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Kriminalhörspiel / Archiv | Beitrag vom 22.05.2017

Absturz eines SchauspielersSchröders Tod

Von Tom Peuckert

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Die Polizei sieht in Schröders Absturz einen tragischen Unfall.  (picture alliance / dpa /  Thomas Eisenhuth)
Die Polizei sieht in Schröders Absturz einen tragischen Unfall. (picture alliance / dpa / Thomas Eisenhuth)

Bastian Schröder, prominenter Fernsehschauspieler, gastiert auf der Bergbühne eines Stadttheaters. Vor der abendlichen Vorstellung des Wilhelm Tell unternimmt er eine Klettertour, rutscht auf einem Felsen aus und verunglückt tödlich.

Maxim Tomaschewsky, Ensemblemitglied des Stadttheaters, wartet in der ersten Szene der Open-Air-Inszenierung vergeblich auf den Auftritt seines Kollegen, der als Zuschauer-Magnet engagiert worden ist. Die Vorstellung muss abgebrochen werden.
Die Polizei sieht in Schröders Absturz einen tragischen Unfall. Tomaschewsky kann sich damit nicht abfinden. Er entdeckt sein Talent als Privatdetektiv und stößt auf Widersprüche, die Schröders Tod in neuem Licht erscheinen lassen.

ProduktionsfotosFrauke Poolman, Cordula Dickmeiß und Jörg Hartmann (v.l.n.r.) im HörspielstudioJörg Hartmann bei den Aufnahmen zu "Schröders Tod"Jörg Hartmann und Frauke Poolman bei den Aufnahmen zu "Schröders Tod"

Regie: Cordula Dickmeiß
Mit: Jörg Hartmann, Frauke Poolman, Annette Strasser, Arnd Klawitter, Kai Maertens, Bernd Stegemann, Michael Evers, Sebastian Schwarz, Lisa Hrdina, Markus Hoffmann, Wilfried Hochholdinger und Barbara Becker
Komposition: Tilman Ehrhorn
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
Länge: 45'04
(Wdh. v. 17.08.2015)

 Tom Peuckert, geboren 1962 in Leipzig, studierte Theaterwissenschaft und lebt als Autor, Theaterregisseur und Dramaturg in Berlin. Zuletzt: "Traumhochzeit" (Radio-Tatort, RBB 2016), "Doberschütz und der Krieg der Generäle" (WDR 2016).

Anschließend:
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