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Mittwoch, 22.11.2017

Alltag anders

Korrespondenten berichten über Freizeit

Junges Paar auf einem Fahrrad mit Luftballons (Imago/ Ute Grabowsky)

In Mexiko ist Freizeit nahezu ausschließlich Familienzeit; die meisten Japaner kennen den Begriff "Freizeit" so gar nicht und in Italien wird das gar nicht so richtig getrennt - Arbeitszeit und Freizeit. Und in Frankreich? Da wird in der Freizeit erst gekocht und dann gegessen.

Noyonita Lodh war indische Kandidatin bei der Miss Universe Wahl (picture alliance / dpa / Michele Eve Sandberg)

Korrespondenten berichten über Schönheitsköniginnen

Sechs große Schönheitswettbewerbe gibt es in Kalifornien pro Jahr. Aber auch Indien kürt seine Königinnen - vor allem die mit hellerer Haut. Und die Italiener räumen schon mal einen ganzen Dorfplatz für ihre Misswahlen frei.

Eine Panoramaaufnahme der Skyline von Singapur von Chinatown in Singapur aus gesehen.  (imago/Xinhua)

Korrespondenten berichten überHochhäuser

Singapur steht auf der Liste der Städte mit den meisten Hochhäusern auf Platz sechs. Wegen der Erdbebengefahr sind in Mexiko sehr hohe Gebäude eher selten. In London denken beim Thema Hochhaus die Menschen nun an den verheerenden Brand im Grenfell Tower.

Füßgänger schlängeln sich zwischen Autos hindurch trotz Rotzeichens einer Fußgängerampel auf die andere Straßenseite. (Imaginechina)

Korrespondenten berichten überAmpeln

In China und Argentinien werden Ampeln ignoriert oder allenfalls als freundliche Empfehlungen aufgefasst. In Indien werden die Straßen bei Rot zum Schaufenster für Straßenhändler. Unsere Korrespondenten berichten über Ampeln.

Eine Areca Palme (Dypsis lutescens) oder auch Butterfly Palm steht in Berlin in der Sonne. (dpa / Soeren Stache)

Korrespondenten berichten überZimmerpflanzen

In Indien hat jeder Haushalt eine Zimmerpflanze: die Tulsi-Pflanze, eine Art Basilikum. Die Inder glauben, dass die Tulsi-Pflanze alles kann, heilig ist sie auch. Zimmerpflanzen werden auch in anderen Ländern als Nutzpflanze gebraucht – so auch in Ägypten.

Mehrere Frauen und Männer stehen vor dem Gebäude in einer lockeren Warteschlange. Einige unterhalten sich, andere blicken auf ihre Smartphones. (AFP/Behrouz Mehri)

Korrespondenten berichten überSchlange stehen

In China und Kenia respektiert keiner Schlangen. In Italien nur bei den Behörden, wo es Nummern gibt. Und in Indien werden manchmal sogar Babies in den kilometerlangen Schlangen geboren. Unsere Korrespondenten berichten über: Schlange stehen.

Treppenhaus in den Vatikanischen Museen in Rom, aufgenommen 2001. (picture alliance / dpa / Frances Gransden)

Korrespondenten berichten überTreppenhäuser

In Japan sind die Treppenhäuser manchmal schicker als die Wohnungen. In der russischen Hauptstadt Moskau ist das eher umgekehrt. Prächtige Aufgänge gibt es in den alten Palazzi in Rom. Dort wacht dann auch ein Portier.

Japanische Schüler mit ihrer Bento Box. (imago stock&people)

Korrespondenten berichten überBrotbüchsen

Während Schulkinder in Rom und Paris nur zu Ausflügen Essen mitbringen, haben in Israel viele Brotbüchsen im Ranzen. In Japan gibt es die berühmten Bento Boxen mit sechs kleinen Speisen, die die Mutter jeden Morgen aufwändig vorbereitet.

Ein Spot ist auf einen roten Bühnenvorhang gerichtet. (imago / Kickner)

Korrespondenten berichten überKabarett

In Kairo wird Kabarett mit Marionetten gemacht. In Singapur steht eine Dragqueen auf der Bühne, obwohl Homosexualität verboten ist. Die Inder lachen sehr gern über billige Witze. Unsere Korrespondenten berichten über: Kabarett.

Tote Fische in einer Kiste (Jakub Kapusnak / Unsplash)

Korrespondenten berichten überFisch

Der Deutsche liebt Matjes. Zumindest war das mal so. Auch in Indien gehört Fisch auf den Speiseplan – aber mit Curry. Die Italiener lieben nicht nur Pasta, sondern auch Fisch. Nur die Argentinier wollen keinen Fisch auf dem Tisch – trotz 5000 Kilometer Küstenlinie.

Balkone an der eintoenigen Fassade eines Hotels auf Teneriffa. (imago stock&people)

Korrespondenten berichten überBalkone

Urlaub auf Balkonien – für manch einen Deutschen der schönste Urlaub. Für andere nur eine Notlösung. Doch wie sieht es anderswo aus? Warum gibt es in Kenia keine Balkone, in Paris aber sehr viele – die niemand nutzt? Unsere Korrespondenten berichten über: Balkone.

Tänzer des Ensembles agieren am 18.02.2014 in Berlin in einer Szene der Aufführung "Bollywood - The Show" auf der Bühne im Admiralspalast. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Korrespondenten berichten überZensur

Filme in Indien werden bei Sex- oder Drogenszenen zensiert. Bei einem Regierungswechsel in Argentinien werden auch schon mal Zeitungsredakteure ausgetauscht. Und in Kenia übt man Druck auf Zeitungen aus, indem man ihnen Annoncen verweigert.

Das Bild zeigt zwei Finger in Nahaufnahme, die einen schwarzen Go-Stein auf dem Spielfeld versetzen. (dpa / Maximilian Schönherr)

Korrespondenten berichten überBrettspiele

Ob in den Teestuben Kairos oder in mexikanischen Kantinen – überall auf der Welt werden Brettspiele gespielt. Notfalls auch im Unterhemd auf der Straße. Warum in Singapur schon Ehen an der Liebe zum Brettspiel gescheitert sind, verraten unsere Korrespondenten.

Eine Ratte auf einer Box mit Essensresten - fotografiert im Rahmen der "Keep Britain Tidy"-Kampagne im Jahr 2006 (picture-alliance/ dpa / UPPA Gary Lee)

Korrespondenten berichten überUngeziefer

Ob die gemeine Küchenschabe in Mexiko, riesengroße Ratten in London oder Schlangen in Singapur - jede ausländische Großstadt bringt ihre ganz eigenen Geschichten über unerwünschte Tierchen mit. Unsere Korrespondenten berichten in dieser Woche über: Ungeziefer.

Gewürze und Kräuter (dpa / picture alliance / David Ebener)

Korrespondenten berichten überGewürze

Indien besteht eigentlich aus Gewürzen. In Kairo gibt es in den Basaren säckeweise Kumin und in London 30 verschieden Chips-Sorten. In Mexiko ist alles sehr scharf, aber man gewöhnt sich daran. Unsere Korrespondenten berichten über: Gewürze.

Studio 9

Streit um Skulptur in TrierEin Marx made in China
Triers Baudezernent Andreas Ludwig mit dem Künstler Wu Weishan in dessen Pekinger Atelier. (Sascha Storfner/ARD)

Nach jahrelangen Debatten hat sich Trier entschlossen, eine in China gefertigte Karl-Marx-Skulptur aufzustellen. Baudezernent Andreas Ludwig hat sich jetzt mit dem Künstler Wu Weishan in dessen Pekinger Atelier getroffen.Mehr

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