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Kulturnachrichten

Mittwoch, 23. August 2017

Arbeitskreis der Stiftung Lesen kritisiert Vorlesetag mit AfD-Politikern

Die Veranstaltung sei "keine Plattform für fremdenfeindliche Politiker"

In die Diskussion um die Einladung von AfD-Politikern zum bundesweiten Vorlesetag hat sich der Arbeitskreis für Jugendliteratur als Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Lesen eingeschaltet, das berichtet das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels. Für den Arbeitskreis kritisiert Susanne Helene Becker die Einladungen und betont, dass die Verantwortung dafür nicht an die Leiterinnen von Kitas und Schulen delegiert werden könne. "Unsere tiefe Überzeugung ist: Kinder- und Jugendliteratur öffnet Türen zur Welt." Besonders die AfD-Politiker Björn Höcke, Wolfgang Gedeon und Josef Dörr "stehen dieser Überzeugung – und auch den demokratischen Grundsätzen unseres Landes – diametral entgegen", so Becker. Die Einladung und Auswahl der Vorleser könne zudem nicht an die Kitas und Schulen delegiert werden. "Als Institution der kulturellen Bildung unterliegt auch die Stiftung Lesen hier einer besonderen Sorgfaltspflicht. Nach unserem Verständnis von Leseförderung muss die Auswahl der Vorleser*innen ebenso wie die der Literatur qualitativen Maßstäben genügen."

Hausarrest für Serebrennikov

Der kritische russische Theaterregisseur soll staatliche Gelder veruntreut haben

Ein Moskauer Haftrichter hat wegen Fluchtgefahr Hausarrest gegen Kirill Serebrennikow verhängt. Die Maßnahme gelte vorerst bis zum 19. Oktober, meldet die Agentur Tass. Serebrennikow dürfe in der Zeit auch kein Theater besuchen und keine Filme drehen. Serebrennikow hatte seine Freilassung verlangt. Dem Leiter des Moskauer Gogol-Theaters wird vorgeworfen staatliche Gelder in Höhe von knapp eine Million Euro veruntreut zu haben. Drei seiner früheren Mitarbeiter sind deswegen bereits im Mai verhaftet worden. Im Gerichtssaal riefen Zuschauer: "Lasst Kirill frei!" Vor dem Gebäude hatten sich Hunderte Menschen versammelt, um eine Freilassung zu fordern. Neben anderen unterzeichneten die Witwe von Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn, Natalja Solschenizyna, die Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja, die Regisseure Fjodor Bondartschuk und Jewgeni Mironow eine Erklärung, für Serebrennikow zu bürgen. In einer Online-Petition fordern bislang 14 000 Menschen ein Ende des Verfahrens. Auch die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, äußerte sich besorgt.

Mesale Tolu bleibt vorerst im Gefängnis

Als Grund wurde Fluchtgefahr genannt

Die deutsche Übersetzerin und Journalistin Mesale Tolu bleibt vorerst im Gefängnis. Das hat das zuständige Gericht in Istanbul entschieden. Als Grund wurde unter anderem Fluchtgefahr genannt. "Reporter ohne Grenzen" hatte die türkische Justiz aufgefordert, die deutsche Journalistin Mesale Tolu sofort freizulassen. Die Staatsanwaltschaft wirft Tolu laut Anklageschrift Mitgliedschaft in einer bewaffneten Terrororganisation und Terror-Propaganda vor. Demnach drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft. Prozessbeginn ist am 11.Oktober. Der Geschäftsführer von "Reporter ohne Grenzen", Christian Mihr, kritisierte, die Staatsanwaltschaft habe in dreieinhalb Monaten Untersuchungshaft keinen glaubhaften Beleg präsentiert, um die absurden Anschuldigungen gegen Mesale Tolu zu stützen.Tolu wurde am 30. April in Istanbul festgenommen und ist seit dem 5. Mai im Frauengefängnis Bakirköy in Haft, später konnte auch ihr zweieinhalbjähriger Sohn zu seiner Mutter ziehen. Auch Tolus Ehemann Suat Corlu sitzt im Gefängnis, er wurde bereits Anfang April festgenommen.

Jazz-Gitarrist John Abercrombie ist tot

Das hat seine Plattenfirma ECM bestätigt

John Abercrombie im Alter von 72 Jahren in New York an Herzversagen gestorben. Der US-Amerikaner galt in der Jazz-Szene als besonders feinfühliger und kreativer Komponist und Gitarren-Virtuose. Er begann seine Karriere 1967 als Gitarrist in der Band von Johnny Hammond Smith. 1974 veröffentlichte er sein erstes eigenes Album "Timeless" mit Jan Hammer und Jack DeJohnette. Zuvor war er mit Chico Hamilton, Billy Cobham, Gil Evans und Jeremy Steig auf Tournee. Abercrombie beeindruckte auch mit seinen eigenen Trios (Marc Johnson/Peter Erskine, Dave Holland/Jack DeJohnette und Dan Wall/Adam Nussbaum). Noch Anfang dieses Jahres hatte er ein neues Album veröffentlicht.

