Seit 09:05 Uhr Im Gespräch
 

Dienstag, 12.12.2017

Weltzeit | Beitrag vom 10.08.2017

150 Jahre Kanada Eine epische Reise in die grausame Vergangenheit

Von Kai Clement

Beitrag hören Podcast abonnieren
Die kanadische Flagge weht auf einem Expeditionsschiff, das entlag der kanadischen Küste fährt. (Kai Clement)
Die kanadische Flagge weht im Fahrtwind des Schiffes der C3-Expedition. (Kai Clement)

Als die europäischen Kolonisatoren in das Gebiet des heutigen Kanadas kamen, zerstörten sie die Lebensweise der Bewohner. Die Aussöhnung mit den Nachkommen ist noch heute ein Ziel von Premierminister Trudeau. Eine 150-tägige Schiffstour soll helfen.

Ein großes Schiff auf großer Tour. Dreimal lang, zweimal kurz - diesen nautischen Gruß hat Kapitän Stephane Guy aus seiner Zeit bei der Küstenwache mit an Bord der "Polar Prince" gebracht. Die umrundet Kanada in 150 Tagen, um 150 Jahre Landesgeschichte zu feiern. 23.000 Kilometer. Das entspricht fünfmal der Strecke von Lissabon bis Moskau.

"C3-Expedition” steht für: From Coast to Coast to Coast. Die dreifache Küste. Kanada hat den längsten Meeressaum der Welt. Mit drei Meeren: Der Atlantik im Osten, die Arktis im Norden, der Pazifik im Westen. 150 Tage bis zum Zieleinlauf Ende Oktober in Victoria. Falls alles nach Plan verläuft.  

"Ich sage immer: Heutzutage mit der Erderwärmung, da glauben alle, die Nordwest-Passage sei etwas Einfaches. Aber das ist nicht garantiert. Sicher ist es einfacher als noch vor einigen Jahren. Als ich in den 80ern erstmals zur See fuhr - da war die Passage nicht sicher. Jetzt wollen wir die Reise in 150 Tagen schaffen. Zugleich aber kann ich nicht garantieren, dass wir jeden Zwischenstopp auf den Reiseabschnitten schaffen. Die Natur ist so viel stärker als wir."

Im Meer liegt das große, rote C3-Expeditionsschiff mit kanadischer Flagge. (Kai Clement)Das C3-Expeditionsschiff beim Start (Kai Clement)

Ihren Stapellauf hatte die "Polar Prince" bereits am 29. Oktober 1958. In seinen fast 60 Jahren hieß der Eisbrecher zunächst "CCGS Sir Humphrey Gilbert". Die Abkürzung steht für "Canadian Coast Guard Ship". Denn seine erste Lebenshälfte hat das Schiff im Dienst der kanadischen Küstenwache gestanden.

1867 beginnt Kanadas Selbstverwaltung

Der Hafen von Kingston. Der Ort war in den 1840er Jahren vorübergehend Hauptstadt der "Province of Canada". Stadtrufer Chris Whyman begrüßt die C3-Expedition in einer Uniform, die an die britische Kolonialzeit erinnert.

In Kingston formt sich aus dem Ontario-See heraus der St. Lorenz Strom. Das 100.000-Einwohner Städtchen ist zugleich ein Knotenpunkt kanadischer Geschichte.

Am 1. Juli 1867 schlossen sich die Provinzen Nova Scotia, New Brunswick, Ontario und Quebec zum so genannten Dominion of Canada zusammen - und erhielten somit erstmals vom Vereinigten Königreich Selbstverwaltungsrechte. 150 Jahre Geschichte sind seitdem vergangen, 150 Jahre, die die C3-Expedition als eine Art Arche Noah Kanadas begeht.

Damals wird John A. MacDonald erster Premier der kanadischen Konföderation. Sein ehemaliges Wohnhaus in Kingston ist heute Museum und nationale Gedenkstätte Kanadas, in der die C3 Teilnehmer eine Führung bekommen.

"Ich würde auf sein Grab spucken"

Bob Stevenson ist aus den North-West-Territories in die Region nicht weit von Kingston gezogen. Er gehört nicht den Mohawk-Indianern an, ist als "Métis" vielmehr ein Nachfahre indianischer und weißer Eltern. Wenn Bob Stevenson den Namen John A. MacDonald hört, wird er grimmig, sehr grimmig.

