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Kulturnachrichten

Mittwoch, 5. Juli 2017

Christoph Hein erhält Grimmelshausen-Literaturpreis

Autor wird für "Glückskind mit Vater" ausgezeichnet

Der Schriftsteller Christoph Hein erhält den diesjährigen Grimmelshausen-Literaturpreis. Der 73-Jährige werde für seinen im vergangenen Jahr im Verlag Suhrkamp erschienen Roman "Glückskind mit Vater" ausgezeichnet, teilte die Jury im badischen Renchen bei Offenburg mit. Hein, der in Havelberg in Sachsen-Anhalt lebt, spanne darin den erzählerischen Bogen von der NS-Zeit bis in die Gegenwart. Mit dem Werk sei ihm ein herausragender Roman und ein geschichtsträchtiges Lehrstück gelungen. Hein erhalte den mit 10 000 Euro verbundenen Preis am 9. November in Renchen. Der nach Hans Jakob Christoffel Grimmelshausen benannte Preis wird seit 1993 alle zwei Jahre gemeinsam von den Ländern Baden-Württemberg und Hessen sowie von den Städten Gelnhausen und Renchen verliehen.
Frühere Preisträger sind unter anderem die Schriftsteller Adolf Muschg, Reinhard Jirgl, Robert Seethaler und Brigitte Kronauer.

Kunstperformance "1000 Gestalten" gegen G20

Zeichen des Protests in der Hamburger Innenstadt

Künstler haben ein Zeichen für mehr Solidarität und politische Partizipation gesetzt: Von verschiedenen Orten zogen 1000 lehmverkrustete Gestalten langsam durch die Straßen, um sich auf dem Burchardplatz zu treffen. "Die Lehmgestalten stehen für eine Gesellschaft, die sich ihrer Hilflosigkeit vor den komplexen Zusammenhängen der Welt ergeben hat", teilten die Veranstalter mit. Den Lehm abzuklopfen, soll ein "Bild des Aufbruchs" sein. Am Abend will das Global-Citizien-Festival mit Coldplay, Shakira und Herbert Grönemeyer die G20-Staaten zu mehr Einsatz gegen Armut und Hungersnöte bewegen.

Tobias Lehmkuhl erhält Preis für Literaturkritik

Die Auszeichnung wird am 3. November überreicht

"Tobias Lehmkuhl macht es sich nicht leicht. Literaturkritik, wie er sie versteht, scheut nicht die Auseinandersetzung, sondern blickt so analytisch wie pointiert auf literarische Werke. Das Spektrum seiner Interessen ist weit und offen für Entdeckungen abseits ausgetretener Pfade. Er bereichert die Literaturkritik mit seinem eigenwilligen Ton und eröffnet ihr neue Perspektiven." So begründet die Jury, zu der Kerstin Hensel, Renée Zucker, Andreas Rötzer, Florian Höllerer und Ulrich Janetzki gehörten, ihre Entscheidung. Lehmkuhl, geboren 1976 in Georgsmarienhütte, lebt als freier Journalist in Berlin. Die Preisverleihung findet im Literarischen Colloquium Berlin statt. Die Laudatio hält Jens Bisky.

"Google Maps" und "Google Earth" zeigen indigene Gebiete

Beitrag zum Erhalt indigener Kultur

Der US-Internetkonzern Google wird Medienberichten zufolge auf seinen digitalen Landkarten "Google Maps" und "Google Earth" künftig die indigenen Gebiete in Brasilien anzeigen. Der Konzern kündigte an, dafür mit der brasilianischen staatlichen Indigenenbehörde Funai zusammenarbeiten zu wollen. Rund 500.000 Indigene leben in ganz Brasilien in knapp 500 Schutzgebieten. Die Initiative sei ein Beitrag zur Erhaltung der indigenen Kultur in den Gebieten, außerdem wolle man die Verwaltung der teils riesigen Gebiete erleichtern und zeigen, wie die indigenen Völker zum Erhalt der Natur beitragen. So werde mit den neuen Karten klar, dass die indigenen Gebiete die am besten erhaltenen Waldflächen darstellen. Oft sind sie grüne Inseln in einem Meer der Abholzung und Zerstörung. Kritiker glauben, dass die Regierung von Staatschef Michel Temer absichtlich den Schutz der Indigenengebiete lockert, um so das Vordringen des Agro-Business, also von wirtschaftlichen Aktivitäten rund um die Landwirtschaft, zu erleichtern.