Feier zum Ende der Bauarbeiten am Paulinum Leipzig

Universitätskirche Sankt Pauli war 1968 gesprengt worden

Sie war vom Krieg fast vollständig verschont worden: Trotzdem ließ die SED die evangelische Paulinerkirche mit zwei Tonnen Dynamit sprengen. Fast ein halbes Jahrhundert später, nach langen Streit und acht Jahren Bauverzögerung ist das Paulinum - nunmehr eine Kombination aus Universitätskirche und Aula - nach zwölf Jahren Bauzeit fertiggestellt. Anfang Dezember ist die offizielle Einweihung vorgesehen. Heute fand eine Bauabschlussfeier mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (beide CDU) statt. Am Donnerstag darf die Öffentlichkeit erstmals die Räumlichkeiten am Augustusplatz von innen besichtigen. Die Gesamtkosten für die vom niederländischen Architekten Erick van Egeraat entworfenen Universitätsgebäude Augusteum und Paulinum beziffert Sachsens Finanzministerium auf 117 Millionen Euro. Der Innenausbau des Paulinums sorgte für heftige Kontroversen.

Machtkampf bei Constantin-Medien spitzt sich zu

Rücktritte bei der Hauptversammlung in München

Der Aufsichtratschef des Constantin-Medien-Konzerns, Dieter Hahn, ist von seinem Posten zurückgetreten. Ihm folgten alle anderen Aufsichtsräte und Vorstandschef Fred Kogel. Hahn hält, ebenso wie der Schweizer Großaktionär Bernhard Burgener, rund 30 Prozent der Aktien des Unternehmens. Hahn sagte, mit seinem Rücktritt wolle er verhindern, dass der Konzern durch den Streit über die Filmsparte beschädigt werde. Hahn wollte - im Gegensatz zu Burgener - die traditionsreiche Sparte verkaufen, um Schulden zurückzuzahlen. Burgener hatte das blockiert. Darüber wird vor Gericht verhandelt. Viele erfolgreiche deutsche Filme wurden von der Constantin produziert oder waren in ihrem Verleih zu sehen. Kritiker fürchten nachhaltigen Schaden für die deutsche Filmbranche, sollte die Constantin zerschlagen werden.

Happy Birthday, Hashtag

Heute vor 10 Jahren wurde # mit Schlagwort zum ersten Mal verwendet

Er wird jeden Tag im Netz millionenfach verwendet: Der Hashtag. Ausgedacht hat sich die Kombination der US-Amerikaner Chris Messina. Der Twitter-Nutzer schlug am 23. August 2007 vor, Nachrichten zum selben Thema über dieses Symbol zusammenzufassen. Als ersten Hashtag verwendete er #barcamp. Heute werden jeden Tag 125 Millionen Hashtags verwendet, um auf besondere Anliegen aufmerksam zu machen.

Insolvenz der Bühnen in Halle abgewendet

Das meldet der Mitteldeutsche Rundfunk

Der Finanzausschuss der Stadt Halle hat beschlossen, das Defizit der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle in Höhe von 1,7 Millionen Euro mit einer einmaligen Sonderzahlung in diesem Jahr auszugleichen. Gleichzeitig sei der Aufsichtsrat aufgefordert worden zu erklären, wie es zu dem Defizit habe kommen können. Neben Fördermitteln der Stadt in Höhe von 22 Millionen Euro erhält die Bühnen GmbH vom Land Sachsen-Anhalt derzeit einen Zuschuss von 9 Millionen Euro im Jahr. Wegen unrealistischer Zielvorgaben im Theatervertrag von Stadt und Land droht im kommenden Jahr ein neuerliches Defizit in Höhe von zwei Millionen Euro.

Markus Müller bleibt Intendant in Mainz

Sein Vertrag wurde bis zur Spielzeit 2023/24 verlängert

Unter seiner Intendanz sei das Mainzer Staatstheater als "erstes rheinland-pfälzisches Theater überhaupt" in diesem Jahr zum Berliner Theatertreffen eingeladen worden. Mit diesem Satz kommentierte Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro die Vertragsverlängerung von Markus Müller um fünf Jahre. Vom Oldenburgischen Staatstheater war Müller 2014 nach Mainz gekommen. Seither sind Besucherzahlen und Auslastung kontinuierlich gestiegen. In der Spielzeit 2015/16 kamen 219.690 Besucher, knapp 22.000 mehr als im Theaterjahr zuvor - und so viele wie noch nie in der Geschichte des Hauses. Die Einnahmen aus dem Spielbetrieb stiegen in derselben Zeit um 21,90%.

