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Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 18.09.2011

Armut macht krank

Besuch in einer mobilen Klinik im Süden der USA

Von Tom Noga

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Eine medizinische Untersuchung kann sich in den USA nicht jeder leisten. (AP)
Eine medizinische Untersuchung kann sich in den USA nicht jeder leisten. (AP)

Über 40 Millionen US-Amerikaner haben keine Krankenversicherung, bei noch einmal so vielen reicht der Schutz nicht aus, weil der Selbstbehalt zu hoch ist oder augen- und zahnärztliche Behandlung ausgeschlossen sind.

In Städten bleibt diesen Menschen der Weg in die hoffnungslos überfüllten Notaufnahmen der Krankenhäuser. Auf dem Land sind sie auf mobile Kliniken angewiesen, Feldlazarette, die einmal im Jahr in Rodearenen oder auf Festwiesen für ein verlängertes Wochenende aufgebaut werden. Wie in Wise, einer Kleinstadt in den Appalachen.

Dort werden jedes Jahr an einem Wochenende im Juli, von Freitagmorgen bis Sonntagmittag bis zu 3.000 Patienten behandelt. Von Ärzten, die in ihrer Freizeit unentgeltlich Dienst tun.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat.

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Downloads:

Armut macht krank (pdf)
Armut macht krank (txt)

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