"Für mich war Sir John A. MacDonald vielleicht der schlimmste Mensch der Welt. Als er Premierminister war, da war es sein Ziel, den Ureinwohnern das Land zu nehmen. Er war derjenige, der das Reservat-System einführte. Er unterschrieb Verträge, die er sofort wieder brach. Sein Erbe feiern zu wollen, ist für mich nicht richtig. Ich würde lieber auf sein Grab spucken, als ihn als eine Art Gründungsvater anzuerkennen."

Auf der einen Seite die indigenen Einwohner Kanadas: Die Inuit im Norden, die Indianer in weiten Landesteilen des Südens. Auf der anderen Seite die kolonialen Zuwanderer, Militärs, Händler und ihre heutigen Nachfahren. Hinzu kommen die zeitgenössischen Einwanderer, Chinesen und Inder, Polen und Ukrainer. Alle gemeinsam ergeben sie die Vielfalt des Landes. Alle gegeneinander die Konfliktlinien Kanadas.

Vertreter von indigenen Bevölkerungsgruppen in Kanada stehen in einer Linie und gucken freundlich in die Kamera. (Kai Clement)Begrüßung der C3-Expedition in Kingston durch indigene Vertreter, rechts außen steht Expeditionsleiter Geoff Green. (Kai Clement)

Die Geschichte des Landes ist auch eine der Enteignung. Bei jedem Landgang der C3-Expedition gehört zum Willkommen deshalb auch die Würdigung derjenigen, denen das Land früher gehörte.

"Kanada hat meine Großeltern willkommen geheißen"

Nadia studiert in Kingston - sie ist selbst italienischer Abstammung. Sie sitzt auf der Rasenfläche des kleinen Parks am Hafenbecken und muss ein wenig überlegen, warum sie eigentlich stolz ist auf ihre Heimat Kanada anlässlich des 150. Geburtstages.

"Ich bin stolz, Kanadierin zu sein, weil Kanada meine Großeltern willkommen geheißen hat und ihnen gestattet hat, ein neues Leben aufzubauen. Ich bin stolz, Kanadierin zu sein - also: das ist wirklich schwierig! Ich bin stolz, dass unsere Bürger ganz überwiegend in guten Händen sind. Ich bin stolz Kanadierin zu sein, denn es ist ein wunderschönes Land!"

Ein wunderschönes Land - mit einer grausamen Vergangenheit. Am Anfang - das meint die Zeit der Besiedlung Kanadas durch die Europäer. Den Moment also, dessen Ergebnis das Land dieses Jahr als 150-jähriges Jubiläum feiert. Inuit und Indianer dagegen blicken auf eine tausendjährige Geschichte zurück.

Die "Blanket Exercise"

Um das zu Reflektieren ein Spiel: Auf dem Boden ausgelegte Decken versinnbildlichen Kanada. Die C3-Expeditionsteilnehmer gehen darauf spazieren, sie tauschen Gegenstände, haben Karten in der Hand, auf denen sie ein paar Worte zu ihren Kindern aufgeschrieben haben. Dann aber beginnt das Sterben.

Durch Kämpfe. Durch Pocken. Durch die Einführung von Reservaten. Der Raum wird enger. Den Teilnehmern wird buchstäblich der Boden unter den Füßen weg gezogen, die Decken also. Es wird eng in diesem Kanada, eng für Indianer und Inuit zumindest. Schließlich entreißen ihnen die Macher der so genannten "Blanket Exercise" auch noch die Karten mit den Kindergeschichten

Kanadas Raubbau an kulturellen Schätzen

Schon kurz nach Gründung des Dominion of Canada führte der noch junge Staat so genannte "Residential Schools" ein, Internate für Kinder der kanadischen Ureinwohner. Sie wurden erst ihren Eltern entrissen. Dann nahm ihnen Kanada die Kultur, Sprache, Tradition. Oft verbunden mit Gewalt und Missbrauch.

Eine Untersuchungskommission nannte das später "kulturellen Triumphalismus". Allerdings viel später, erst 2015 war das. Bis 1996 betrieb Kanada Raubbau an seinen kulturellen Schätzen. Mehr als 150.000 Kinder verloren so ihre Eltern, Tausende starben durch die Misshandlung.

Bernard Nelson - mit indigenem Namen "Geist der Erde" - nennt sich selbst einen Überlebenden, einen, der es durch das Internat-System von Regierung und Kirche hindurch geschafft hat. Aber nur mit vielen Narben an der Seele.

"Ich war fünf Jahre alt. Wenn sie mich schlugen und sie mir die Hände aufs Gesicht legten, dann sollte ich aufhören zu weinen, obwohl sie mich schlugen. Das musste ich erst einmal lernen. Mit 5 Jahren. Das alles in mir zu behalten. Den Schmerz nicht heraus zu lassen."

Ein großer Mann ist er, bedächtig und ruhig, er scheint sich wieder gefunden zu haben. Trotz seines brutalen Lebensweges, den Bernard Nelson mit den Expeditionsteilnehmern teilt. Drogen gehören dazu und Alkoholmissbrauch. Mit seiner zweiten Frau hat Nelson zu den einst genommenen Traditionen zurückgefunden. Sonnentanz, Pow-Wow und andere Zeremonien gäben ihm Kraft, sagt er.

"Als ich wieder nüchtern war, wieder Boden unter den Füßen hatte, da tat ich mir selber leid, begann andere zu hassen. Ich musste mein Leben wieder in den Griff kriegen. Ich wollte mich selbst ändern. Ich hatte es so satt, ein Betrunkener zu sein. Ich wollte besser leben. Ich bitte den Schöpfer um Vergebung - für jeden."

Das eindringliche Erlebnis bringt die Expeditionsgruppe näher zusammen. Die Arche Noah Kanadas führt die Teilnehmer an ihre Grenzen - und manchmal auch darüber hinaus. Ihre Eindrücke teilen sie in einer zweistündigen Feedback-Runde mit den Veranstaltern. Zum Abschluss singt Bernard Nelson, der Geist der Erde, ein Lied der Versöhnung.

Schüler in Kanada sitzen am Boden und auf Tischen und hören zu. (Kai Clement)Treffen mit Schülerinnen und Schülern in Kingston beim „Engage for Change“-Schulprojekt. (Kai Clement)

Maggie Marten steht mit Dutzenden weiterer Schüler an einem Bandwurm aus Tischen, der sich durch den großen Saal schlängelt. Auf ihr übergroßes Puzzle hat sie Worte wie Liebe, Kultur, Weisheit und Mut geschrieben. Sie fühle sich von einem indianischen Medizinrad inspiriert, sagt die 13-Jährige.

"Engage for Change" heißt das Schulprojekt, das zu einem ehrlichen Blick auf Kanadas Geschichte ermuntert. Die Besatzung der C3-Expedition ist gekommen, um mit den Schülern zu diskutieren, von ihnen und mit ihnen zu lernen. Schulbesuche sind ein wichtiger Teil der Reise.

Gesundheit und Heilung - dafür stehe ein Medizinrad in den traditionellen Kulturen, erklärt Maggie Marten. Ein noch langer Weg für Kanada.

"Wir müssen mehr lernen, über Versöhnung. Über indigene Gruppen. Manche Leute wissen nichts darüber. Ich habe es auch erst dieses Jahr gelernt. Vorher - in den Klassen 6 und 7 - hatte ich keine Ahnung."

Bernard Nelson, der Überlebende des Internatsystems, hat sich ein mächtiges Rad aus Adlerfedern auf dem Rücken gebunden. Er lädt die Kinder zu einem Tanz ein. Gemeinsames Erleben statt abstrakten Lernens. Miteinander teilen statt bloß voneinander zu erfahren.

"Das kann man nicht vergeben"

Derin Tryon hat ein Pow-Wow gemalt, eine Form indianischer Ratsversammlung. In ihrer Klasse hat sie zwar ein Mädchen aus dem Stamm der Mohawk, befreundet sind die beiden aber nicht. Versöhnung nach der Landnahme, nach den erst vor 20 Jahren geschlossenen Zwangs-Internaten: ja, wie geht das?

"Darüber haben wir viel in der Klasse gesprochen. Ein großes Thema. Ich wüsste gar nicht, wo anfangen. Sehr schwierig. Es ist noch ein langer Weg. Es ist so viel vorgefallen. Ganz ehrlich: Ich glaube, das kann man gar nicht vergeben. Aber heute ist ein guter Start."

Das Schulprojekt füllt etwas aus, was für Expeditionsteilnehmerin Johanne McInnis in ihrem Schulunterricht noch eine Leerstelle war.    

"Es hat mich schockiert, so viel mehr herauszufinden. Unsere Ureinwohner haben so viel mehr durchlitten, als ich mir je hätte vorstellen können. Ich habe mal das Wort "weißes Privileg" benutzt. Ich bin ein Produkt weißen Privilegs. Es gibt da diesen Spruch: Der Gewinner schreibt die Geschichtsbücher. Meiner Meinung nach waren es die Siedler, die nicht-indigenen Zuwanderer aus Europa also, waren es, die unsere Geschichte geschrieben haben. Das ist falsch. Es ist ganz und gar nicht unsere kanadische Geschichte."

Expeditionsleiter Geoff Green und die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna stehen auf dem Schiff und grinsen in die Kamera. (Kai Clement)Expeditionsleiter Geoff Green und die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna (Kai Clement)

Der Weltumwelttag - begangen an Bord des Eisbrechers "Polar Prince". Geoff Green, Expeditionsleiter und Kopf des ganzen Unterfangens, begrüßt an Bord die kanadische Umweltministerin Catherine McKenna und Erik Solheim, den Chef der UN Umweltorganisation UNEP. Ein Tag zum Feiern - gemeinsam mit der C3-Expedition. Denn Wissenschaft und Umweltschutz - das ist, neben der kulturellen Vielfalt Kanadas, der Aussöhnung mit Indianern und Inuit, sowie dem Austausch mit Schülern das vierte große Thema der großen Kanadaumrundung.

Es ist aber nicht nur ein Tag zum Feiern. Denn: Kanadas südlicher Nachbar mit US-Präsident Donald Trump an der Spitze hat erst kurz zuvor den Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag angekündigt. Erik Solheim gibt sich kämpferisch. Natürlich wolle man US-Führungsstärke in Sachen Umweltschutz - aber es gehe auch ohne die USA.

Turbinen im Staudamm töten Fische

Zwei Schlauchboote verlassen den großen roten Eisbrecher, der inzwischen in Cornwall vor Anker liegt. Entgegen mächtiger Strömung geht es den St. Lorenz Strom hinauf zum Moses-Saunders-Power-Dam. Es ist eine kurze Fahrt, aber eine durch gleich zwei Staaten. Denn etwa in der Flussmitte verläuft die Staatsgrenze zwischen den USA im Süden und Kanada im Norden.

Der Biologe Thomas Pratt vom kanadischen Fischereiministerium will herausfinden, was die Stromturbinen im Staudamm dem Amerikanischen Aal antun, einer bedrohten Spezies. Einige Tiere hat er mit Markern versehen, nach deren Signalen er nun fahndet, während die Schlauchboote in der Strömung langsam zurück nach Cornwall treiben.

"Ich befasse mich vor allem mit gefährdeten Fischen. Dafür setzen wir mehr und mehr Fernmesstechnik ein, Telemetrie. Damit analysieren wir Fischwanderungen und -bewegungen in den Großen Seen. Das hilft nicht nur bei gefährdeten Spezies, sondern wir nutzen es auch für Vorhersagen. Etwa zum Eindringen des Asiatischen Karpfens, einer invasiven Art. Wir nutzen die Technik auch, um Sportfische zu managen."

Thomas Pratt hängt ein Horchgerät ins Wasser. Je näher man an markierte Fische gelangt, desto lauter werden die Signale. Auf dem Monitor erscheint zudem die Markierungsnummer.

Hier, hinter dem Damm, bedeuten die Klicks allerdings nichts Gutes. Ein gleichbleibendes Signal an dieser Stelle heißt: der Aal wurde von den Turbinen erfasst und getötet. Die Überreste liegen nun im Uferschlamm - nur der Signalgeber sendet noch. Einer Studie zufolge, sagt Pratt, tötet der Damm gut ein Fünftel der Fischpopulation.

Pizzly - Kreuzung aus Polar Bär und Grizzly

Für jeden der 15 Reiseabschnitte gibt es einen Chef-Wissenschaftler, in diesem Fall ist es eine Wissenschaftlerin. Meredith Brown arbeitet in dem grünen Container, der auf dem Vorderdeck der "Polar Prince" steht. Sie ist verantwortlich, die Daten für insgesamt 22 Wissenschaftsprojekte der Expedition zu sammeln.

Der Container ist ein schwimmendes Labor. Wasserproben werden hier gefiltert und tief gefroren. Sedimente gesammelt, um nach Mikroplastik zu fahnden. Hoch im Norden wollen die Wissenschaftler eine akustische Unterwasserkarte erstellen - und nach dem so genannten Pizzly Ausschau halten, einer seltenen Kreuzung aus dem Polar Bear, dem Eisbär, und dem Grizzly. Und es geht um eine Küstenkarte der biologischen Vielfalt oder auch Bedrohung Kanadas.

Wieder eine neue Station auf der längsten Küstenfahrt der Welt, der C3-Expedition. Ein Chor singt die kanadische Nationalhymne zur Begrüßung. Es ist immer noch der Anfang der insgesamt fünfmonatigen Reise. Doch für die erste Teilnehmergruppe geht die Expedition bereits zu Ende. Auch für Donovan, dem singenden Jugend-Botschafter der Mohawk-Indianer aus dem Gebiet von Akwesasne am St. Lorenz Strom.

"Sagen wir einmal: Dieses Schiff steht für ganz Kanada. Und ich vertrete alle indigenen Gruppen des Landes. Ich habe den anderen von meinem Leben, meiner Kultur erzählt. Und ich habe von ihnen gelernt. Beidseitig war das und gleichwertig. Wenn wir das von diesem Schiff mitnehmen und auf Kanada anwenden könnten - das würde so viele Probleme lösen. Wir könnten so viel erreichen. Wenn unsere Seelen eins sind - dann sind wir so viel stärker."

Die Reise endet - und sie geht weiter mit den nächsten Teilnehmern. Den Atlantik hinauf.  Durch die Nordwestpassage hindurch. Um Alaska herum. Den Pazifik gen Süden bis nach Victoria in Britisch Kolumbien. 150 Tage für 150 Jahre auf dieser kanadischen Arche Noah.

Mehr zum Thema

USA - Immer mehr Flüchtlinge zieht es nach Kanada
(Deutschlandfunk, Eine Welt, 25.03.2017)

Wirtschaftbeziehungen USA-Kanada - Enge Verflechtungen
(Deutschlandfunk, Wirtschaft und Gesellschaft, 13.02.2017)

Punktesystem wie in Kanada - SPD stellt Einwanderungsgesetz vor
(Deutschlandfunk, Informationen am Abend, 07.11.2016)

Freihandelsabkommen - EU und Kanada besiegeln Ceta
(Deutschlandfunk, Nachrichten vertieft, 30.10.2016)

Tiertransporte in Kanada - 52 Stunden ohne Futter und Wasser
(Deutschlandfunk Kultur, Weltzeit, 10.05.2016)

Weltzeit

Töten in Tansania60 Prozent der Elefanten abgeschlachtet
Eine Gruppe Elefanten im Ruaha National Park in Tansania. (Imago / James Hager)

Seit 2009 sind in Tansania mehr als 65.000 Elefanten von Wilderern getötet worden. Und auch vor Menschen machen die Wilddiebe nicht Halt: Rund 1000 Ranger wurden in den letzten Jahren getötet. Jetzt setzt man auf Nahkampfausbildung und die Mithilfe der lokalen Bevölkerung. Mehr

Polens Ärzte in Not"Wir lassen die Situation eskalieren"
Ärzte einer Kinderklinik in Warschau sind im Hungerstreik (dpa / picture alliance )

Lange Schichten, überfüllte Wartezimmer, 500 Euro im Monat. Junge Ärzte in Polen arbeiten unter ungesunden Bedingungen. Im September starb ein Arzt nach einem 24-Stunden-Dienst. Nun wehren die Mediziner sich - mit Hungerstreiks und Protesten, die die Regierung treffen.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur