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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 09.09.2013

Ackern gegen die Mafia

Arbeit auf beschlagnahmten Landgütern

Von Lisa Weiß

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Die Polizei in Neapel - auch sie kämpft gegen die Mafia. (dpa / picture alliance / Ciro Fusco)
Die Polizei in Neapel - auch sie kämpft gegen die Mafia. (dpa / picture alliance / Ciro Fusco)

Die Mafia in Italien ist reich. Was allerdings nicht immer verhindert, dass Mafia-Bosse im Gefängnis landen. Der italienische Staat hat zudem das Recht, Mafia-Land zu konfiszieren. Die Kommunen übergeben es dann an Organisationen wie "Libera Terra".

Die Folge: Freiwillige bewirtschaften das Land - zum Beispiel zum Anbau von Biolebensmitteln. Eine gute Idee, aber die Umsetzung ist gar nicht so einfach, wenn die Mafia allgegenwärtig ist.

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100 Tage US-Präsident Trump Stolz auf Hass und Rassismus
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Knapp drei Jahre nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown gehört Rassismus in Ferguson weiterhin zum Alltag. Seit Trump Präsident ist, wird er sogar noch offener gelebt. Doch es gibt Bürger, die das nicht hinnehmen. Mehr

Hungerkatastrophe in Ostafrika"Es mangelt an Geld und Zugang"
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Um eine Hungerkatastrophe in Ostafrika zu verhindern, bräuchte es vier Milliarden Euro an Soforthilfe. Davon ist erst ein Viertel eingegangen, sagt Till Wahnbaeck, Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Zudem sei es zum Teil schwierig, die Hungernden zu erreichen.Mehr

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