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Sonntag, 19.11.2017

Echtzeit | Beitrag vom 09.09.2017

Co-LivingDie Welt im WG-Zimmer

Jürgen Stratmann im Gespräch mit Mandy Schielke

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Ein lächelnder Mann sitzt an einem Schreibtisch, vor ihm steht ein Laptop  (imago stock&people)
Ein Mann an einem Schreibtisch - In dem Co-Living-Komplex "Quarters" in Berlin-Moabit leben Gründer, Freiberufler, Designer, Architekten und Techno-Nerds unter einem Dach. (imago stock&people)

Was früher "WG" hieß, nennt sich mittlerweile marktgerecht "Co-Living-Space". Das Konzept liegt weltweit im Trend. Sogenannte "Co-Living-Start-Ups" konzipieren in den Metropolen ganze Neubau-Komplexe nur für Gemeinschaftswohnungen.

Erst im Mai dieses Jahres wurde das "Quarters" im Berliner Stadtteil Moabit fertiggestellt: Exklusiv und hochpreisig, bewohnt von jungen, gutverdienenden Gründern, Entwicklern und Künstlern aus aller Welt. Jürgen Stratmann ist dort für eine Nacht eingezogen. 

In der Echtzeit haben wir mit Wandgestalter Ulrich Welter über seine Lieblingsoberflächen gesprochen:

Außerdem: Sehnsuchtsort Sommerhaus - warum Berliner einen Fluchtpunkt brauchen:

Hören Sie die ganze Sendung "Echtzeit":

Mehr zum Thema

Wohnen in Metropolen - Umkämpfte Stadt
(Deutschlandfunk Kultur, Studio 9, 24.07.2017)

Steigende Mieten - Wird Wohnen zum Luxus?
(Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch, 27.05.2017)

Fazit

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