Riccardo Muti dirigiert iranisches Symphonieorchester

Das Konzert findet am 6. Juli statt

Der italienische Stardirigent Riccardo wird in Teheran im Rahmen des Ravenna Festivals und zum 20. Jahrestag des Projekts "The Roads of Friendship" - Wege zur Freundschaft" mit dem Symphonieorchester des Iran zusammenarbeiten. Das berichtet die Nachrichtenagenut "Mehr". Am Freitag wird das Projekt in Ravenna musizieren. Der Iran versucht seit Jahren seine politischen Differenzen mit dem Westen über Kulturveranstaltungen auszugleichen. 2015 plante Daniel Barenboim mit der Berliner Staatskapelle ein ähnliches Konzert in Teheran. Wegen der israelischen Wurzeln Barenboims scheiterte das Projekt aber. Iran und Israel sind seit fast 40 Jahren politische Feinde.

Annette Bening sitzt Jury in Venedig vor

Die US-Schauspielerin nach langer Zeit erste Frau in dieser Position

Es sei an der Zeit, dass nach vielen männlichen Vorsitzenden "eine brilliante, talentierte und inspirierende Frau" der Jury vorstehe, erklärte Venedigs Festivaldirektor Alberto Barbera. Auch für ihren aktuellen Film "Jahrhundertfrauen" erhielt die 59-jährige Anne Bening eine Oscar-Nominierung. International bekannt wurde die zweimalige Golden-Globe-Gewinnern mit "American Beauty" und "Being Julia". Die 74. Ausgabe des internationalen Filmfests in Venedig beginnt am 30. August. Am 9. September wird der Goldene Löwe verliehen.

Herbert Grönemeyer erwirkt vor Gericht Berichtsverbote

Der Sänger setzte sich im Verfahren gegen Medien durch

Der Springer-Konzern, der Bauer-Verlag und die "Bunte": Sie dürfen nicht mehr über einen Vorfall zwischen Herbert Grönemeyer und zwei Fotografen am Flughafen Köln/Bonn im Dezember 2014 berichten. Das hat das Landgericht Köln entschieden und eine Wort- und Bildberichterstattung über den Vorfall untersagt. Das Boulevard-Magazin muss zudem in der nächsten Ausgabe eine Richtigstellung drucken. Bereits im März hatte das Oberlandesgericht Köln die Verbreitung eines entsprechenden Videos über den Vorfall untersagt. Die neuen Urteile richten sich nun auch gegen die Verbreitung einzelner Bilder, die aus dem Film stammen sollen. In der Pressemitteilung heißt es: "Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme sah es die Kammer als erwiesen an, dass die nunmehr untersagten Aussagen unwahr sind und damit den Kläger in seinem Persönlichkeitsrecht verletzen.“

Afghanische "Sesamstraße" bekommt Zuwachs

Sirak hat einen kleinen Bruder bekommen

Die afghanische Ausgabe der "Sesamstraße" tritt jetzt mit Sirak auf. Er ist der vierjährige Bruder von Sari, die mit ihren bunten Haaren seit April 2016 an der Seite von Ernie und Bert auftritt. "Bache Simsim" wird in Dari, eine der beiden Landessprachen, produziert. Der kleine Junge an der Seite der selbstbewussten Sari soll nun ein Vorbild für Jungen werden, sagte Massud Sandscher, einer der Verantwortlichen des Medienkonzerns Moby, der die afghanische Sesamstraße produziert. Neben den klassischen, internationalen Charakteren der "Sesamstraße" haben viele Länder eigene Figuren eingeführt. Bangladesch zum Beispiel bekam Tuktuki, in Indien gibt es Chamki und in Ägypten Khokha.

Simone Veil wird in Pariser Panthéon beigesetzt

Vierte Frau unter den Geehrten

Die verstorbene französische Politikerin und Frauenrechtlerin Simone Veil soll in der Pariser Ruhmeshalle Panthéon beigesetzt werden. Das kündigte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron heute bei der nationalen Trauerfeier für die vergangene Woche verstorbene frühere EU-Parlamentspräsidentin an. Damit solle die große "Dankbarkeit" der Franzosen für die frühere EU-Parlamentspräsidentin und Auschwitz-Überlebende zum Ausdruck gebracht werden, sagte Macron. Im imposanten Kuppelbau Panthéon im Pariser Universitätsviertel Quartier Latin liegen die sterblichen Überreste von mehr als 70 großen französischen Persönlichkeiten, unter ihnen Voltaire, Jean-Jacques Rousseau und Victor Hugo. Unter den so Geehrten sind bislang nur vier Frauen, darunter die zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie. Veil war am vergangenen Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Die Auschwitz-Überlebende war eine der angesehensten politischen Persönlichkeiten Frankreichs.