Walmart und Google verbünden sich gegen Amazon

Weltgrößte Einzelhandelskette und Internetkonzern arbeiten zukünftig zusammen

Ab Ende September können über den Sprachassistenten von Google Produkte bei Walmart gekauft werden. Damit wird der US-Markt zum größten Anbieter auf der Online-Plattform. In einer Mitteilung von Google hieß es, das Angebot umfasse hunderttausende Produkte "vom Waschmittel bis zu Lego". Obwohl keines der beiden Unternehmen den Namen "Amazon" nennt, handelt es sich bei der Partnerschaft um eine Kampfansage an den Konkurrenten.

Berlins Kultursenator für zeitgenössische Musik in Alter Münze

Diskussion um "House of Jazz" geht damit in eine weitere Runde

"Ich finde, die Alte Münze sollte einen Musikschwerpunkt haben". Mit diesem Satz hat Klaus Lederer von der Linkspartei der Idee des Trompeters Till Brönner eine weitere Facette hinzugefügt. Denn Berlins Kultursenator sagte, es "stehe noch nichts fest". Brönner und Kollegen aus der deutschen Jazz-Szene machen sich für ein "House of Jazz" stark, eine "Institution mit Leuchtturmcharakter". Der Haushaltsausschuss des Bundes hatte dafür überraschend 12,5 Millionen Euro bewilligt. Die Sanierung des denkmalgeschützten Hauses an der Spree wird mit mindestens 30 Millionen Euro veranschlagt.

Konrad-Wolf-Preis für Márta Mészáros

Die ungarische Filmregisseurin wird für ihr Lebenswerk geehrt

1968 entstand der erste Spielfilm von Márta Mészáros. Am 18. Oktober wird die inzwischen 85-jährige in der Berliner Akademie der Künste geehrt. Sie suche in ihren Filme "die Kraft des Individuums, das Widerständige", heißt es in der Begründung der Jury für den Konrad-Wolf-Preis. "Dieses genaue Wissen um das Milieu ihrer Protagonisten, vorwiegend Frauen, hat ihre Ästhetik geformt und ist bis heute überzeugend und anrührend. Die Arbeit an etwa 60 Filmen wird zu einer lebenslangen Suche nach einem Ausdruck für ihre eigene Biografie und so auch für das Leben und Werden der Menschen im 20. Jahrhundert".

Gedenkstätte für Chester Bennington geplant

Nach dem Suizid ihres Sängers will Linkin-Park an ihn erinnern

Mit einer "besonderen Veranstaltung" in Los Angeles wollen seine Musikerkollegen Chester Bennington in Erinnerung halten. Er hatte sich im Juli das Leben genommen. Der 41-Jährige hatte seit seiner Jugend Alkohol- und Drogenprobleme und kämpfte damit, dass er als Kind von einem Freund seiner Eltern vergewaltigt worden war. Linkin-Park dankte in der Ankündigung auch den "Fans in aller Welt für das enorme Spenden von Liebe, das unseren Geist in dieser unglaublich schwierigen Zeit gestärkt hat".

New Yorker "Village Voice" nur noch online

Besitzer Peter Barbey kündigt das Ende der Papier-Ausgabe an

Konzerte, Filme, Ausstellungen in NY: Seit über 60 Jahren gibt das Veranstaltungsmagazin Auskunft - und hat mit seinen meinungsstarken Autoren so manche Debatte angezettelt, weshalb es drei Pulitzer-Preise erhielt. Nun wird nur noch die Homepage in Betrieb bleiben und dort Artikel und Besprechungen offerieren. Zu den Gründern von "Village Voice" gehörte der Schriftsteller Norman Mailer. Das Magazin lag frei aus und finanzierte sich über Werbung.

Hamburger Morgenpost spart weiter

Das Blatt führt Print und Online enger zusammen

Die DuMont Mediengruppe lässt beim "Hamburger Abendblatt" gedrucktes und digitales Wort in einem gemeinsamen Produktionssystem erstellen. Die neue Schnittstelle soll die Arbeit erleichtern. Insgesamt würden elf Stellen abgebaut, darunter sechs in der Redaktion, heißt es. Für die betroffenen Mitarbeiter werde nach "sozialverträglichen Lösungen" gesucht. Jedoch sei in der Vergangenheit das Digitalangebot - es kommt auf derzeit 17 Millionen Klicks im Monat - bereits mit sechs neuen Stellen gestärkt worden, ergänzte ein Sprecher der DuMont Mediengruppe. Die "Hamburger Morgenpost" werde nach dem Umbauprozess etwa 90 Mitarbeiter haben.

