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Breitband | Beitrag vom 11.02.2017

BesprechungTwitters neue Wege um Relevanz von Hetze zu unterscheiden

Schlechte Zeiten für Trolle?

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Von Teresa Sickert

Der Kurznachrichtendienst Twitter wird immer wieder belächelt, er sei doch so irrelevant. Journalisten, Medienmacher und Politiker blieben dort in ihrer Blase, heißt es immer wieder von Kritikern. Gleichzeitig scheint die Angst vor Twitter groß. Das Netzwerk ist für Hatespeech und Belästigungen berüchtigt und wird auch mit für die Verbreitung von Fake News verantwortlich gemacht. Nun hat Twitter neue Schritte gegen die missbräuchliche Nutzung des Netzwerks angekündigt.

Diese Neuerungen sollen den Missbrauch des Netzwerks erschweren:


  • Nutzer, die bereits permanent von Twitter gesperrt wurden, sollen keinen neuen Account mehr eröffnen dürfen, bei verifizierte Accounts müssen noch mehr Daten hinterlegt werden.

  • Missbräuchliche Inhalte sollen weniger zu sehen sein. Twitter hat dafür Richtlinien aufgestellt, nach denen dann Algorithmus und Mitarbeiter filtern.


Bild: Untitled auf Unsplash von Slava Bowman, CC Zero

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