal hineinzubegeben. 200 Steine, diese Vorstellung war mir ein bisschen viel. Auf der anderen Seite wollen wir das weitermachen. Nun weiß man nicht, wie die Gesamtentwicklung ist mit Gunter Demnig. Und es muss ja auch so eine Gesamtbereitschaft in der Bevölkerung sein – kann ich noch nicht so sagen."

Das Ehepaar Hochhuth arbeitet gemeinsam an dem Stolpersteine-Projekt. Sie sprechen viel miteinander über die Schicksale der Menschen, aber auch, wem nun ein Gedenkstein gesetzt werden soll. Denn je mehr die Hochhuths in dieses Kapitel der Geschichte eintauchen, desto mehr Namen gibt es von Deportierten und Ermordeten. Keine leichte Aufgabe, betont Gerhard Hochhuth:

"In der Fülle der Fälle da etwas Ordnung hineinzubekommen, sind wir also danach gegangen, wie lange die Familien, die Menschen hier im Ort gelebt haben. Und das sind eben die besagten 200, für die man eben Stolpersteine verlegt. Die nächste Überlegung war, das wir schauen, wo gehen viele Leute lang, wo liegen schon Steine, wo gibt es noch keine Steine. Und das war ein weiterer Grund, denn gerade hier, in der Breiten Straße, da pulsiert das Leben, und da ist es besonders sinnvoll, die Steine zu verlegen."

In der Breiten Straße 8 in Berlin-Pankow steht das Haus, in dem Frieda Fischer gelebt hat. Der jüdische Arzt Dr. Julius Fischer, ein angesehener Mediziner, ließ 1902 das Haus bauen. 1903 zog er mit seiner Frau und der einjährigen Tochter Lotti ein. 1903 wurde Sohn Heinz geboren. Hinter dem Haus gab es einen großen Garten. Die Familie lebte hier glücklich und beschaulich bis zum Jahr 1927. Das Glück zerbrach, als sich Julius Fischer - für alle ganz unerwartet - das Leben nahm. Nun war Frieda Fischer mit den erwachsenen Kindern allein, lebte von den Mieteinnahmen des Hauses. 1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht. Auch für Familie Fischer in der Breiten Straße in Pankow veränderte sich alles.

Sie waren beliebt bei ihren Nachbarn in Berlin-Pankow: die Arztwitwe Frieda Fischer und ihre Kinder, Tochter Lotti und Sohn Heinz, der am Anfang seiner Laufbahn als Konzertpianist stand. Doch dann, Mitte der Dreißiger Jahre, wurden sie, weil sie Juden waren, von der Gesellschaft ausgeschlossen und geächtet. Im Telefonbuch erschien hinter dem Namen von Frieda Fischer der Buchstabe "S" für Sarah, und binnen kurzer Zeit war ihnen die Teilhabe am öffentlichen Leben so gut wie unmöglich. Besonders für Sohn Heinz, den Konzertmusiker, war es unfassbar: Er war gezwungen, nur noch zu Hause Klavier zu spielen, denn ein Arbeiten an der Musikhochschule war für ihn als Juden nicht mehr möglich, wie Gerhard Hochhuth dokumentarisch belegen kann:

"Die Hochschule insgesamt, die als besonders "verjudet" und "musikbolschewistisch" eingestuft wurde von den Nazis, also ganz stark gesäubert wurde. Und alle jüdischen Künstler, sowohl Komponisten als auch Interpreten, Berufsverbot bekamen. Das hat dann auch den Heinz Fischer ganz massiv betroffen."

Wie viele Juden glaubten auch die Fischers, dass es keine weiteren Repressalien geben würde. Was hatte sich die Berliner Familie auch vorzuwerfen? So dachte keiner an eine Ausreise; man wollte abwarten und hoffte auf das Ende der Zeit des Berufsverbots und der gesellschaftlichen Ausgrenzung. Doch die sollten nicht mehr kommen:

"Wir haben also gerätselt, was das Motiv gewesen sein könnte, warum gerade diese Familie so früh deportiert worden ist. Es mag sein, dass das mit ihrem Besitz zu tun gehabt haben mag, dass es Leute gab, die darauf scharf waren, dieses repräsentative Haus und das tolle Grundstück zu bekommen. Sie waren nicht politisch aktiv, und es gab sonst wirklich keinen Grund, warum sie so früh dazu gehört haben. Sie wurden also dann abgeholt und in die Synagoge in der Lewetzowstraße gebracht und von dort dann in das Ghetto im heutigen Lodz, also Litzmannstadt, und haben da einige Zeit gelebt unter ganz unsäglichen Bedingungen. In dem Ghetto waren schon bevor die ersten Transporte hier ankamen 160 000 polnische Juden zusammengepfercht worden. Und dann kamen mit den ersten Transporten etwa 20 000 aus dem Westen, also aus Berlin, aus Düsseldorf, aus Wien und Prag kamen hierher. Und auch die Fischers kamen hierher, zusammengepfercht, vielleicht mit anderen in einem Zimmer zusammenleben mussten."

Nur schwer lässt sich heute vorstellen, unter welchen Bedingungen die Familie im Lager gelebt hat. Anhand von Briefen und Aufzeichnungen lassen sich ansatzweise die Demütigungen und die katastrophalen Wohnverhältnisse aufzeigen, die für die meisten die letzte Station in ihrem Leben war. Der Dichter Gunter Deicke hat es versucht:

Es war ihnen befohlen,
den Stein zu tragen über die Stelle,
wo das Herz schlägt.
Es war ihnen verboten:
Die Straßenbahn zu benutzen
auf einem Fahrrad zu fahren
sich im Park auf eine Bank zu setzen
öffentliche Lokale zu betreten
Theater und Kinos zu besuchen
Rundfunkgeräte zu besitzen
Sie durften dies nicht mehr kaufen,
und jenes nicht mehr betrachten
Zur vorgegebener Stunde
mussten sie in ihren Wohnungen sein.
Da saßen sie in ihren Zimmern
Und warteten.
Denn jeden Augenblick konnte einer an die Tür pochen
Und mit dem Tod ins Zimmer poltern.

Frieda, Lotti und Heinz Fischer erhielten im Mai 1942 den Ausreisebefehl. Was nach einem besonderen Privileg klang, das Ghetto verlassen zu dürfen, wurde für die Familie zum Todestransport nach Kulmdorf, dem heutigen Chelmo. Dort wurden sie sofort von einem Sonderkommando der SS ermordet.

Drei kleine Messingsteine im Bürgersteig in Berlin-Pankow erinnern heute an das Schicksal der Familie Fischer. Drei kleine in den Boden eingelassene Stolpersteine, die das Andenken bewahren. Der Künstler Gunter Demnig kann an den Steinen weder innehalten noch verweilen. Er ist weitergezogen, die nächsten Stolpersteine zu verlegen.

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat die katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Juliane Bittner.

Literatur: "Welch Wort in die Kälte geworfen" Die Judenverfolgung im Gedicht
Herausgeber: Heinz Seydel
Verlag der Nation, Berlin, 1968, 598 Seiten
Seite 193, Gunter Deicke: Pogrom

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