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Weltzeit | Beitrag vom 13.09.2017

Als Syrerin im LibanonHohe Mieten, keine Arbeit, wenig Chancen

Hiba Obaid im Gespräch mit Andre Zantow

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Die syrische Journalistin Hiba Obaid hat lange schwarze Haare und steht vor einer Wand mit dem Deutschlandfunk Kultur Logo. ( Deutschlandradio / E. Kavanaugh)
Hiba Obaid - syrische Journalistin aus Aleppo, die jetzt im Deutschlandfunk Kultur ein Kurzvolontariat absolviert. ( Deutschlandradio / E. Kavanaugh)

Die syrische Journalistin Hiba Obaid verließ Aleppo, nachdem auch dort der Krieg ankam. Im Nachbarland Libanon konnte sie aber nicht arbeiten, sich frei äußern und auch die hohen Mieten führten zum Weiterzug in die Türkei, später nach Deutschland.

Seit knapp zwei Jahren lebt Hiba Obaid in Deutschland. Die syrische Journalistin absolviert derzeit in Kurzvolontariat beim Deutschlandfunk Kultur.

Aus eigener Erfahrung schildert sie, wie sich geflüchtete Syrer im Libanon fühlen. Sie hatte blumige Kindheitserfahrungen, die schon an der Grenze platzten. Sie war "überrascht" über den rauen Ton der Polizisten, später traurig, dass sie als Akademikerin nicht mal als Kassiererin im Supermarkt arbeiten durfte, weil ihr syrischer Akzent nicht gewollt war.

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