BVG wirbt mit neuem Mozart-Musikclip

Selbstironische Fassung von Mozarts "Zauberflöte"

"Keine Liebe ohne Drama": Unter diesem Motto haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein knapp dreiminütigen Werbevideo veröffentlicht, das sich ähnlich schnell im Netz verbreitet wie das Vorgänger-Video "Is mir egal", des inzwischen verstorbenen Rappers Kazim Akboga.
Die Darsteller führen eine Arie von Mozarts "Zauberflöte" auf - nicht ohne auf die BVG-typische Selbstironie zu verzichten. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Beschwerden der Kunden. So sind in dem Clip unter anderem ein Blinder zu sehen, der sich über die Muster der Sitzbezüge in der U-Bahn beschwert oder eine Mutter mit kreischenden Kindern, die den Lärm in der Bahn beklagt.

Simien bleibt Welterbe-Stätte

Der Nationalpark in Äthiopien stand seit 1996 auf der Roten Liste|

Das Unesco-Komitee in Krakau hat entschieden: Der wegen des Baus einer Durchgangsstraße, exzessiver Beweidung, intensiver landwirtschaftlicher Nutzung und einem Rückgang der Tierpopulationen angezählte Nationalpark Simien gehört nicht mehr zu den gefährdeten Welterbestätten. Die Welterbe-Experten begrüßten demnach erfolgreiche Schutzmaßnahmen in dem Park, wie den Bau einer Umgehungsstraße und Maßnahmen für nachhaltigen Tourismus in dem von Erosionen geprägten Gebiet, teilte Sprecherin Katja Römer mit. Zuvor war bereits der westafrikanische Comoé Nationalpark in der Elfenbeinküste von der Liste gefährdeter Stätten gestrichen worden.

Daniil Granin mit 98 Jahren gestorben

Der russische Schriftsteller debütierte 1949

"Mit seinem Tod verlässt uns eine ganze Epoche. Die Epoche der Klassiker". Die Reaktion des russischen Kulturministers Wladimir Medinski, nachdem Daniil Granin am Dienstagabend in einem Krankenhaus in St. Petersburg gestorben ist. Am 1. Januar 1919 in Wolyn geboren, war Granin zunächst einer der Autoren des "Blockadebuches" mit Erinnerungen an die Belagerung von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. In Erzählungen wie "Die eigene Meinung" kritisierte er als Mitglied der KPdSU die Politik am Beispiel des sowjetischen Beamtentums. Früh in der DDR gelesen, fanden seine Bücher nach dem Fall der Mauer auch im Westen ein größeres Publikum. 2011 veröffentlichte er den Roman "Mein Leutnant", in dem er beschreibt, wie er als junger Mann nur mit einem Moltowcocktail bewaffnet in den Kampf zog. Das Buch erschien 2015 mit einem Vorwort von Helmut Schmidt in Deutschland. 2014 hatte Granin mit einer Rede im Bundestag an die Schrecken des Krieges erinnert.

Macher von Trumps CNN-Prügel-Video entschuldigt sich

"Han-Asshole-Solo" outet sich

Der Macher des Prügelvideos mit US-Präsident Donald Trump als Schläger und dem Nachrichtensender CNN als Opfer hat sich für sein Werk entschuldigt. Das Video sei ein Scherz gewesen, schrieb er auf der Online-Seite Reddit. „Das Meme wurde als reine Satire gemacht, es war nicht dafür gedacht, zur Gewalt gegen CNN oder irgendeine andere Medienorganisation aufzurufen.“Er habe für sein Werk ein Video aus einer Wrestling-Show überarbeitet. Die Aufnahme zeigt, wie Trump einem Mann ins Gesicht schlägt, dessen Gesicht in der überarbeiteten Version mit einem CNN-Logo überblendet ist. Die Originalaufnahme stammt aus dem Jahr 2007. Trump selbst hatte den Clip am Sonntag über Twitter weiterverbreitet.

Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt beginnt

Tage der deutschsprachigen Literatur dauern bis Samstag.

Zum 41. Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis werden 14 Autorinnen und Autoren erwartet. Aus Deutschland sind vier Autoren dabei: Jörg-Uwe Albig, Eckhart Nickel, Noemi Schneider und Jackie Thomae. Im vergangenen Jahr hatte die in Berlin lebende Autorin Sharon Dodua Otoo den Hauptpreis gewonnen. Die traditionelle Klagenfurter Rede zur Literatur, mit der die Veranstaltung beginnt, wird der österreichische Autor Franzobel halten.

