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Lesart / Archiv | Beitrag vom 26.04.2016

BuchmarktWarum das Geschäft mit Neuübersetzungen boomt

Hans von Trotha im Gespräch mit Frank Meyer

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Eine Neuübersetzung von Fjodor Dostojewskis "Das Krokodil" (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)
Eine Neuübersetzung von Fjodor Dostojewskis "Das Krokodil": Bekannte Klassiker sind häufig in unzähligen Versionen verfügbar. (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)

Klassiker als Neuheit: Neue Übersetzungen längst bekannter Werke überschwemmen zunehmend den deutschen Buchmarkt. Was steckt dahinter? Und geht das Kalkül der Verlage auf? Wir gehen dem Phänomen nach.

Monat für Monat wird der Buchmarkt von einer Fülle von Neuerscheinungen regelrecht überschwemmt. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich überraschend viele dieser Titel als gar nicht so neu, wie sie aussehen.

Auffallend häufig und, wie es scheint, zunehmend finden sich neue Übersetzungen längst bekannter Werke unter diesen sogenannten Neuerscheinungen. Was steckt dahinter? Wie sinnvoll ist das? Welche Leser haben die Verlage im Blick? Und geht das Kalkül auf?

Hans von Trotha ist dem Phänomen der alten "Neuen" nachgegangen – und hat ganz unterschiedliche Motivationen entdeckt, alte Bekannte auf dem Markt der Bücher in neuen Kleidern noch einmal zu lancieren.

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