Facebook kennzeichnet Quelle

Logo soll Orientierungshilfe sein

Fake News oder nicht? Um besser entscheiden zu können, welchem Inhalt man Glauben schenkt, hat Facebook damit begonnen, Nachrichten mit dem Logo des jeweiligen Mediums zu kennzeichnen. Die Anzeige der Quelle ist zunächst auf die Auflistung von Nachrichten in den Suchergebnissen beschränkt, soll langfristig aber ausgeweitet werden. Das "Publisher Logo" ist Teil des "Facebook Journalism Project" und wurde zusammen mit Redaktionen und Medienhäusern entwickelt.

Berlin schreibt erstmals Comicstipendien aus

Die Arbeiten sollen in einer Ausstellung gezeigt werden

Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur will für das Jahr 2018 erstmals Comicstipendien vergeben. Das Hauptstipendium ist mit 16 000 Euro dotiert. Für zwei weitere Stipendien gibt es 2000 Euro, wie die Senatsverwaltung mitteilte. Die Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen sollen in einer Ausstellung gezeigt werden. Bewerbungsschluss ist der 2. November. Neu geplant sind für 2018 auch Stipendien für Schriftsteller, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben, aber nicht in deutscher Sprache schreiben.

Berliner Festival Pop-Kultur beginnt

Fünf Bands haben wegen eines Israel-Boykotts abgesagt

In Berlin beginnt heute das dreitägige Festival Pop-Kultur. Schlagzeilen gab es vorab, weil fünf Bands wegen eines Israel-Boykotts absagten. Dahinter steht demnach ein Aufruf von BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)- eine internationale Bewegung, die sich für Sanktionen und einen Boykott Israels wegen der Palästinenserpolitik einsetzt. BDS wird aktiv, wenn Musiker aus dem Ausland in Israel auftreten wollen und übt dann starken Druck aus, um sie davon abzubringen. Die israelische Botschaft ist einer von Dutzenden Partnern des Festivals. Auf dem Programm stehen Konzerte, Talks, Filme, DJ-Auftritte und Nachwuchs-Workshops. Zum Auftakt werden Kulturstaatsministerin Monika Grütters und der Berliner Kultursenator Klaus Lederer erwartet. Lederer diskutiert in einer Podiumsrunde über das Thema "Freiräume als Motor der Kultur?" Das vom Musicboard des Senats ausgerichtete Festival zieht nach dem Berghain und Neukölln in seiner dritten Ausgabe in die Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg.

Deutsche sollen auf Kreta Artefakte gestohlen haben

Griechische Wasserpolizei entdeckte bei Kontrolle Funde und Taucherausrüstung

Zwei deutsche Segler sind auf Kreta festgenommen worden. Sie stehen im Verdacht, vor der Küste der Insel nach archäologischen Artefakten getaucht zu haben, berichtete das griechische Onlineportal "Iefimerida". Bei einer Kontrolle des Segelbootes auf dem offenen Meer habe die Wasserpolizei zahlreiche Artefakte sowie Taucherausrüstungen gefunden. Daraufhin sei das Boot in den Hafen von Chania geschleppt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden. In Griechenland ist es, ebenso wie in der Türkei, Ägypten und anderen Ländern, strikt verboten, in antiken Stätten und aus dem Meer archäologische Artefakte und selbst auch simple Steine mitzunehmen. Erst am Wochenende hatte die griechische Küstenwache im Süden der Halbinsel Peloponnes sechs Taucher verhaftet, die an einem Wrack nach solchen Objekten gesucht und etliche aus dem Meer geholt hatten. Fachleute müssen nun überprüfen, was es mit den mutmaßlichen Altertümern auf sich hat.

Morgan Freeman bekommt Preis für Lebenswerk

Höchste Ehrung der US-Schauspieler-Vereinigung SAG

Der 80-Jährige werde die Auszeichnung am 21. Januar 2018 entgegen nehmen, kündigte die Vereinigung in Los Angeles an. Morgan Freeman hat bereits mehrere Preise für sein Lebenswerk bekommen, unter anderem vom Amerikanischen Filminstitut und von der Vereinigung der Auslandspresse in Hollywood. Für seine Rolle in "Million Dollar Baby" bekam Freeman 2004 den Oscar.

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