Youtuberin Stevie Ryan ist tot

Das berichtet n-tv unter Berufung auf US-Medien

Dem Befund der Gerichtsmedizin in Los Angeles zufolge, hat sich die 33-Jährige am vergangenen Samstag in ihrem Haus in L.A. das Leben genommen. Laut Presseberichten litt sie seit Längerem an Depressionen. Kurz vor ihrem Tod hatte die gebürtige Kalifornierin bekannt gegeben, dass ihr Großvater gestorben sei. Zuletzt war Ryan neben der Tätigkeit auf ihrem YouTube-Kanal "Little Loca" als Co-Moderatorin des Podcasts "Mentally Ch(ill)", einem Podcast über Depressionen, aktiv. Mit ihren Youtube-Clips, in denen sie US-Stars wie Justin Bieber oder Lady Gaga parodierte, erreichte Ryan zeitweise mehr als 15 Millionen Zuschauer.

Paris ehrt Karl Lagerfeld

Modeschöpfer lebt seit langem in der französischen Hauptstadt

Karl Lagerfeld ist mit der höchsten Auszeichnung geehrt worden, die Paris zu vergeben hat. Bürgermeisterin Anne Hidalgo verlieh dem 83-Jährigen die Medaille Grand Vermeil. "Ihr Genie und Talent hat Paris noch magischer, kreativer und schöner gemacht", sagte Hidalgo bei dem Festakt unter einem fast 40 Meter hohen Nachbau des Eiffelturms, den er für seine Chanel-Modenschau hatte aufbauen lassen. "Paris liebt Sie - Sie sind Paris!", sagte Hidalgo weiter. Lagerfeld ist seit 1952 Wahlpariser.

"Islam-Archiv Deutschland" geht an Uni Münster

Sammlung umfasst rund 6000 Dokumente

Die wohl bedeutendste Sammlung von Dokumenten zum muslimischen Gemeindeleben in Deutschland wird jetzt von der Universität Münster verwaltet. Das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) der Universität übernimmt das zuletzt in Soest ansässige und 1927 in Berlin gegründete "Islam-Archiv Deutschland", teilte die Hochschule mit. Neuer Direktor des Islam-Archivs ist ZIT-Leiter Mouhanad Khorchide. Das Islam-Archiv umfasst rund 6.000 Titel zum Islam in Deutschland, Europa, zu Dialog und Ausländerfragen sowie zur islamischen Theologie, Geschichte und christlichen Theologie. Die Sammlungen umfassen fragmentartig historisches Material zwischen 1739 und 1918 und durchgehend ab dem 1. Weltkrieg. Das Islam-Archiv war 1927 als "Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland" gegründet worden und hatte seit 1981 seinen Sitz in Soest. "Das Archiv beinhalte wertvolle Zeugnisse des muslimischen Lebens in Deutschland, und mit der Übernahme durch die Universität sei gewährleistet, dass die Dokumente wissenschaftlich fundiert aufgearbeitet würden., so ZIT-Leiter Khorchide.

Deutsch-Französischer Journalistenpreis verliehen

Jury zeichnete Arbeiten zu deutsch-französischen und europäischen Themen aus

Diesjährige Preisträger wurden Vera Rudolph vom Südwestrundfunk, Marion van Renterghem von Le Monde, Christian Frey und Susanne Wittek von ARTE/Norddeutscher Rundfunk, Sabine Wachs vom Saarländischen Rundfunk sowie Sophie Serbini und Côme Tessier von So Foot. Den Deutsch-Französischen Medienpreis bekam die Flüchtlingsrettungsorganisation S.O.S. Mediterranée. Der Deutsch-Französische Journalistenpreis wird vom Saarländischen Rundfunk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, ARTE, ZDF und weiteren Partnern vergeben.

Gegen das Verstummen: Zeitzeugen-Portal vorgestellt

Grütters: Eine wichtige Aufgabe der Erinnerungsarbeit

Mit einem neuen Onlineportal will die Bundesregierung Zeitzeugenberichte für die Zukunft sichern. Unter dem Dach der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sollen künftig im Video- oder Audioformat vorliegende Zeitzeugeninterviews seit Beginn des 20. Jahrhunderts zugänglich gemacht werden, teilte Kulturstaatsministerin Monika Grütters in Berlin mit. "Mehr und mehr Zeitzeugen verstummen, und es ist klar: Die persönlichen und äußerst bewegenden Berichte dieser Menschen können wir nicht ersetzen." Das Vermächtnis dieser Persönlichkeiten zu bewahren, ihre Berichte zu schützen und vielen Menschen zugänglich zu machen, gehöre zu den wichtigen kultur- und erinnerungspolitischen Aufgaben, betonte Grütters bei der Vorstellung von www.zeitzeugen-portal.de.

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