Seit 13:07 Uhr Länderreport
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 13:07 Uhr Länderreport
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 20.01.2015

Achenbach-Urteil19,4 Millionen Euro an die Aldi-Erben

Stefan Koldehoff im Gespräch mit Anke Schaefer

Podcast abonnieren
Kunstberater Helge Achenbach am 15.12.2014 in Essen (picture alliance / dpa / Foto: Roland Weihrauch)
Kunstberater Helge Achenbach vor Prozessbeginn am 15.12.2014 in Essen. (picture alliance / dpa / Foto: Roland Weihrauch)

Helge Achenbach muss fast 20 Millionen Euro Schadenersatz an die Familie des Aldi-Erben Berthold Albrecht zahlen. Der DLF-Kunstexperte Stefan Koldehoff hat den Düsseldorfer Zivilprozess gegen den Kunstberater beobachtet.

19,4 Mio Euro Schadenersatz muss der Kunstberater Helge Achenbach an die Familie des Aldi-Erben Berthold Albrecht zahlen, das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden. Babette Albrecht, die Schwiegertochter des Aldi-Nord Gründers Theo Albrecht, hatte Achenbach angeklagt: Weil dieser ihrem Mann, Berthold - der 2012 verstorben ist - Kunstwerke und Oldtimer für insgesamt 120 Millionen Euro verkauft hatte, und dabei "verdeckte Preisaufschläge" verlangt habe.

Hat sich die Klägerin also auf ganze Linie durchgesetzt? Stefan Koldehoff ist unser Kunstexperte beim Deutschlandfunk in Köln und hat den Prozess für "Fazit" verfolgt.

Mehr zum Thema:

Kunstmarkt - Achenbach und Albrecht: eine prototypische Konstellation
(Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 20.01.2015)

Düsseldorfer Zivilprozess - Kunstberater Achenbach muss Millionen zahlen
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 20.01.2015)

Prozess gegen Kunstberater Helge Achenbach - Versprechen auf ein schillerndes Leben
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 05.01.2015)

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDie Kanzlerin ganz frisch und munter
Bundeskanzlerin Angela Merkel am 16.08.2017 in Berlin mit YouTubern nachdem sie von ItsColeslaw, MrWissen2Go und Ischtar Isik interviewt wurde. (picture alliance / Wolfgang Kumm / dpa)

Die Feuilletons beschäftigt heute das Interview, das Angela Merkel vier YouTubern gegeben hat. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" bemerkt die geringe Zuschauerzahl. Die "Neue Züricher Zeitung" interessiert sich mehr für Merkels Laune.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur