Seit 18:30 Uhr Weltzeit
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 18:30 Uhr Weltzeit
 
 

Kulturpresseschau | Beitrag vom 16.07.2017

Aus den FeuilletonsNicht jeder sollte so einfach reden dürfen

Von Klaus Pokatzky

Beitrag hören Podcast abonnieren
In geschlossener Formation stehen am 16.07.2017 in Berlin 281 angehende Feuerwehr-Frauen und Männer auf den großen Platz der Feuerwache am Nikolaus-Groß-Weg in Charlottenburg. Im Rahmen des Feuerwehr-Erlebnistages wurden sie vereidigt. Foto: Paul Zinken/dpa | Verwendung weltweit (dpa / Paul Zinken)
Feuerwehrleute - Frauen und Männer - bei der Vereidigung (dpa / Paul Zinken)

Digital, medial und ratgeberisch widmen sich die Feuilletons an diesem Morgen Twitter, Literatur von und über Frauen sowie der Lösung unserer Menschheitsprobleme.

"Der Deutsche Kulturrat hat die Parteien vor der Bundestagswahl zu mehr Engagement für die Gleichstellung von Mann und Frau aufgefordert", das teilt uns die Tageszeitung DIE WELT mit. "In Kultur und Medien könne noch längst nicht von Geschlechtergerechtigkeit gesprochen werden, heißt es in einer Mitteilung des Spitzenverbandes der Bundeskulturverbände." - Nicht nur deshalb gibt es bei diesem Blick in die Feuilletons strengste Gleichstellung von Mann und Frau.

Die TAZ beschäftigt sich mit dem Twitter-Account des Papstes - der mittlerweile übrigens mehr Follower als Donald Trump hat; der TAGESSPIEGEL widmet sich einer "der größten Autorinnen aller Zeiten", Jane Austen, und die ZÜRCHER ZEITUNG gibt eine Bilanz der Zuversicht für das 20. Jahrhundert - Putin und Erdogan zum Trotz. 

Mehr zum Thema

Aus den Feuilletons - Warum Roboterstimmen meistens weiblich klingen
(Deutschlandfunk Kultur, Kulturpresseschau, 15.05.2017)

Post-Smartphone-Zeitalter - Wischen war gestern
(Deutschlandfunk Kultur, Studio 9, 09.01.2017)

Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen - Verführung, Stolz und Sinnlichkeit
(Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht, 22.07.2017)

Jane Austen: "Mansfield Park" - Das Aschenputtel unter Austens Heldinnen
(Deutschlandfunk Kultur, Lesart, 03.07.2017)

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

Filmzensur in DeutschlandBefreit die Zombies!
Szene aus George A. Romeros Horrorfilm "Dawn Of The Dead" von 1978. In Deutschland ist der Film staatsanwaltschaftlich beschlagnahmt. (imago/United Archives)

Welchen Sinn hat die Beschlagnahmung von Filmen, wenn trotzdem jeder, der will, im Netz darankommt? Das fragt der Zensurexperte Roland Seim und schlägt vor, Filmfreigaben nur noch für Minderjährige festzulegen. Erwachsene könnten selbst entscheiden. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur