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Alltag anders

Korrespondenten berichten überSchlange stehen

Mehrere Frauen und Männer stehen vor dem Gebäude in einer lockeren Warteschlange. Einige unterhalten sich, andere blicken auf ihre Smartphones. (AFP/Behrouz Mehri)

In China und Kenia respektiert keiner Schlangen. In Italien nur bei den Behörden, wo es Nummern gibt. Und in Indien werden manchmal sogar Babies in den kilometerlangen Schlangen geboren. Unsere Korrespondenten berichten über: Schlange stehen.

Treppenhaus in den Vatikanischen Museen in Rom, aufgenommen 2001. (picture alliance / dpa / Frances Gransden)

Korrespondenten berichten überTreppenhäuser

In Japan sind die Treppenhäuser manchmal schicker als die Wohnungen. In der russischen Hauptstadt Moskau ist das eher umgekehrt. Prächtige Aufgänge gibt es in den alten Palazzi in Rom. Dort wacht dann auch ein Portier.

Japanische Schüler mit ihrer Bento Box. (imago stock&people)

Korrespondenten berichten überBrotbüchsen

Während Schulkinder in Rom und Paris nur zu Ausflügen Essen mitbringen, haben in Israel viele Brotbüchsen im Ranzen. In Japan gibt es die berühmten Bento Boxen mit sechs kleinen Speisen, die die Mutter jeden Morgen aufwändig vorbereitet.

Ein Spot ist auf einen roten Bühnenvorhang gerichtet. (imago / Kickner)

Korrespondenten berichten überKabarett

In Kairo wird Kabarett mit Marionetten gemacht. In Singapur steht eine Dragqueen auf der Bühne, obwohl Homosexualität verboten ist. Die Inder lachen sehr gern über billige Witze. Unsere Korrespondenten berichten über: Kabarett.

Tote Fische in einer Kiste (Jakub Kapusnak / Unsplash)

Korrespondenten berichten überFisch

Der Deutsche liebt Matjes. Zumindest war das mal so. Auch in Indien gehört Fisch auf den Speiseplan – aber mit Curry. Die Italiener lieben nicht nur Pasta, sondern auch Fisch. Nur die Argentinier wollen keinen Fisch auf dem Tisch – trotz 5000 Kilometer Küstenlinie.

Balkone an der eintoenigen Fassade eines Hotels auf Teneriffa. (imago stock&people)

Korrespondenten berichten überBalkone

Urlaub auf Balkonien – für manch einen Deutschen der schönste Urlaub. Für andere nur eine Notlösung. Doch wie sieht es anderswo aus? Warum gibt es in Kenia keine Balkone, in Paris aber sehr viele – die niemand nutzt? Unsere Korrespondenten berichten über: Balkone.

Tänzer des Ensembles agieren am 18.02.2014 in Berlin in einer Szene der Aufführung "Bollywood - The Show" auf der Bühne im Admiralspalast. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Korrespondenten berichten überZensur

Filme in Indien werden bei Sex- oder Drogenszenen zensiert. Bei einem Regierungswechsel in Argentinien werden auch schon mal Zeitungsredakteure ausgetauscht. Und in Kenia übt man Druck auf Zeitungen aus, indem man ihnen Annoncen verweigert.

Das Bild zeigt zwei Finger in Nahaufnahme, die einen schwarzen Go-Stein auf dem Spielfeld versetzen. (dpa / Maximilian Schönherr)

Korrespondenten berichten überBrettspiele

Ob in den Teestuben Kairos oder in mexikanischen Kantinen – überall auf der Welt werden Brettspiele gespielt. Notfalls auch im Unterhemd auf der Straße. Warum in Singapur schon Ehen an der Liebe zum Brettspiel gescheitert sind, verraten unsere Korrespondenten.

Eine Ratte auf einer Box mit Essensresten - fotografiert im Rahmen der "Keep Britain Tidy"-Kampagne im Jahr 2006 (picture-alliance/ dpa / UPPA Gary Lee)

Korrespondenten berichten überUngeziefer

Ob die gemeine Küchenschabe in Mexiko, riesengroße Ratten in London oder Schlangen in Singapur - jede ausländische Großstadt bringt ihre ganz eigenen Geschichten über unerwünschte Tierchen mit. Unsere Korrespondenten berichten in dieser Woche über: Ungeziefer.

Gewürze und Kräuter (dpa / picture alliance / David Ebener)

Korrespondenten berichten überGewürze

Indien besteht eigentlich aus Gewürzen. In Kairo gibt es in den Basaren säckeweise Kumin und in London 30 verschieden Chips-Sorten. In Mexiko ist alles sehr scharf, aber man gewöhnt sich daran. Unsere Korrespondenten berichten über: Gewürze.

Studio 9

Zum Tod von Harry Dean StantonDer Mann, der aus der Wüste kam
Harry Dean Stanton schaut in die Kamera. (AFP)

Harry Dean Stanton spielte gewissenlose Cowboys und Drogenhändler, orientierungslose Tramper oder rassistische Polizisten. Seine wohl größte Rolle übernahm der US-Schauspieler in dem Roadmovie "Paris, Texas" von Wim Wenders. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.Mehr

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